Trauerweide
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ich wurde vor einiger Zeit (vor ca. 12 Wochen) verlassen (manchen kennen mich ja schon ;) und ich beschäftige mich in letzter Zeit viel mit dem Thema Beziehungen...was ist falsch gelaufen...was habe ich falsch gemacht...was hat der andere falsch gemacht usw. Die meisten werden das sicher kennen. Mein Ex konnte mir keinen richtigen Grund nennen, warum er mit mir Schluss gemacht hat. Es war/ist wohl eine Mischung aus Unzufriedenheit, Alltag, Lust auf was Neues...ich weiß es nicht und will´s auch nicht wissen.
Ich für meinen Teil möchte etwas aus der Vergangenheit lernen, vielleicht als besserer (?) Mensch in eine neue Beziehung gehen, wenn denn mal eine kommt.
Auf jeden Fall hat mir eine Freundin von einem Buch erzählt, und ich möchte es euch nicht vorenthalten, weil meiner Meinung nach einiges wahre darin steht. Einige kennen es sicher und möchten mir vielleicht ihre Meinung dazu sagen...würde mich sehr freuen.
Das Buch heisst: "Männer sind anders, Frauen auch" Normalerweise halte ich von diesen Psychologischen Büchern nicht allzuviel aber ich muss gestehen, in dem, was dort beschrieben wird, finde ich mich oft wieder. Es geht um die Grundverschiedenheit der Geschlechter und wie man damit umgehen sollte. In dem Buch wird davon ausgegangen, dass man eine Beziehung hat, was hier bei uns nicht der Fall ist, aber es ist trotzdem eine gewisse Reflektion alter Beziehungen möglich. Es wird beschrieben, das Männer und Frauen unterschiedliche Bedürfnisse und Wünsche in einer Beziehungen haben und das Hauptproblem die Ausdrucksweise ist bzw. wie der eine den anderen versteht. Die meisten Unstimmigkeiten lassen sich auf das "Falschverstehen" zurückführen bzw. wie ein Geschlecht in einer Situation auf den anderen reagiert. Ein Beispiel ist, dass Männer es in der Regel nicht mögen, Ratschläge zu bekommen, ausser sie fragen ausdrücklich danach. Frauen reden eher über ihre Probleme und sehen es nicht als Schwäche, jemand anderes um Rat zu fragen.
Sicher, einige von euch, werden sich denken, mensch, die erzählt uns ja nichts neues, klar sind wir verschieden. Mir hat es aber in soweit geholfen, dass ich mich in einigen Beispielen wiedererkenne und mir im Hinterkopf behalten möchte, manche Dinge in Zukunft anders anzugehen.
Soweit erstmal von mir, freue mich über eine rege Diskussion
Trauerweide