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Gemma101
Gast
Hallo ihr Lieben,
Meine Geschichte:
ich bin nun seit zwei Monaten von meinem Ex getrennt (er trennte sich, weil er mich nicht länger mit seinen psychischen Problemen belasten wollte). Nach der Trennung hatten wir weiterhin Kontakt. Zwischendurch immer mal 2-3 tage Pause, ansonsten aber sehr regelmäßig. Wir haben uns auch getroffen und es kam zu Rückfällen, da es sich bei unserer Trennung um eine "Vernunfttrennung" handelte und nicht, weil wir nichts mehr füreinander empfanden. Ein zurück in diese Beziehung gibt es für mich aber nicht, da ich rückblickend erkannt habe, wie sehr mich seine Probleme runtergezogen haben. Vor einer Woche haben wir uns dann das letzte Mal getroffen und es gab erneute Annäherungsversuche von meinem Ex die ich aber recht erfolgreich zurückweisen konnte. In diesem Moment ging mir ein Licht auf und ich sagte ihm, dass wir auf diese Weise niemals übereinander hinweg kommen werden. Der einzige Weg ist der komplette Kontaktabbruch. Er wollte dies nicht und schlug mir vor, nur die Treffen bleiben zu lassen und den Kontakt aufs schriftliche zu beschränken, was ich ablehnte. Ich verabschiedete mich an dem Abend mit einem letzten Kuss und einer langen Umarmung. Er fragte mich, ob ich wenigstens schreiben würde, wenn ich sicher zu Hause angekommen sei- ich meldete mich aber nicht mehr. Ich musste das sofort durchziehen, sonst wäre ich wieder schwach geworden und das weiß er auch.
Jetzt herrscht seit einer Woche Funkstille und ich merke, wie gut es mir geht. Natürlich vermisse ich ihn und denke oft an ihn, aber ich weine nicht mehr und kann langsam alles verarbeiten. Ich habe kein großes Bedürfnis mich zu melden, ich halte bislang also gut durch.
In einer Woche hat er Geburtstag (wir wollten eigentlich essen gehen), bei dem ich mich selbstverständlich kurz melden werde (das gehört einfach so, finde ich).
Wem geht es auch so? Schreibt eure Geschichten! Vielleicht können wir uns ja gegenseitig unterstützen und Mut machen
Liebste Grüße, Gemma
Meine Geschichte:
ich bin nun seit zwei Monaten von meinem Ex getrennt (er trennte sich, weil er mich nicht länger mit seinen psychischen Problemen belasten wollte). Nach der Trennung hatten wir weiterhin Kontakt. Zwischendurch immer mal 2-3 tage Pause, ansonsten aber sehr regelmäßig. Wir haben uns auch getroffen und es kam zu Rückfällen, da es sich bei unserer Trennung um eine "Vernunfttrennung" handelte und nicht, weil wir nichts mehr füreinander empfanden. Ein zurück in diese Beziehung gibt es für mich aber nicht, da ich rückblickend erkannt habe, wie sehr mich seine Probleme runtergezogen haben. Vor einer Woche haben wir uns dann das letzte Mal getroffen und es gab erneute Annäherungsversuche von meinem Ex die ich aber recht erfolgreich zurückweisen konnte. In diesem Moment ging mir ein Licht auf und ich sagte ihm, dass wir auf diese Weise niemals übereinander hinweg kommen werden. Der einzige Weg ist der komplette Kontaktabbruch. Er wollte dies nicht und schlug mir vor, nur die Treffen bleiben zu lassen und den Kontakt aufs schriftliche zu beschränken, was ich ablehnte. Ich verabschiedete mich an dem Abend mit einem letzten Kuss und einer langen Umarmung. Er fragte mich, ob ich wenigstens schreiben würde, wenn ich sicher zu Hause angekommen sei- ich meldete mich aber nicht mehr. Ich musste das sofort durchziehen, sonst wäre ich wieder schwach geworden und das weiß er auch.
Jetzt herrscht seit einer Woche Funkstille und ich merke, wie gut es mir geht. Natürlich vermisse ich ihn und denke oft an ihn, aber ich weine nicht mehr und kann langsam alles verarbeiten. Ich habe kein großes Bedürfnis mich zu melden, ich halte bislang also gut durch.
In einer Woche hat er Geburtstag (wir wollten eigentlich essen gehen), bei dem ich mich selbstverständlich kurz melden werde (das gehört einfach so, finde ich).
Wem geht es auch so? Schreibt eure Geschichten! Vielleicht können wir uns ja gegenseitig unterstützen und Mut machen
Liebste Grüße, Gemma