Magnat
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Nunja, knapp ein Jahr später traf ich dann auch auf die nächste "Herzdame", vieles von dem was sie sagte kam mir bekannt vor und ich dachte wir schwimmen auf einer Wellenlänge. falsch gedacht! -> Nach dem Ende ihrer ausbildung (wo ich ihr bei berichten noch half und sie mir wahnsinnig dankbar war) ging es für sie nun auch in das Berufsleben, ab dem Zeitpunkt ging es also los, der verfall ist rückwirkend sichtbar. Sie war immer öffter schlecht gelaunt und müde, wir unternahmen weniger, sahen uns weniger und ja. Mir fiehl auf, dass sie wengen kleineren dingen zum Arzt ging um sich krankzuschreiben, obwohl es ihr sichtbar wenig später wieder gut ging. Weiterhin war sie am Wochenende oft schlecht drauf, meißtens war es Freitag noch gut und ab Samstag abend, vor dem zu Bett gehen ging es dann los, die schlechte laune die dann am Sonntag am schlimmsten war, sodass man kaum redete.
Die Wochen gingen also so weiter, ihr erster Urlaub wo sie sich erholen könnte steht noch aus. Ich war mir sicher, dass es an dem neuen Berufsleben liegt. Ich stellte meine erwartungen/meine bedürfnisse also zurück, gab ihr Freiraum unter der Woche und sagte nichts, wenn sie dann noch am Wochenende gelegentlich mit ihren Freundinnen losziehen wollte.
Nun kam gestern die deprimierendste Nachricht nach einem wiedermal schlechtgelauntem Wochenende. Sie möchte ein paar Tage eine Pause um ihren Gefühlen klar zu werden. Es fühlt sich dieses mal ganz anders an als bei der letzten Trennug, dort habe ich schon abgeschlossen, hier nicht. Ich liebe sie noch und bete manchmal sogar für einen für mich Positiven ausgang dieser Geschichte. Ich habe Angst wirkliche Angst nochmal eine Trennung durchzustehen mit allen Phasen.
Buum. ich weiß grad nicht mehr weiter, ich weiß das ich sie immernoch Liebe, aber hat das so eine Zukunft? Liegt es wirklich an der Arbeit?
