Sultanine
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ich lese hier schon eine Weile mit. Mir geht es genauso wie dir. Wir kennen uns seit fast 25 Jahren, sind seit 5 Jahren zusammen und seit 3 Jahren haben wir eine gemeinsame Wohnung.
Mitte Oktober ist er, mit der Aussage das er mich nicht mehr genug liebt, ausgezogen. Zunächst zu einem Arbeitskollegen, dann in ein Hotelzimmer und seit gut 2 Wochen sind seine Trulla und er in eine gemeinsame Wohnung gezogen.
Was ich nicht verstehe, ist, wie kann man mit einer Person zusammenziehen, die man erst ein paar Wochen kennt? Und dafür alles aufgeben? Familie, Kind/er, Freundeskreis (der will auch nix mehr mit ihm zu tun haben) etc.
Ca. Einmal in der Woche kommt er und holt seine Post, packt ein paar Kartons. Das zieht mich jedesmal wieder runter. Ihm gegenüber verhalte ich mich, nach außen relativ, normal. Ich will nicht, dass er weiß, wie schlecht es mir eigentlich geht. Seit einiger zeiht nehme ich AD. Ich habe nix mehr auf die Reihe bekommen.
Advent, Weihnachten, Silvester - gestrichen. Weihnachten und Silvester werde ich allein verbringen.
Du hast wenigstens noch deinen Sohn bei dir. Und auch deine Tiere. Das lenkt doch sicher etwas ab.
Mein Sohn 23 J (von meinem ersten Mann/bin (noch) verheiratet) studiert in Frankreich. Ihn sehe ich erst nächstes Jahr wieder.
Liebe Grüße
Sultanine
Oh je, das brauchste jetzt aber auch nicht.
Dabei wohnte er schon 8 Monate nicht mehr im Haus.