A
Acalia
Gast
Hallo zusammen,
Ich bin w 26 und habe mich dann doch dazu durch gerungen meine Situatin zu schildern. Ich habe mir schon sehr viel durchgelesen aber noch keinen ähnlichen Fall gefunden.
Mein Ex Freund, hat sich nach 3,6 Jahren, vor 4 Tagen von mir getrennt. Eigentlich war vorher alles in Ordnung. Ich muss dazu sagen das er wohl Psychische Probleme hat ( leichte depression immer mal wieder). Wir hatten innerhalb der Beziehung immer mal wieder Phasen in denen ich das Gefühl hatte das er sich zu wenig in mein Leben einbringt. ( Ich habe einen Sohn ) ... In dem letzten Jahr war aber alles in Ordnung ich war zufrieden und das wusste er auch. Ich habe ihn aus so einigen problemen wieder raus gezogen und wir hatten keinerlei Streit oder ähnliches. Im Gegenteil er war bis vor zwei Wochen noch über glücklich und alles war toll. Er hatte recht große Probleme innerhalb der Familie und war super dankbar und glücklich das ich ihm beigestanden habe.
Nun zum eigentlichen Problem. Von einem Tag auf den Anderen wurde er auf einmal nachdenklich und zurückhaltend. Er meinte ich würde es mit bekommen also will er ehrlich sein und mir sagen das er über sich und seine Probleme nachdenkt dies aber nichts damit zu tuen hätte das er sich trennen will. Ich habe ihn gelassen und akzeptiert das er erst einmal nicht darüber sprechen will.
Vor 4 Tagen dann haben wir uns zu einem Gespräch verabredet, in dem er mir mehrfach gesagt hat das er Schuldgefühle mir gegenüber und auch anderen gegenüber ( rührt aus seiner Vergangenheit) hätte und das er der Meinung ist, das er mich aufhält und mir nicht geben kann was ich brauche. Das ich er denkt ich hätte den Zustand nur so hingenommen etc... (Auif das Negative hat er sich natürlich verbissen und kaum positives zugelassen.) Er würde mich lieben und eine Trennung nicht wollen aber er hätte auch das gefühl alles auf meinem rücken auszutragen und zu wenig an mir und meinem Leben teilhaben, glaubt aber auch er könne nichts daran ändern etc.
Naja das Ende vom lied war das es immer neue gründe gab und er mir das gefühl gab das er nicht mehr will etc dann die trennung.
Am ersten Abend habe ich ihm noch geschrieben und er gab mir recht gut zu verstehen das er mir im weg stehen würde und es zeit währe sich einzugestehen das es nichts bringt.
Danach habe ich nicht mehr reagiert und ihn gebeten mir meinen schlüssel bringt und seine ( recht wenigen Sachen zu holen) ... Dazu muss ich sagen das ich im Vorfeld schon alles geschrieben hatte was ich hätte dazu sagen oder machen können um ihm zu erklären das er falsch liegt naja.
Ich bin wohl recht stolz auf mich weil ich weder weiter gebettelt habe noch sonst etwas in die Richting unternommen habe. Er stand fasst weinend in meiner tür und ich habe ihm ganz neutral seine sachen gegeben ihn noch einmal umarmt und ihm gesagt "machs gut"
Ich hatte immer das gefühl das er mich nicht für selbstbewusst genug hält. Desshalb fand ich die Reaktion am angebrachtesten.
Wir hatten immer eine sehr innige Verbindung und waren auch innerhalb der Beziehung besste freunde konnten immer über alles reden und hatten nie das Problem unnahrbar oder wie man sagt ( wenig kuchelig zu sein).
Meine Eigentliche Frage wie Behandel ich ihn... Soll ich es so nehmen wie eine Ausrede um von mir los zu kommen. Oder soll ich es im Aspeckt der Depression sehen und kämpfen. Er hat weder irgendetwas unternommen in richting Status ändern oder anderes. Ich selbst habe mich auch noch nicht gemeldet grübel aber sehr darüber ob meine Kontaktsperre am ende vielleicht nach hinten los geht da ich weiß das er momentan auch leidet. Im normalfall ist ja erst einmal das befreiende Gefühl da und dann das nachdenken bei ihm läuft es aber umgekärt. ( Oder kommt das Nachdenken dann eine Phase Später wieder !?
Ich will ihn nicht verlieren weil wir wie sagt man es so schön eine art "Seelenverwante" sind. Nur Freundschaft kann ich aber auch nicht da ich wahrscheinlich immer das Gefühl haben werde ihn auch auf die andere Art zu wollen.
Ich möchte kämpfen ihn aber auch nicht unglücklich machen.
Im Grunde weiß ich ja selbst das es nichts bringt nachzulaufen wenn er nicht will will er nicht aber in dieser Situatin weiß ich einfach nicht was das richtige ist.
Es tut mir leid das es so lang geworden ist, und ich habe sicherlich ätliche fehler im Text aber vielleicht weiß ja jemand Rat ...

Ich bin w 26 und habe mich dann doch dazu durch gerungen meine Situatin zu schildern. Ich habe mir schon sehr viel durchgelesen aber noch keinen ähnlichen Fall gefunden.
Mein Ex Freund, hat sich nach 3,6 Jahren, vor 4 Tagen von mir getrennt. Eigentlich war vorher alles in Ordnung. Ich muss dazu sagen das er wohl Psychische Probleme hat ( leichte depression immer mal wieder). Wir hatten innerhalb der Beziehung immer mal wieder Phasen in denen ich das Gefühl hatte das er sich zu wenig in mein Leben einbringt. ( Ich habe einen Sohn ) ... In dem letzten Jahr war aber alles in Ordnung ich war zufrieden und das wusste er auch. Ich habe ihn aus so einigen problemen wieder raus gezogen und wir hatten keinerlei Streit oder ähnliches. Im Gegenteil er war bis vor zwei Wochen noch über glücklich und alles war toll. Er hatte recht große Probleme innerhalb der Familie und war super dankbar und glücklich das ich ihm beigestanden habe.
Nun zum eigentlichen Problem. Von einem Tag auf den Anderen wurde er auf einmal nachdenklich und zurückhaltend. Er meinte ich würde es mit bekommen also will er ehrlich sein und mir sagen das er über sich und seine Probleme nachdenkt dies aber nichts damit zu tuen hätte das er sich trennen will. Ich habe ihn gelassen und akzeptiert das er erst einmal nicht darüber sprechen will.
Vor 4 Tagen dann haben wir uns zu einem Gespräch verabredet, in dem er mir mehrfach gesagt hat das er Schuldgefühle mir gegenüber und auch anderen gegenüber ( rührt aus seiner Vergangenheit) hätte und das er der Meinung ist, das er mich aufhält und mir nicht geben kann was ich brauche. Das ich er denkt ich hätte den Zustand nur so hingenommen etc... (Auif das Negative hat er sich natürlich verbissen und kaum positives zugelassen.) Er würde mich lieben und eine Trennung nicht wollen aber er hätte auch das gefühl alles auf meinem rücken auszutragen und zu wenig an mir und meinem Leben teilhaben, glaubt aber auch er könne nichts daran ändern etc.
Naja das Ende vom lied war das es immer neue gründe gab und er mir das gefühl gab das er nicht mehr will etc dann die trennung.
Am ersten Abend habe ich ihm noch geschrieben und er gab mir recht gut zu verstehen das er mir im weg stehen würde und es zeit währe sich einzugestehen das es nichts bringt.
Danach habe ich nicht mehr reagiert und ihn gebeten mir meinen schlüssel bringt und seine ( recht wenigen Sachen zu holen) ... Dazu muss ich sagen das ich im Vorfeld schon alles geschrieben hatte was ich hätte dazu sagen oder machen können um ihm zu erklären das er falsch liegt naja.
Ich bin wohl recht stolz auf mich weil ich weder weiter gebettelt habe noch sonst etwas in die Richting unternommen habe. Er stand fasst weinend in meiner tür und ich habe ihm ganz neutral seine sachen gegeben ihn noch einmal umarmt und ihm gesagt "machs gut"
Ich hatte immer das gefühl das er mich nicht für selbstbewusst genug hält. Desshalb fand ich die Reaktion am angebrachtesten.
Wir hatten immer eine sehr innige Verbindung und waren auch innerhalb der Beziehung besste freunde konnten immer über alles reden und hatten nie das Problem unnahrbar oder wie man sagt ( wenig kuchelig zu sein).
Meine Eigentliche Frage wie Behandel ich ihn... Soll ich es so nehmen wie eine Ausrede um von mir los zu kommen. Oder soll ich es im Aspeckt der Depression sehen und kämpfen. Er hat weder irgendetwas unternommen in richting Status ändern oder anderes. Ich selbst habe mich auch noch nicht gemeldet grübel aber sehr darüber ob meine Kontaktsperre am ende vielleicht nach hinten los geht da ich weiß das er momentan auch leidet. Im normalfall ist ja erst einmal das befreiende Gefühl da und dann das nachdenken bei ihm läuft es aber umgekärt. ( Oder kommt das Nachdenken dann eine Phase Später wieder !?
Ich will ihn nicht verlieren weil wir wie sagt man es so schön eine art "Seelenverwante" sind. Nur Freundschaft kann ich aber auch nicht da ich wahrscheinlich immer das Gefühl haben werde ihn auch auf die andere Art zu wollen.
Ich möchte kämpfen ihn aber auch nicht unglücklich machen.
Im Grunde weiß ich ja selbst das es nichts bringt nachzulaufen wenn er nicht will will er nicht aber in dieser Situatin weiß ich einfach nicht was das richtige ist.
Es tut mir leid das es so lang geworden ist, und ich habe sicherlich ätliche fehler im Text aber vielleicht weiß ja jemand Rat ...