Zitat von Handy: Das hier finde ich gut.
Ja, genau so ist es meistens leider. Das hat aber nix mit der Frau zu tun, die kann tatsächlich die Richtige sein, von Gott höchst persönlich bestätigt, und der Mann ändert trotzdem nix, weil er feige ist.
Man nehme die anerzogene Annahme weg, dass eine Frau erst dann etwas wert ist, wenn sie unter die Haube kommt und schon reicht es.
Wenn ich es nicht ändern kann, dass der Mann, der mir gut tut, ein Feigling ist, dann kann ich die Diva raushängen lassen und ihm lebewohl sagen und wieder zurück in den Zustand vor dem Affärenbeginn gehen.
Oder ich zucke mit den Schultern und besinne mich darauf, was ich in meinen verbleibenden Tagen noch Schönes machen will und treff den Feigling einfach, wenn es passt. Und habe dann ein paar sehr erfüllende Stunden.
Anders als bspw. Ema weine ich nicht ins Kissen, weil er sich partout nicht in die von mir erwartete Richtung bewegt. Sondern ich bin traurig bei der Vorstellung, ihn nie wiederzusehen.
Er ist mir als Mensch einfach wichtig. Genau dieser. Ein anderer Mann interessiert mich nicht.