Sabine
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@armour-fou du bist viel zu sehr in seinem Kopf. Ich glaube ich schriebe es schon einmal bei dir. Streiche doch einmal alle er, ihm, ihn, sein usw. bei dem was du schreibst und denkst, was bleibt dann?
Das ist aber das eigentliche Problem in den Beziehungen. Wir fangen an uns zu verlieren, um für den anderen zu leben. Wir geben unser eigenes Ich auf, unsere Eigenständigkeit. Darum dieses allvermeidliche Unglück. Wären wir uns selbst genug, würden wir den Partner als Ergänzung betrachten, statt als Lebensinhalt, wäre vieles vermeidbar. Aber dann kommt es immer wieder. Er müsste doch, er hätte doch, er könnte doch . . . . . Genau das so zu verstehen, bedarf viel Zeit. Ist die Antwort auf das viele Fragen nach dem Warum. Sich selbst wiederzufinden, die schwerste Aufgabe eines jeden, der sich verloren hat.
Konsequent zu sich selbst zu gehen, der schwerste aber unvermeidbare Weg, um glücklich zu leben.
Das ist aber das eigentliche Problem in den Beziehungen. Wir fangen an uns zu verlieren, um für den anderen zu leben. Wir geben unser eigenes Ich auf, unsere Eigenständigkeit. Darum dieses allvermeidliche Unglück. Wären wir uns selbst genug, würden wir den Partner als Ergänzung betrachten, statt als Lebensinhalt, wäre vieles vermeidbar. Aber dann kommt es immer wieder. Er müsste doch, er hätte doch, er könnte doch . . . . . Genau das so zu verstehen, bedarf viel Zeit. Ist die Antwort auf das viele Fragen nach dem Warum. Sich selbst wiederzufinden, die schwerste Aufgabe eines jeden, der sich verloren hat.
Konsequent zu sich selbst zu gehen, der schwerste aber unvermeidbare Weg, um glücklich zu leben.