@LadyLune
Ja, es ist bitter und hart. Es gibt nur eine Möglich keit über die Akzeptanz.
Erkenne, dass er ein selbstständig denkender Mensch ist, und seine Entscheidungen unabhängig von deinen Gefühlen trifft.
Erkenne, dass Herz und Verstand andere Handlungsweisen haben und dein Herz hinter dem Verstand hinterherläuft.
Versuche loszulassen, mache kleine Abschiedsrituale.
Hilfe/loslassen.htmlGebe deiner Trauer bewusst einen anderen Namen, wie "eine neue Chance"
Gott (ICH) gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen,
die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern,
die ich ändern kann und die Weisheit,
das eine von dem anderen zu unterscheiden.
Gott (ICH) gebe mir Geduld mit Veränderungen,
die ihre Zeit brauchen und Wertschätzung für alles,
was ich habe; Toleranz gegenüber jenen mit
anderen Schwierigkeiten und die Kraft,
aufzustehen und es wieder zu versuchen.
Es mag seltsam klingen, aber was passiert in dir, wenn du diese Abschiedsrituale, oder diesen Spruch dir mehrmals am Tag laut vorliest. Damit erreichst du dein Unterbewusstsein. Mit jeden Moment, in dem du der Trauer nachgibst, gibt du deinem Unterbewußtsein Nährstoff, dort zu bleiben wo du bist. Du musst selbst aktiv etwas dagegen setzen, um daraus zu kommen. Es braucht Zeit, nur jeden Moment, wo du in dir verweilst, und der Trauer Raum lässt, hält es dich zurück, dein Herz zurück zu gesunden.
Ich wünsche dir bald eine bessere Zeit!
