S
sadMonkey
Gast
Steht eigentlich auch in so gut wie jedem "Wie-lasse-ich-los"-Ratgeber und sagt dir jeder Therapeut, warum es um einen Abschluss zu finden gerade für den Verlassenen eigentlich wichtig ist, wenn beide Seiten ihre Meinungen, Gefühle und Fragen noch einmal loswerden können - sofern beide friedlich dazu bereit sind.
Ich denke damit ist die Frage auch beantwortet.
Wenn sich die Wissenschaft da soweit einig ist, dann können höchstens individuelle dagegen stehen. Wenn der Verlassene es nicht kann oder möchte - okay.
Solange nichts gravierendes vorgefallen ist und der Verlassende nach womöglich X Jahren oder Monaten Beziehung bereut ist sich wie ein erwachsener dem zu stellen, dann bedeutet das für den Verlassenden meist viel, oft sehr viel zusätzliches Leid.
Aber es gibt vermutlich genug "schwarze Witwen" hier, denen das Schicksal des Mannes oder auch der Frau, dem sie gerade eben noch ihre Liebe gestanden haben und dann alles beenden und weglaufen schlicht egal ist.
Ich denke damit ist die Frage auch beantwortet.
Wenn sich die Wissenschaft da soweit einig ist, dann können höchstens individuelle dagegen stehen. Wenn der Verlassene es nicht kann oder möchte - okay.
Solange nichts gravierendes vorgefallen ist und der Verlassende nach womöglich X Jahren oder Monaten Beziehung bereut ist sich wie ein erwachsener dem zu stellen, dann bedeutet das für den Verlassenden meist viel, oft sehr viel zusätzliches Leid.
Aber es gibt vermutlich genug "schwarze Witwen" hier, denen das Schicksal des Mannes oder auch der Frau, dem sie gerade eben noch ihre Liebe gestanden haben und dann alles beenden und weglaufen schlicht egal ist.