S
Sara24
Mitglied
- Beiträge:
- 17
- Themen:
- 5
- Danke erhalten:
- 1
- Mitglied seit:
Hallo liebes Forum,
ich möchte mit diesem Beitrag an meinen ersten "Dieser verdammte Schmerz“ anknüpfen. Nachdem ich in den letzten Tagen nach meinem Beitrag einige Meinungen von Euch gelesen habe möchte ich Euch gerne noch ein wenig mehr von meinen Erlebnissen der letzten Monate erzählen.
Einige von Euch scheinen ja davon überzeugt zu sein das Ihr Partner eines Tages wieder zurückkehrt und sie ihn wieder lieben können. Bei mir ist das (leider?) nicht so. Viele von Euch sagen man sollte seine Gefühle offen zeigen und aussprechen. Dafür bin ich grundsätzlich auch und in meiner Beziehung habe ich das auch immer getan.
Nachdem mein Engel mir im Mai (nach seinem Urlaub) sagte das er nicht mehr mit mir zusammen sein kann hatten wir für ca. 3 Wochen keinerlei Kontakt. Es tat wahnsinnig weh das ein mir so vertrauter Mensch plötzlich fehlte. Ich habe sehr unter dieser Funkstille gelitten.
Ich dachte in ein paar Tagen hat er Geb. und ich kann nicht bei ihm sein. Dazu kam das es ich den Gedanken kaum ertragen konnte wie weh ich ihm getan haben mußte (das war mir vorher leider nie richtig bewußt). Nachdem ich ihn aber reden hörte und mir klar wurde das ich all das verursacht hatte hat mich dieses Gefühl fast zerrissen.
Wie gerne wollte ich ihm etwas Schönes tun, denn es ging ihm noch immer (unabhängig was er fühlt) sehr schlecht. Also habe ich eine Idee gehabt die ich auch umsetzte...
Da mein Engel absolut begeistert ist von einem Porsche wollte ich ihn zum Geb. überraschen und ihm einen Porsche für einen Tag schenken. Das Geschenk sollte meine Anwesenheit nicht beinhalten da ich ihn nicht überrumpeln wollte. Er sollte sein Geschenk so genießen wie er es möchte. Einen Porsche bekam ich trotz großer Bemühungen leider nicht, dafür aber einen Audi TT Roadster (der ihm auch sehr gefiel).
Ich habe meinen Plan im Vorfeld mit seinem Vater abgesprochen da ich wollte das er ihm die Schlüssel gibt.
Ich brachte dann das Auto am Morgen seines Geburtstages zu seinem Vater und fuhr ins Geschäft... Auf den Beifahrersitz legte ich seinen Lieblingskuchen (den hab ich ihm immer gebacken) sein Lieblingsparfüm und eine Karte mit der Aufschrift „Gib jedem Tag die Chance der schönste Deines Lebens zu werden“. Darauf schrieb ich „Ich wünsche Dir von Herzen alles Gute und möchte das Du Dir mit diesem Flitzer einen richtig schönen Tag machst“.
Um 11 Uhr kam dann sein Anruf... Er sagte er sein sprachlos, hätte nicht damit gerechnet und ich hätte das nicht machen müssen. Ich sagte das ich mir nur wünsche das er seinen Tag genießt. Ich wollte das Auto abends um 21 Uhr wieder abholen. Er fragte ob wir eine Runde zusammen fahren würden. Ich sagte ihm wenn er das möchte dann sehr gerne. Wir trafen uns gegen acht Uhr. Er holte mich ab und sah so umwerfend aus in diesem Auto. Diesen Anblick werde ich nie vergessen. Ich hatte vorher eine Piccolo-Flasche und zwei Becher in meine Tasche getan. Wir fuhren an den Ort an dem wir uns verliebt hatten. Ich sagte er solle seine Augen zu machen und schenkte den Sekt ein. Wir stießen an und ich sagte „Auf dich!“ er sagte nein „Auf dich!“. Wir saßen einige Zeit im Auto und sprachen über verschiedenes. Auf unser Thema kamen wir sehr kurz zu sprechen. Er sagte er habe lange gebraucht um abzuschließen und es sei verdammt schmerzhaft gewesen...
Dann gaben wir zusammen das Auto ab und fuhren mit meinem Auto heim. Ich ließ ihn vor seinem Haus raus. Unsere Verabschiedung dauerte Minuten. Kein Kuß wie ich hoffte, lediglich ein Schmatzer auf die Backe und Umarmungen. Er fragte ob ich am WE Zeit hätte und ich sagte ja. Als er weglief pustete er mir einen Kuß zu (das hat er jedesmal getan wenn ich wegfuhr..immer).
Danach trafen wir uns ca. 2 mal pro Woche. Da ich allerdings Angst hatte er würde sich aus Dankbarkeit mit mir treffen habe ich ihm gesagt das ich das auf keinen Fall möchte. Er sagte das er das wüßte. Ich sagte ihm egal wann wir uns treffen ich möchte nicht das du es meinetwegen tust. Er sagte ich tue es weil auch ich es möchte...
Im Juli hat er wieder beim Daimler gejobbt. Trotz allem haben wir uns fast jedes WE und ein paar mal unter der Wo. getroffen. Ich dachte warum sollte er sich am WE mit mir treffen? Jemand der die ganze Woche arbeitet, d.h. durch die Spätschicht gar nichts machen kann, nicht mal Freunde treffen. Und dann ist WE und er trifft sich Sa mit mir. Für mich war das ein Hoffnungsschimmer ihm doch noch viel zu bedeuten. Wir tel. regelmäßig und er sagte mir irgendwann am Telefon er sei krank und würde trotzdem arbeiten gehn. Ich wollte ihm so gerne was Gutes tun. Also wieder eine Idee...
Ich füllte ein Körbchen voller Gesundmacher (Multi-Bonbons, Tee, Bananen, Vitamintabletten, Badeschaum etc.. backte einen Kuchen. Vorher sprach ich mit seinem Vater und wir vereinbarten das ich die Sachen am abend vorbeibringen würde. Ich wußte das mein Engel frühestens um 23.30 Uhr nach Hause kommen würde. Ich ging also um 21 Uhr zu ihm nach Hause. Seine Mutter machte mir auf und legte die Sachen mit mir auf sein Bett. Sie fand die Idee sehr schön.. Ich habe dann auch noch mir ihr geredet aber das will ich hier nicht ausführen. Fazit war das sie sagte das sie und ihr Mann mich sehr gerne haben und mich auch vermissen. Sie sagte mir er hätte nicht mit ihr gespr. und sie würde gerne etwas für uns tun. Sein Leben bestünde ausschließlich aus arbeiten, schlafen und am PC sitzen soweit sie einen Einblick hatte.
Er freute sich auch sehr über diese Überraschung. Wir trafen und weiterhin regelmäßig. Drei Tage bevor ich in den Urlaub flog (war vom 05.08.-19.08. weg) trafen wir uns und gingen in ein Cafe. Auf dem Weg dahin nahm er meine Hand und wir liefen einige Meter Hand in Hand. Wieder etwas das sich so gut und hoffnungsvoll anfühlte... Eigentlich wollten wir uns einen Tag vor meinem Abflug nochmals treffen aber es klappte dann irgendwie doch nicht mehr.
Er fuhr meine Fr. und mich am nächsten Tag nach München da wir ab Stgt. keinen Flug bekommen hatten (er hatte angeboten uns zu fahren und auch wieder abzuholen). Im Urlaub meldete er sich einmal per sms wie es mir geht und das ich auf mich aufpassen solle.
Als wir wieder zurückflogen holte er uns wieder ab. Ich hatte ihn so vermisst und wollte ihn so gern festhalten und .... Aber es kam wieder nur zu einer Umarmung.
Wir brachten meine Freundin heim und dann fuhr er mich nach Hause, brachte mich hoch in die Wohnung. Ich war bei meiner Rückkehr ziemlich krank (brachte eine beginnende Lungenentzündung mit). Er sagte ich melde mich morgen mal... Am nächsten Tag rief er gleich morgens an um zu fragen wie es mir geht. Er wollte sich abends treffen worüber ich mich sehr freute auch wenn es mir gar nicht gut ging (gesundhtl.) Das Treffen klappte jedoch nicht da er lange unterwegs war (Einkaufen) und wir verschoben es auf seinen Anruf hin auf den nächsten Tag. Dann hörte ich tagelang nichts von ihm...bis ich anrief...
Den Rest der Geschichte kennt ihr aus meinem ersten Beitrag. Mir ist wichtig zu sagen das ich all die Dinge die ich in dieser Zeit getan habe (Geb.überraschung, Kuchen etc.) nicht getan habe um etwas an seinem Entschluß zu ändern. Ich habe es getan weil mir danach war und weil ich ihm so gerne etwas Gutes tun wollte nachdem ich ihm so sehr weh getan haben muß.
Ich wäre auch weiterhin jeden Weg gegangen, ganz gleich wie steinig und schwierig er wäre, wenn er mich gelassen hätte. Wenn er zugelassen hätte das ich kämpfe...aber er tat es nicht...er ließ mich gehn bzw. er ging einfach.
Die ganze Zeit über war jedes (wirklich jedes) Treffen von ihm ausgegangen, ich habe ihn nie bedrängt. Ich war sicher das seine Gefühle nicht verschwunden sind denn ich dachte wenn es so wäre hätte es diese Treffen und die Art wie sie abgelaufen sind nicht gegeben. Es scheint als hätte ich mich getäuscht...
Wenn ich aufhören würde etwas für jemanden zu empfinden würde ich versuchen den Kontakt zu meiden wenn ich wüßte das auf der anderen Seite noch Gefühle da sind. Ich stelle mir immer wieder die Frage...Warum hat er mich hoffen lassen...Warum gab es diese vielen Momente in denen er mich so nah an sich herangelassen hat... warum wenn er die ganze Zeit über nur wollte das ich gehe......
Er fehlt mir so sehr......
Ich hoffe ich habe Euch mit diesem nun doch sehr lang gewordenen Beitrag nicht ermüdet. Wünsche Euch allen ein schönes Wochenende, weiterhin viel Kraft und vor allem den Mut durchzuhalten.....
Liebe Grüße
Sara
ich möchte mit diesem Beitrag an meinen ersten "Dieser verdammte Schmerz“ anknüpfen. Nachdem ich in den letzten Tagen nach meinem Beitrag einige Meinungen von Euch gelesen habe möchte ich Euch gerne noch ein wenig mehr von meinen Erlebnissen der letzten Monate erzählen.
Einige von Euch scheinen ja davon überzeugt zu sein das Ihr Partner eines Tages wieder zurückkehrt und sie ihn wieder lieben können. Bei mir ist das (leider?) nicht so. Viele von Euch sagen man sollte seine Gefühle offen zeigen und aussprechen. Dafür bin ich grundsätzlich auch und in meiner Beziehung habe ich das auch immer getan.
Nachdem mein Engel mir im Mai (nach seinem Urlaub) sagte das er nicht mehr mit mir zusammen sein kann hatten wir für ca. 3 Wochen keinerlei Kontakt. Es tat wahnsinnig weh das ein mir so vertrauter Mensch plötzlich fehlte. Ich habe sehr unter dieser Funkstille gelitten.
Ich dachte in ein paar Tagen hat er Geb. und ich kann nicht bei ihm sein. Dazu kam das es ich den Gedanken kaum ertragen konnte wie weh ich ihm getan haben mußte (das war mir vorher leider nie richtig bewußt). Nachdem ich ihn aber reden hörte und mir klar wurde das ich all das verursacht hatte hat mich dieses Gefühl fast zerrissen.
Wie gerne wollte ich ihm etwas Schönes tun, denn es ging ihm noch immer (unabhängig was er fühlt) sehr schlecht. Also habe ich eine Idee gehabt die ich auch umsetzte...
Da mein Engel absolut begeistert ist von einem Porsche wollte ich ihn zum Geb. überraschen und ihm einen Porsche für einen Tag schenken. Das Geschenk sollte meine Anwesenheit nicht beinhalten da ich ihn nicht überrumpeln wollte. Er sollte sein Geschenk so genießen wie er es möchte. Einen Porsche bekam ich trotz großer Bemühungen leider nicht, dafür aber einen Audi TT Roadster (der ihm auch sehr gefiel).
Ich habe meinen Plan im Vorfeld mit seinem Vater abgesprochen da ich wollte das er ihm die Schlüssel gibt.
Ich brachte dann das Auto am Morgen seines Geburtstages zu seinem Vater und fuhr ins Geschäft... Auf den Beifahrersitz legte ich seinen Lieblingskuchen (den hab ich ihm immer gebacken) sein Lieblingsparfüm und eine Karte mit der Aufschrift „Gib jedem Tag die Chance der schönste Deines Lebens zu werden“. Darauf schrieb ich „Ich wünsche Dir von Herzen alles Gute und möchte das Du Dir mit diesem Flitzer einen richtig schönen Tag machst“.
Um 11 Uhr kam dann sein Anruf... Er sagte er sein sprachlos, hätte nicht damit gerechnet und ich hätte das nicht machen müssen. Ich sagte das ich mir nur wünsche das er seinen Tag genießt. Ich wollte das Auto abends um 21 Uhr wieder abholen. Er fragte ob wir eine Runde zusammen fahren würden. Ich sagte ihm wenn er das möchte dann sehr gerne. Wir trafen uns gegen acht Uhr. Er holte mich ab und sah so umwerfend aus in diesem Auto. Diesen Anblick werde ich nie vergessen. Ich hatte vorher eine Piccolo-Flasche und zwei Becher in meine Tasche getan. Wir fuhren an den Ort an dem wir uns verliebt hatten. Ich sagte er solle seine Augen zu machen und schenkte den Sekt ein. Wir stießen an und ich sagte „Auf dich!“ er sagte nein „Auf dich!“. Wir saßen einige Zeit im Auto und sprachen über verschiedenes. Auf unser Thema kamen wir sehr kurz zu sprechen. Er sagte er habe lange gebraucht um abzuschließen und es sei verdammt schmerzhaft gewesen...
Dann gaben wir zusammen das Auto ab und fuhren mit meinem Auto heim. Ich ließ ihn vor seinem Haus raus. Unsere Verabschiedung dauerte Minuten. Kein Kuß wie ich hoffte, lediglich ein Schmatzer auf die Backe und Umarmungen. Er fragte ob ich am WE Zeit hätte und ich sagte ja. Als er weglief pustete er mir einen Kuß zu (das hat er jedesmal getan wenn ich wegfuhr..immer).
Danach trafen wir uns ca. 2 mal pro Woche. Da ich allerdings Angst hatte er würde sich aus Dankbarkeit mit mir treffen habe ich ihm gesagt das ich das auf keinen Fall möchte. Er sagte das er das wüßte. Ich sagte ihm egal wann wir uns treffen ich möchte nicht das du es meinetwegen tust. Er sagte ich tue es weil auch ich es möchte...
Im Juli hat er wieder beim Daimler gejobbt. Trotz allem haben wir uns fast jedes WE und ein paar mal unter der Wo. getroffen. Ich dachte warum sollte er sich am WE mit mir treffen? Jemand der die ganze Woche arbeitet, d.h. durch die Spätschicht gar nichts machen kann, nicht mal Freunde treffen. Und dann ist WE und er trifft sich Sa mit mir. Für mich war das ein Hoffnungsschimmer ihm doch noch viel zu bedeuten. Wir tel. regelmäßig und er sagte mir irgendwann am Telefon er sei krank und würde trotzdem arbeiten gehn. Ich wollte ihm so gerne was Gutes tun. Also wieder eine Idee...
Ich füllte ein Körbchen voller Gesundmacher (Multi-Bonbons, Tee, Bananen, Vitamintabletten, Badeschaum etc.. backte einen Kuchen. Vorher sprach ich mit seinem Vater und wir vereinbarten das ich die Sachen am abend vorbeibringen würde. Ich wußte das mein Engel frühestens um 23.30 Uhr nach Hause kommen würde. Ich ging also um 21 Uhr zu ihm nach Hause. Seine Mutter machte mir auf und legte die Sachen mit mir auf sein Bett. Sie fand die Idee sehr schön.. Ich habe dann auch noch mir ihr geredet aber das will ich hier nicht ausführen. Fazit war das sie sagte das sie und ihr Mann mich sehr gerne haben und mich auch vermissen. Sie sagte mir er hätte nicht mit ihr gespr. und sie würde gerne etwas für uns tun. Sein Leben bestünde ausschließlich aus arbeiten, schlafen und am PC sitzen soweit sie einen Einblick hatte.
Er freute sich auch sehr über diese Überraschung. Wir trafen und weiterhin regelmäßig. Drei Tage bevor ich in den Urlaub flog (war vom 05.08.-19.08. weg) trafen wir uns und gingen in ein Cafe. Auf dem Weg dahin nahm er meine Hand und wir liefen einige Meter Hand in Hand. Wieder etwas das sich so gut und hoffnungsvoll anfühlte... Eigentlich wollten wir uns einen Tag vor meinem Abflug nochmals treffen aber es klappte dann irgendwie doch nicht mehr.
Er fuhr meine Fr. und mich am nächsten Tag nach München da wir ab Stgt. keinen Flug bekommen hatten (er hatte angeboten uns zu fahren und auch wieder abzuholen). Im Urlaub meldete er sich einmal per sms wie es mir geht und das ich auf mich aufpassen solle.
Als wir wieder zurückflogen holte er uns wieder ab. Ich hatte ihn so vermisst und wollte ihn so gern festhalten und .... Aber es kam wieder nur zu einer Umarmung.
Wir brachten meine Freundin heim und dann fuhr er mich nach Hause, brachte mich hoch in die Wohnung. Ich war bei meiner Rückkehr ziemlich krank (brachte eine beginnende Lungenentzündung mit). Er sagte ich melde mich morgen mal... Am nächsten Tag rief er gleich morgens an um zu fragen wie es mir geht. Er wollte sich abends treffen worüber ich mich sehr freute auch wenn es mir gar nicht gut ging (gesundhtl.) Das Treffen klappte jedoch nicht da er lange unterwegs war (Einkaufen) und wir verschoben es auf seinen Anruf hin auf den nächsten Tag. Dann hörte ich tagelang nichts von ihm...bis ich anrief...
Den Rest der Geschichte kennt ihr aus meinem ersten Beitrag. Mir ist wichtig zu sagen das ich all die Dinge die ich in dieser Zeit getan habe (Geb.überraschung, Kuchen etc.) nicht getan habe um etwas an seinem Entschluß zu ändern. Ich habe es getan weil mir danach war und weil ich ihm so gerne etwas Gutes tun wollte nachdem ich ihm so sehr weh getan haben muß.
Ich wäre auch weiterhin jeden Weg gegangen, ganz gleich wie steinig und schwierig er wäre, wenn er mich gelassen hätte. Wenn er zugelassen hätte das ich kämpfe...aber er tat es nicht...er ließ mich gehn bzw. er ging einfach.
Die ganze Zeit über war jedes (wirklich jedes) Treffen von ihm ausgegangen, ich habe ihn nie bedrängt. Ich war sicher das seine Gefühle nicht verschwunden sind denn ich dachte wenn es so wäre hätte es diese Treffen und die Art wie sie abgelaufen sind nicht gegeben. Es scheint als hätte ich mich getäuscht...
Wenn ich aufhören würde etwas für jemanden zu empfinden würde ich versuchen den Kontakt zu meiden wenn ich wüßte das auf der anderen Seite noch Gefühle da sind. Ich stelle mir immer wieder die Frage...Warum hat er mich hoffen lassen...Warum gab es diese vielen Momente in denen er mich so nah an sich herangelassen hat... warum wenn er die ganze Zeit über nur wollte das ich gehe......
Er fehlt mir so sehr......
Ich hoffe ich habe Euch mit diesem nun doch sehr lang gewordenen Beitrag nicht ermüdet. Wünsche Euch allen ein schönes Wochenende, weiterhin viel Kraft und vor allem den Mut durchzuhalten.....
Liebe Grüße
Sara