Zitat von Lavidaloca: Ich kenne genug Männer, die niemals wollten, dass die Frau ewig zuhause bleibt- ganz im Gegenteil. Wenn Kinder klein sind, okay, aber nicht, wenn die vollbetreut in Kita und Schule sind. Die TE hat
Und ich kenne genug Frauen, die niemals ewig zuhause bleiben wollten. Wenn ich so überlege - alle Frauen in meinem Umfeld haben (zumindest) teilzeit gearbeitet, sobald das Kind im KiGa war. Allerdings hat auch niemand ein Kind mit besonderem Betreuungsbedarf.
Das eigentlich Fragwürdige ist doch, dass selbst im Jahr 2022 immer noch vorrangig Mütter betreuen und beruflich zurück stecken. Nein - es gibt nicht überall genügend Tagesstätten für Kinder, ob mit oder ohne Handicap.
Zitat von Lavidaloca: Die TE hat nirgends erwähnt, dass es diese Vereinbarung gab.
Sie hat aber auch nicht erwähnt, dass es diese Vereinbarung nicht gab. Davon ab sind solche Vereinbarungen ja nicht statisch, sie können geändert werden. Nur muss man dann drüber reden, wie es in der Praxis funktionieren kann. Oder darf im vorliegenden Fall der Mann einfach sagen "ist schließlich Dein Kind, mir doch egal!"?
Zitat von Lavidaloca: Und er hat ihr ja gesagt, dass sie zuviel ausgibt und dann entsprechend reagiert.
Was er sagt und was sie tut können durchaus zwei Paar Schuhe sein.
Zitat von Lavidaloca: Der Titel hier lautet ja: Haushaltsgeld
Der Titel wurde - ich nehme an, von der @Forenleitung - geändert. Ursprünglich stand da nichts von Haushaltsgeld.
Zitat von Lavidaloca: Und ich denke nach wie vor, wenn es ein gemeinsames Konto wäre, könnte er es für sie nicht sperren.
Und ich kenne die rechtliche Situation in Österreich nicht, deshalb lehne ich mich da nicht aus dem Fenster.