Gast10000007
Gast
Meine Trennung war am 20.märz. wir waren 3,5 Jahre zusammen. Haben aber nie zusammengewohnt und es war oft ein auf und ab. Es gab so viele schöne Momente als auch schlechte. Ich hab mir von der Beziehung denk ich zuviel erhofft. Wir kamen in vielen Themen nicht auf einen Nenner und so war auch keine Zukunft möglich. Mein Partner hat auch bei Problemen oft zu schweigen begonnen und zur Trennung kam es dann weil ich diese Situationen nicht mehr ertragen habe, es hat sich trotz gesprächen nix geändert und ja. Ich hab ihn immer noch extrem gerne, ich hätte gerne ein Zukunft mit ihm gehabt, aber die Dynamik zwischen uns funktioniert nicht.
Ich hätte mir den Liebeskummer leichter erhofft. Ich habe in der Beziehung oft schon sehr gelitten und nach der trennung war ich teilweise erleichtert da dieses emotionale auf und ab vorbei war und Ruhe in mein Leben einkehren kann. Besonders schlimm wurde der Kummer als ich meine Sachen endgültig von ihm abgeholt habe und wir wieder normal wieder reden könnten (rational weiß ich, dass das kurzfristig funktioniert aber auf lange Frist nicht)
Seit dem vermisse ich ihn sehr. Alles erinnert mich an ihn. Ich betrauere diese schönen Momente mit ihm so sehr und ich vermisse ihn. Ich weiß nicht ob das normal ist oder ich mich da zu sehr reinsteigere und ob mir mein Gehirn einen Streich spielt ? Die Beziehung war teilweise wirklich extrem belastend. Aber es ist auch ein großer Verlust und ein riesiges loslassen von zukunftswünschen (sind beide Anfang 30, hätten uns auch beide Kinder gewünscht)
Bitte kennt das jemand ? Ich bin mittlerweile extrem erschöpft und Weine soviel
