Ich glaube in diesem Fall braucht man ausnahmsweise gar nicht so viel zu dichten 😉 Die Fakten sprechen für sich...
Dann wäre der Ansatz doch mit einer scheinbar kranken Frau Mitleid zu haben und dem Ehemann zu einer gemeinsamen Therapie zu raten, statt direkt zur Trennung.
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x 2#46
Hola15 Mitglied
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Zitat von Desperate1980:
Dann wäre der Ansatz doch mit einer scheinbar kranken Frau Mitleid zu haben und dem Ehemann zu einer gemeinsamen Therapie zu raten, statt direkt zur ...
Möglich. Trotzdem muss er wissen ob er damit leben kann, dass sich die rege Libido seiner Frau eben nicht nur auf ihn beschränkt, sie ihn belog und sein Vertrauen missbrauchte und es wahllos mit Typen trieb. Das ist erstmal eine Hausnummer, weil er davor ja von anderen Voraussetzungen ausging.
Das sie ihn liebt möchte ich nicht mal ausschließen. Wie er mit der veränderten Realität klarkommt und ob er das möchte muss er selbst rausfinden.
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Mein gesamtes Leben wurde gerade zerstört
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Desperate1980 Mitglied
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Zitat von Hola15:
Möglich. Trotzdem muss er wissen ob er damit leben kann, dass sich die rege Libido seiner Frau eben nicht nur auf ihn beschränkt, sie ihn belog und ...
Dass das Ganze eine ganz spezielle Hausnummer ist, das stelle ich gar nicht in Abrede. Und ich maße mir ganz sicher kein Urteil über den TE und seinen zukünftigen Umgang mit der Situation an. Ich weiß auch nicht ob ich damit leben könnte. Auch an Depressionen, Krebs etc scheitern Partnerschaften (FALLS es bei der Ehefrau pathologisch sein sollte).
Aber mit welcher Arroganz sich über die evtl seelische Erkrankung einer Frau geäußert wird, finde ich echt ekelhaft. Zumindest kam mir die Aussage, auf die sich mein letzter Post bezog, so rüber.
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x 1#48
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SchlittenEngel Mitglied
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..nur um nicht missverstanden zu werden
Ich behaupte nicht, dass sie krank ist. Kann ich ja nicht wissen.
Ich sage lediglich, dass es sich für mein Empfinden "über normale Libido hinaus" anhört, aber das muss ja kein Maßstab sein, und dass es aber für mich in der Rolle des EM einen Unterschied in der Einordnung machen würde, ob es "krankheitsbedingtes" Verhalten ist oder einfach nur Spaß an der Freud.
Und es deshalb für mich wichtig wäre, dass diese Unterscheidung zumindest geprüft wird, von jemand der sich damit auskennt. Und dass die EF dazu bereit ist, sich mit der Ursache ihres Verhaltens auseinanderzusetzen....
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Thegirlnextdoor Gast
@Desperate1980 du hast aber eins überlesen:
Der Ehemann hat nicht "an einem anderen Honigtöpfchen genascht" - dieser Dreier mit der Freundin war der Wunsch der Ehefrau!
Er schreibt explizit ihm hätte eine Frau gereicht.
Insofern sehe ich das alles vollkommen anders...
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x 8#50
T
Thegirlnextdoor Gast
@SchlittenEngel mag sein, wäre alles eine Überlegung wert - aber mir stellen sich hier zwei Fragen:
Sieht die Ehefrau das selbst als Problem an, denkt sie, sie braucht eine Therapie..?
Und - kann sich der Ehemann trotz aller Therapien nochmal gut mit seiner Frau fühlen..? Wäre vielleicht gut wenn er das für sich selbst ergründen könnte bevor er seine Frau zu einer Therapie drängt. Wäre ich an seiner Stelle würden mir mit den 40 Sexualpartnern alle Therapien, die mein Mann machen könnte, nichts mehr nützen. Aber das geht sicher jedem anders... Ich meine nur, ich würde mir das gut überlegen bevor ich meinen Partner zur Therapie schicke und sage "du sorry, nützt aber eh nichts, die Sache war mir zu heftig."
Ich denke das erste wäre mal etwas inneren Abstand zu gewinnen und sich die Sache ganz genau anzusehen - was es ausgelöst hat und angerichtet hat. Eher mit therapeutischer Begleitung für den TE als für die Frau.
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x 2#51
T
Thegirlnextdoor Gast
Zitat von Desperate1980:
Aber mit welcher Arroganz sich über die evtl seelische Erkrankung einer Frau geäußert wird
Das finde ich jetzt doch ein bisschen arg. Ich habe noch nie von einer offiziell anerkannten Erkrankung gehört bei der man seinen Partner mit 40 Sexualpartner betrügen "muss" - und ich meinte mit dem Kommentar - man braucht hier nicht "unterstellen", dass etwas "nicht stimmt" - es ist doch recht offensichtlich, dass etwas "nicht stimmt". Ich bezog mich da eher auf Holas Äußerung als auf sie Frau oder ihre potenzielle Erkrankung (wobei sie ja auch gar nicht krank sein muss - kann ja auch sein dass sie einfach nur spezielle Neigungen oder Bedürfnisse hat. Die sie allerdings hinter dem Rücken ihres Partners ausgelebt und ihn damit schwer betrogen hat.) Ganz alltäglich und durchschnittlich ist so ein Betrug in diesem Stil ja nicht.
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x 3#52
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Desperate1980 Mitglied
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Zitat von thegirlnextdoor:
@Desperate1980 du hast aber eins überlesen: Der Ehemann hat nicht "an einem anderen Honigtöpfchen genascht" - dieser Dreier mit der ...
Ich mag da keine Grundsatzdiskussion draus machen. Es ist nicht unser Thread und wir sehen das halt unterschiedlich ✌
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x 1#53
NurBen Mitglied
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So eine Frau gehört auf die Straße und nicht ins Haus. Tür auf, Frau raus, Tür zu. Vielleicht schafft sie es auf dem Weg zum Auto mal nicht mit jemanden zu schlafen.
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x 5#54
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SchlittenEngel Mitglied
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@thegirlnextdoor
Zitat von thegirlnextdoor:
Wäre vielleicht gut wenn er das für sich selbst ergründen könnte bevor er seine Frau zu einer Therapie drängt.
Drängen würde ich sie keinesfalls, das bringt ja eh nichts.
Und dass er auch über Hilfe für sich nachdenken könnte, ja, hatte ich ja geschrieben.
Er kann und wird ja sowieso vorgehen, wie er es für richtig hält.
Mir geht/ ging es, wie grade geschrieben, erst mal darum, darauf hinzuweisen, dass das Verhalten auch krankheitsbedingt sein könnte ( und das wäre SX Sucht ja) und dass das für mich eine relevante Info wäre ( was nicht heißt, dass es nicht dennoch zur Trennung führt) und dass es , wieder nur für mich, dann für ein eventuelles weiteres Miteinander entscheidend wäre, ob die EF sich dieser Frage stellt und wie sie damit umgeht.
Persönlich wäre für mich bei keinerlei Bereitschaft da an sich zu "arbeiten" tatsächlich der Ofen aus.....
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x 3#55
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Thegirlnextdoor Gast
NurBens Aussage ist zwar etwas sehr heftig, und ich würde das selbst so defintiv nicht formulieren, worin ich mir aber sicher wäre ist, dass ich einem Menschen, der mich innerhalb kürzester Zeit mit 40(!) Menschen betrügt niemals wieder über den Weg trauen würde. Denn von "Ausrutscher" kann da nicht die Rede sein. Denke so etwas geht wirklich nur dann, wenn man mit einer offenen Beziehung klar kommt
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x 4#56
T
Thegirlnextdoor Gast
Zitat von SchlittenEngel:
Persönlich wäre für mich bei keinerlei Bereitschaft da an sich zu "arbeiten" tatsächlich der Ofen aus..
Es gibt Grenzen, und die wären für mich mit 40 Sexualpartnern hinter meinem Rücken weit und unwiderruflich überschritten...
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x 6#57
Wirdschon Mitglied
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18 waren es und auch diese sind schwer verdaulich, da brauchen wir trotzdem nicht verdoppeln ( 40 war die Anzahl des Fremdgesexels)