@Ramirez777 @KBR @Waldfee47
Danke für eure Antworten.

Sie helfen... etwas. Ich habe ihr heute morgen geschrieben. Ich hab es nicht mehr ausgehalten.
Ich habe ihr geschrieben, dass ich so doofe Sachen zu ihr gesagt habe am Ende und deswegen ein schlechtes Gewissen hätte.
Ich habe ihr für die Trennung gedankt. Das ich mich nun selbst gefunden hätte, viel mehr in Clubs gehe und auch viel mit anderen Mädels mache. Ich habe ihr alles alles Liebe für die Zukunft gewünscht und das sie eines Tages glücklich wird. Und darauf hin kam von ihr, dass es jemanden gebe, der ihr durch die Trennung geholfen hat und indirekt hat sie schon jemand neues ... das hat noch mal richtig weh getan. Wir sind 2 Wochen getrennt und sie nimmt gleich den nächsten den ihr den Hof macht? Autsch... ich wusste es immer das sie so ein Mensch ist. Ich wünsche ihr trotzdem nichts böses. Ich bin zu folgendes Erkenntnis gekommen:
Sie ist der bedürftige Typ. Sie sucht Nähe und weiß selbst nicht so richtig was sie möchte. In einer Beziehung hat sie ständig Angst vernachlässigt zu sein.
Ich bin der Kontrolltyp. Ich fühle mich schnell von anderen kontrolliert oder eingeengt und versuche mir immer alles zu recht zu biegen.
Diese beiden Typen haben sich, laut vielen wissenschaftlichen Aussagen (aus Büchern), gut ergänzt. Soweit so gut. Jetzt stand ja der Umzug im Raum, sie machte Schluss. Um den Schmerz zu überbrücken, nahm sie gleich den erst besten Typen der neben ihr stand und Interesse zeigte. Sie sagt, sie "genießt" es mit ihm.
Sie genießt wohl eher seine Bestätigung und die Bestätigung von ihren Freundinnen... sie hat unsere Trennung in keinster Weise richtig verarbeitet.
Für mich war und ist das natürlich ein heftiger Schlag ins Gesicht. Plötzlich verlassen werden, tut so verdammt weh. Aber... ich versuche daraus positive Seiten zu ziehen. Ich bin so viel sportlicher geworden. Ich gehe Abends in Clubs (Hab ich nie gemacht), pflege meine Freundschaften wieder (Habe ich alle wegen ihr vernachlässigt). Und versuche letzten Endes aus dieser Beziehung zu lernen.
Das ich nicht den gleichen Tanz mit meiner nächsten Freundin wieder tanze. Ich weiß nun, wie man eine Beziehung führt. Ich erkenne meine Fehler. Und das wichtigste, ich versuche mich selbst lieben zu lernen. Ich habe zwar viel Selbstbewusstsein, aber diese Abhängigkeit von ihr, diese Gewohnheit wieder .. rauszukriegen. Ist unheimlich schwer. Und ich mache das nicht, indem ich mir heute eine neue suche. Ich mache das mit mir selbst aus und versuche mich zu heilen.
Was denkt ihr?

Liebe Grüße