Kira8
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ich hab es nun hier häufiger gelesen und mir geht es selbst auch sehr durch den Kopf. Je nachdem, in welcher Welle der Verarbeitung ich bezogen auf die Trennung bin.
Ich habe Phasen, in denen ich mich ganz arg u doll löchere...gedanklich, ob ich etwas gravierend falsch gemacht haben könnte.
Ein paar Tage später finde ich diese Gedanken wiederum völlig abwegig.
WENN ich aber in der Grübelphase bin, sind eben diese Gedanken einer evtl. Schuld wie ein Sog, die mich wieder mitten in den Schmerz bringen.
Wobei... - selbst, wenn ich unzulänglich war, was höchstwahrscheinlich AUCH der Fall war, wär es einfach .. menschlich.
Aber ich... nein.. ich quäle mich dann.
Wohl kann ich mir rein plüschologisch einen Reim drauf machen, aber es kommt trotzdem immer wieder.
So habe ich jetzt ein paar Tage hinter mir, die es in sich hatten, aber hallo...
Ich könnte wetten, mein werter Ex denkt nicht mal einen einzigen Satz, in dem er sich selbst unter die Lupe nimmt.
Tja, Topf traf Deckel. Er zu wenig, ich zu viel...
Hat jemand einen Trick, wie man die Biester, diese saudoofen Schuldfragezeichen nachhaltig in die Wüste schicken kann?
Nächtliche Grüße, Kira