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nova
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Hey Leute,
ich war 2,5 Jahre mit meiner (Ex-)Freundin (beide Anfang 20) zusammen, bevor wir uns am Samstag mehr oder weniger einvernehmlich getrennt haben. Bei uns lief es seit ein paar Monaten nicht mehr so gut (auch im Bett) und sie dachte vor 3 Monaten nach einer einwöchigen Pause schon ans Schluss machen, aber ich kämpfte für uns und konnte ihr dadurch zeigen wie viel mir an uns liegt.
Die letzten Wochen waren echt viel Stress für uns, beide in der Uni, Prüfungen, nebenbei Arbeit und bei mir stand ein Umzug in die eigene Wohnung an.
So war vor allem die letzte Woche enorm viel Stress und am Freitag gerieten wir uns wegen ner Belanglosigkeit richtig in die Haare. Stress ließ sie auf mich oft wie den großen Dikator wirken, nur ihre Worte zählten
und sie machte aus jedem kleinen Streit großes Theater. Ich bin eher der harmonische Kerl und sie aufbrausend. Am Anfang der Beziehung dachte ich deshalb auch, dass sei die beste Mischung, ich war immer ihr Ruhepol und sie gab mir wenn nötig mal den bekannten Tritt in den Ar***.
In letzter Zeit durfte ich mir oft von ihr anhören dass ich ihr bei Streits was entgegensetzen soll, was ich dann auch machte,
aber dadurch sind wir von einem Streit in den andern gekommen.
Wie geschrieben gerieten wir uns am Freitag so dermaßen in die Haare, dass wir uns am Samstag getroffen haben und
entschieden haben dass das in unseren jungen Jahren nicht die Definition einer Beziehung ist die man sich vorstellt.
Sie sagte mir zwar sie liebt mich noch, und ich sie auch, aber sie sagte auch manchmal reicht Liebe eben nicht.
Wir waren an dem Abend auch etwas unter Zeitdruck weil wir beide noch Termine hatten.
Am nächsten Morgen bereute ich meine Entscheidung schon, als ich realisierte was das bedeutet.
Nie mehr den geliebten Menschen zu sehen mit dem man die letzten Jahre fast jeden Tag verbracht hat. Nach jedem Streit liebten wir uns wieder, und verzeihten uns.
Also haben wir uns nochmal getroffen und ich fragte ob wir die Sache nicht überstürzt haben, worauf sie unter Tränen verneinte,
dass wäre schon die richtige Entscheidung. Sie wiederholte aber, da wir uns ja immer noch lieben und respektieren sollen
wir uns gehen lassen. Sie sagte auch wenn ich aus meinem Urlaub der bald startet zurückkomme (in 3 Wochen), wir uns vor schlechtem Gewissen
oder Traurigkeit fast von der Brücke stürzen wollen bereden wir die Sache nochmal.
Jetzt weiß ich nicht was ich denken oder fühlen soll. Ich nehme auf jeden Fall bis mindestens nach dem Urlaub keinen
Kontakt mit ihr auf. Mir zerreisst es fast das Herz wenn ich allein in meiner Wohnung bin, bei der sie tatkräftig bei der Einrichtung geholfen hat. Ich denke, ich kann sagen dass ich sie noch liebe, weiß aber nicht ob ich nur
Angst habe alleine in meine so ganz andere Zukunft zu schreiten und ich die Beziehung idealisiere.
Ich habe immer an ihr bewundert dass sie so eine starke unabhängige Frau ist, aber in letzter Zeit nahm das Überhand.
Sie sagte sie liebt mich noch und vermisst mich, für mich sind das eigentlich Indikatoren die mir Hoffnung geben sollten es nochmal zu probieren. Aber ich kann mir gut vorstellen dass sie das mit ihrem Stolz nicht vereinbaren kann, hier einzulenken.
Was ich nach den paar Tagen gemerkt habe, dass ich in der Beziehung immer nur auf uns geachtet habe, aber selten auf mich.
Ich wollte ihr alles recht machen, und genau das, denke ich, gab den Ausschlag der bei ihr das Fass zum überlaufen brachte.
Jetzt weiß ich nicht, ob ich die Sache lassen soll wie sie ist, mit dem Trennungsschmerz leben oder mit dem Wissen und deutlichen Signal nochmal zu versuchen dass wir beide zusammenkommen, weil ich denke dass sie sich nicht richtig sicher mit ihrer Entscheidung ist.
P.S.
Entschuldigung für den langen und vielleicht wirren Text, ich bin noch etwas durch den Wind und hoffe ihr könnt rauslesen um was es mir geht.
Wenn nicht einfach fragen
ich war 2,5 Jahre mit meiner (Ex-)Freundin (beide Anfang 20) zusammen, bevor wir uns am Samstag mehr oder weniger einvernehmlich getrennt haben. Bei uns lief es seit ein paar Monaten nicht mehr so gut (auch im Bett) und sie dachte vor 3 Monaten nach einer einwöchigen Pause schon ans Schluss machen, aber ich kämpfte für uns und konnte ihr dadurch zeigen wie viel mir an uns liegt.
Die letzten Wochen waren echt viel Stress für uns, beide in der Uni, Prüfungen, nebenbei Arbeit und bei mir stand ein Umzug in die eigene Wohnung an.
So war vor allem die letzte Woche enorm viel Stress und am Freitag gerieten wir uns wegen ner Belanglosigkeit richtig in die Haare. Stress ließ sie auf mich oft wie den großen Dikator wirken, nur ihre Worte zählten
und sie machte aus jedem kleinen Streit großes Theater. Ich bin eher der harmonische Kerl und sie aufbrausend. Am Anfang der Beziehung dachte ich deshalb auch, dass sei die beste Mischung, ich war immer ihr Ruhepol und sie gab mir wenn nötig mal den bekannten Tritt in den Ar***.
In letzter Zeit durfte ich mir oft von ihr anhören dass ich ihr bei Streits was entgegensetzen soll, was ich dann auch machte,
aber dadurch sind wir von einem Streit in den andern gekommen.
Wie geschrieben gerieten wir uns am Freitag so dermaßen in die Haare, dass wir uns am Samstag getroffen haben und
entschieden haben dass das in unseren jungen Jahren nicht die Definition einer Beziehung ist die man sich vorstellt.
Sie sagte mir zwar sie liebt mich noch, und ich sie auch, aber sie sagte auch manchmal reicht Liebe eben nicht.
Wir waren an dem Abend auch etwas unter Zeitdruck weil wir beide noch Termine hatten.
Am nächsten Morgen bereute ich meine Entscheidung schon, als ich realisierte was das bedeutet.
Nie mehr den geliebten Menschen zu sehen mit dem man die letzten Jahre fast jeden Tag verbracht hat. Nach jedem Streit liebten wir uns wieder, und verzeihten uns.
Also haben wir uns nochmal getroffen und ich fragte ob wir die Sache nicht überstürzt haben, worauf sie unter Tränen verneinte,
dass wäre schon die richtige Entscheidung. Sie wiederholte aber, da wir uns ja immer noch lieben und respektieren sollen
wir uns gehen lassen. Sie sagte auch wenn ich aus meinem Urlaub der bald startet zurückkomme (in 3 Wochen), wir uns vor schlechtem Gewissen
oder Traurigkeit fast von der Brücke stürzen wollen bereden wir die Sache nochmal.
Jetzt weiß ich nicht was ich denken oder fühlen soll. Ich nehme auf jeden Fall bis mindestens nach dem Urlaub keinen
Kontakt mit ihr auf. Mir zerreisst es fast das Herz wenn ich allein in meiner Wohnung bin, bei der sie tatkräftig bei der Einrichtung geholfen hat. Ich denke, ich kann sagen dass ich sie noch liebe, weiß aber nicht ob ich nur
Angst habe alleine in meine so ganz andere Zukunft zu schreiten und ich die Beziehung idealisiere.
Ich habe immer an ihr bewundert dass sie so eine starke unabhängige Frau ist, aber in letzter Zeit nahm das Überhand.
Sie sagte sie liebt mich noch und vermisst mich, für mich sind das eigentlich Indikatoren die mir Hoffnung geben sollten es nochmal zu probieren. Aber ich kann mir gut vorstellen dass sie das mit ihrem Stolz nicht vereinbaren kann, hier einzulenken.
Was ich nach den paar Tagen gemerkt habe, dass ich in der Beziehung immer nur auf uns geachtet habe, aber selten auf mich.
Ich wollte ihr alles recht machen, und genau das, denke ich, gab den Ausschlag der bei ihr das Fass zum überlaufen brachte.
Jetzt weiß ich nicht, ob ich die Sache lassen soll wie sie ist, mit dem Trennungsschmerz leben oder mit dem Wissen und deutlichen Signal nochmal zu versuchen dass wir beide zusammenkommen, weil ich denke dass sie sich nicht richtig sicher mit ihrer Entscheidung ist.
P.S.
Entschuldigung für den langen und vielleicht wirren Text, ich bin noch etwas durch den Wind und hoffe ihr könnt rauslesen um was es mir geht.
Wenn nicht einfach fragen

