Zitat von thegirlnextdoor: Mein Mann hat mir vor 20 Jahren mal für eine Weile den Sex "verweigert" (Depressionen, Hormonmängel
Ich finde, von "verweigern " zu sprechen, sollte dann schon begründbar sein.
Depression, alle weiteren Unpässlichkeiten, für was hat man dann einen eigentlich einem treuen Mensch?
Ich glaub, jeder Mensch der weiß was mit einem passiert in solch Zuständen, der weiß wie unwichtig dann segs usw sein kann.
Natürlich, es gibt sicher genügend Menschen, die sich und dem Partner /in dann verweigern.
Ignorieren usw und so fort .
Wer sowas will, gerne...
Ebenso eine Affäre ..
Wer sowas will, gerne.
Natürlich, solche Verhaltensweisen müssen jetzt nicht wirklich etwas mit Liebe zu tun haben.
Zitat von Valerieee:
Nur betrüge nicht ich sie.
Warum erscheint Dir dies wichtig?
Klar, mittlerweile weiß ich darum was es bedeuten kann, einem anderen Mensch seinen Partner zu "nehmen".
Ich hab gelernt, wie abartig hoch der Preis sein kann, setzt man sich selbst sowie den AM/AF soweit unter Druck voller Erwartungen usw, daß all dies unglücklich enden kann.
Aber: Waren dann eben die zwei Menschen doch nicht füreinander bestimmt?
Ich denke, genau dies verstehst Du noch nicht ganz.
Er war vielleicht in Deinen Erwartungen, Träumen usw für Dich der richtige.
Aber in echt?
Wirklich?
Er hat Dich alleine gelassen.
Und ja, irgendwie war es die Körperlichkeit, die Dich wohl so extrem an ihn gebunden hat.
Aber, nun hat er genug.
Traurig, aber wahr.
Er kann eben keine grosse Liebe generieren.
Du?
War er die große Liebe?
Kennst Du die grosse Liebe?
Kennt überhaupt hier jemand die große Liebe?