Charla
Gast
stimmt einerseits, und dennoch können sich 30 einsam gefühlte Jahre scheusslich anfühlen.
Lieber Forenbesucher,
wer bei uns Unterstützung sucht, soll sie finden, und wer helfen möchte, ist hier herzlich willkommen. Moderatoren und Mentoren begleiten das Forum und achten darauf, dass Beiträge respektvoll bleiben. Sachliche, tröstende, wohlwollende und empathische Beiträge sind ausdrücklich erwünscht, damit sich alle Mitglieder wohl fühlen. Abwertende oder verurteilende Inhalte haben hier keinen Platz.
ElGatoRojo
Mitglied
Charla
Gast
Silence_
Mitglied
Zitat von Susanna:Als Deine Mutter ENDE SIEBZIG war, hast Du den Kontakt abgebrochen, weil Du ihr 30 Jahre lang erklärt hast, dass sie Schuld hat, und sie wollte das nicht einsehen?
Goodspirit
Mitglied
Silence_
Mitglied
Zitat von Goodspirit:@Silence_ wieso soll dein Bruder bleiben, wo der Pfeffer wächst? Er hat gut für sich und seine mentale Gesundheit gesorgt, das ist lobenswert! ...
Löwin45
Mitglied
Zitat von Silence_:Für mich sehr schwer, ihre tiefe Trauer über die Trennung zu erleben . Ihre unzähligen Fragen, ob ich was gehört habe. Ob ich weiß, wie es ihm geht. Ob Vater vielleicht die falsche Telefon Nummer hat, weil der Sohn nie abhebt.
Nostraventjo
Gast
Libellenfrau
Mitglied
Zitat von Silence_:Mutter ist putzen gegangen. Es war nicht ihr Plan, das für seine Spielschulden zu tun . oder seine Mietkaution oder was immer grade dran war
Zitat von Silence_:Kontakt -Abbruch kam exakt als meine Eltern hilfsbedürftig wurden und auch kein Geld mehr übrig war
Nostraventjo
Gast
Zitat von Libellenfrau:@Nostraventjo, der Bruder hatte aber doch in diesem Fall nicht für sich selber eingestanden:
Haeschen
Gast
Libellenfrau
Mitglied
Nostraventjo
Gast
Zitat von Libellenfrau:@Nostraventjo Klar, niemand sucht es sich aus, Suchttendenzen zu haben. Aber sich unterstützen lassen, bis nichts mehr da ist, ist doch das ...
Libellenfrau
Mitglied
Zitat von Nostraventjo:bist du vielleicht neidisch dass er es geschafft hat sich zu lösen und du nicht?
Nostraventjo
Gast
Zitat von Libellenfrau:@Nostraventjo Er hat es dann aber nicht geschafft sich zu lösen, weder von seinen Eltern, noch von seiner Sucht. Das wollte ich damit sagen.
Haeschen
Gast
Zitat von Nostraventjo:Es ist keine Unterstützung die Sucht weiter zu finanzieren. Da hätte man sich abgrenzen müssen. Ein Suchtkranker nimmt natürlich was er bekommen kann, co Abhängigkeiten inform von Unterstützung ist der falsche Weg gewesen. Das dem jenigen am Ende vorzuwerfen weil man selbst keine Grenzen setzen konnte und eine ...