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Lustiges - Geschichten - Unterhaltung

L
"Mama, kennst du die Backstreet Boys?"

Und dann haben mein Mann und ich am Küchentisch performed

x 4 #1621


H
Zu einer Beschwerde sagt der Angestellte zum Kunde am Telefon.

Soll ich sie mit dem Chef verbinden?
Oder wollen sie mit jemanden sprechen der das Problem versteht?

x 7 #1622


A


Lustiges - Geschichten - Unterhaltung

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C
Unterhalten sich 2 Frauen, sagt die eine: "Von neuen Schuhen krieg ich immer *beep*",
die andere:" Komisch, bei mir ist es genau andersrum " 😮

x 6 #1623


C
Ein heißer Tag, sie zieht sich aus, sie legt sich hin,
er holt ihn raus, spritzt ihr ins Gesicht und auf den Bauch.

Ach, herrlich so ein Gartenschlauch!

x 4 #1624


C
Wenn man mit einem Clown die Beziehung beendet, ist dann Schluss mit lustig?

x 7 #1625


Hana-Ogi55
Zitat von Charla:
Wenn man mit einem Clown die Beziehung beendet, ist dann Schluss mit lustig?


Na klar!

x 2 #1626


H
Ein Gespräch zwischen Mutter und Tochter.

Tochter
Mamma ich bin endlich die ewigen Geldsorgen los.

Mutter
Ich wusste es immer, dass du es eines Tages schaffen würdest. Was hast du gemacht mein Liebling?

Tochter
Konkurs

x 5 #1627


H
Ein Bericht aus meinem Leben.
Es ist eine Kurzfassung die in der "abseits" Zeitung erschien.

Wenn ich in Osnabrück durch die Straßen schlenderte, war ich schon stutzig über die auf der Straße sitzenden Menschen. So landete manches Geldstück in einer Mütze. Aus der Nachbarschaft oder aus dem Kollegenkreis kam als Antwort, diese Bettler hätten keine Lust zu arbeiten und verdienten sich so ihr Geld für Alk., Dro. oder Zig.. Mit dieser Auskunft gab ich mich nie zufrieden und versuchte mich intensiver mit diesem Thema zu beschäftigen. Berichte im Fernsehen oder aus der Zeitung regten mich immer wieder zum Nachdenken an. Und ich ertappte mich dabei, dass ich mir die sitzenden Menschen auf der Straße näher ansah. Ich blickte in die Gesichter und ich konnte traurige, dankende aber auch resignierte Augen sehen. Diese Mienen sprachen auch ihre eigene Sprache, die ich verstand. In den Gesichtern konnte ich die Hoffnungslosigkeit, Hunger, aber auch die Not erkennen. Not damit meine ich auch die Sucht denn wer einmal in den Teufelskreis geraten ist, die Hoffnungslosigkeit mit Sucht zu bekämpfen, der weiß, was ich meine. Ein normaler Mensch findet schwer Verständnis, wenn der Bettelnde der Sucht verfallen ist.
Ich möchte berichten, wie ich zu dieser ehrenamtlichen Tätigkeit gekommen bin.
Eines Tages entdeckte ich für mich zum ersten Mal einen Abseitsverkäufer und mein Gedanke war sofort, das ist aber eine tolle Idee, dass so die Spaziergänger auf diese Art und Weise nachlesen konnten, was und wie die Menschen in dieses Abseits getrieben hatte. Wenn in der Abseitszeitung zu lesen stand, dass warme Sachen gesucht werden, spurtete ich zum Kleiderschrank und nahm so manchen warmen Pulli vom Kleiderstapel. Meinem Mann erzählte ich dann, der Pulli sei ihm doch viel zu klein, diese warmen Socken wären oben im Gummi etwas ausgeleiert oder diese scheußliche Cordhose trüge er doch sowie so nicht mehr.
So gaben wir regelmäßig Kleidung ab. Die Abseitszeitung kaufte ich fast regelmäßig und war über so manches Schicksal entsetzt. Irgendwann einmal erschien zur Winterzeit der Aufruf: Ehrenamtliche Helfer für die Wochenenden gesucht! Schon damals hätte ich gern mitgeholfen, doch ich hatte Arbeit und benötigte meine Freizeit zur Erholung. Aber dieser Aufruf war gar nicht einmalig, zu jedem Winter wiederholte er sich.
Eines Tages schickte ich eine Mail zu Thomas Kater, einem Sozialarbeiter, der nebenbei Chefredakteur der Abseits!? ist, und fragte an, ob er immer noch ehrenamtliche Helfer suche. Einige Tage später sprach ich den Abseitsverkäufer Erwin an (bei ihm habe sehr oft meine Abseitszeitung gekauft), wie ich zur Tageswohnung käme und mit welchem Bus ich fahren müsse.
Erwin gab mir bereitwillig Auskunft. Dann nahte der Termin bei Thomas Kater und ich war schon etwas aufgeregt. Thomas Kater unterbreitete mir den Vorschlag, ich möge mich an der Redaktionsarbeit der Abseitszeitung beteiligen oder in der Kleiderkammer. Aber zuvor würde er mich gern zu einem Ausflug nach Cuxhaven einladen. Hier hätte ich gleich die Gelegenheit, die Helfer und die Besucher der Tageswohnung kennenzulernen.
Ich war ziemlich perplex noch keinen Handschlag getan und gleich an einem Tagesausflug teilnehmen! Irgendwie war es mir peinlich, doch die Neugierde siegte.
Dann stand ich das erste Mal in der Tageswohnung und ich kam mir ziemlich hilflos vor. Zu mir gesellte sich ein Mann, der sich auch etwas verloren vorkam. Ich sprach ihn einfach an und fragte ihn, ob er sich hier auskenne. Er verneinte und sagte mir, er habe sich als Helfer gemeldet und sei zum Tagesausflug eingeladen worden, sein Name sei Dirk. Und Dirk ist eine tragende Säule der Redaktion geworden, der sich dazu noch als unglaublich netter Mensch erwiesen hat.
Wenn ich heute die Stufen zur Tageswohnung hoch schreite, gehe ich den Weg gern.
Ich freue mich über das Lächeln der Besucher der Tageswohnung. Über ihr herzliches "Guten Morgen " und die meistgestellte Frage?
"Bist Du heute in der Kleiderkammer kann ich nachher mal kommen, um zu schauen?" Sie alle kommen gern zu mir in diesen kleinen, vollgestopften Kellerraum, weil ich hier meine Kenntnisse aus einer langjährigen Berufserfahrung als Einzelhandelsverkäuferin einfließen lassen kann. Mit routinierten Kennerblick kann ich Konfektions- und Schuhgröße sehr leicht erkennen. Wenn dann die Jeans, der Pulli oder die Jacke gut sitzt, ermutige ich oft die Besucher, dieses Kleidungsstück weiterhin zu tragen.
Für mich ist es sehr schön, anderen Menschen eine Freude zu bereiten. Ich möchte aber auch die vielen Menschen danken, die so manches Kleidungsstück bei uns abgeben. Es gibt aber auch Momente, in denen ich mich über die Gedankenlosigkeit der Menschen ärgere. Verdreckte, übel riechende und auch zerrissene Kleidung möchten auch Menschen, die wenig besitzen, nicht anziehen. Obdachlose oder sozialschwache Menschen haben keine Waschmaschine, keine Nähmaschine und auch kein Bügeleisen parat, um die Kleidung wieder tragfähig herzurichten.
Wenn ich Kleidung aus den Säcken und Kartons auspacke und dann Ballkleider, Smoking oder Dirndl finde, eben edlere Garderobe oder auch Stöckelschuhe, dann denke ich mir meinen Teil und stelle mir dann einen bettelnden Menschen oder eine Obdachlose in dieser Kleidung vor. Es gibt aber auch Momente, in denen meine Gedanken in einer großen Zuneigung zu Menschen schweifen, die ich gar nicht kenne. Wenn sich zum Beispiel einige Damen vom Strickklub bemühen, zur kalten Jahreszeit fleißig die warmen Socken und Schals fertig zu stellen.
Einmal packte ich eine kleine Tüte aus, mit einem hellblauen warmen Winterpulli für Damen. An diesem Pulli war mit einer Sicherheitsnadel ein kleiner Zettel befestigt: "Wer immer diesen Pullover trägt, er möge Sie wärmen."

x 7 #1628


H
Geld ist wie eine schöne Frau.
Wenn man es nicht richtig behandelt, läuft es einem weg.

x 2 #1629


C
Mein Husten hat sich schon gebessert.
In der Nachbarschaft antworten nur noch 2 anstatt 4 Hunde.

x 4 #1630


S
Steht eine Ehefrau vor dem Spiegel, betrachtet sich eingehend und murmelt schließlich:
"Dieses Ekel gönne ich ihm!"

x 5 #1631


H
Männer sind wie Osterhasen.

Intelligent, charmant, anziehend.

Aber wer glaubt schon an Osterhasen?

x 2 #1632


H
Frauenfreundschaft.
-Ich bin fett.
-Quatsch du bist anziehend

Männerfreundschaft.
-Ich bin fett.
-Und hässlich bist du auch noch

x 2 #1633


H
Ich habe Alexa gefragt was Frauen wirklich wollen.
Das Ding labert jetzt schon seit drei Tagen.

x 4 #1634


H
Gespräch zwischen Karl und Heinz.

Karl berichtet.
Beim Meeting in Peking hat der Salesmanager meine Frau belästigt.

Heinz fragt.
Und was hast Du dem gesagt?

Karl antwortet.
Was soll ich dem sagen? Ich kann doch kein Chinesisch!

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A


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