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Meine Borderline Partnerin hat mich verlassen, was nun?

PapaEmeritus
@Arnika

Ich verstehe aber die Sichtweise. Da kommen dann Aussagen wie „Es ist nicht alles schlecht, der Mensch hat auch gute Seiten“ usw. Das sind für mich aber absolut nichtige Aussagen, wenn man sich dann mal anschaut, unter welchen Bedingungen so jemand gut ist. Das „Gute“ ist ja nicht unabhängig, sondern mit dem Rest verwoben. Ist eben nur schwer zu akzeptieren.

• x 1 #346


Arnika
Zitat von PapaEmeritus:
@Arnika Ich verstehe aber die Sichtweise. Da kommen dann Aussagen wie „Es ist nicht alles schlecht, der Mensch hat auch gute Seiten“ usw. Das ...

Ted Bundy hatte auch gute charmante Seiten, deswegen wöllte ich trotzdem nicht mit ihm zusammen sein. Denn, wer hat die nicht?

Aber natürlich ist das schwer, besonders, bis man es begriffen hat, dass sich da aufgrund des Hardwarefehlers nichts wirklich ändern kann.

Einem Auto, dem die Bremsen fehlen, hilft es nicht, wenn man ihm gut zuspricht, offene Gespräche führt, an die Willenskraft appelliert, ein Upload macht oder besonders vorsichtig lenkt – bei der nächsten steilen Kurve gewinnt die Physik - und ich lieg verletzt im Graben. Also steig ich da nicht ein, oder sofort nachdem ich das bemerkt habe, gleich wieder aus, so schön das Auto oder meine (Über-)Schätzung meiner Fahrkünste auch sind.

• x 1 #347


A


Meine Borderline Partnerin hat mich verlassen, was nun?

x 3


PapaEmeritus
@Arnika

Naja, das Auto fährt ja gut, solange man die Bremsen nicht braucht. 😆
Für mich war das Begreifen und Verstehen tatsächlich nicht mal so schwer. Was ich tatsächlich unterschätzt habe ist, wie lange es dauert, sowas zu verarbeiten. Ich wünsche sowas auch tatsächlich niemandem. Und weil du Bundy erwähnst. Es ist natürlich nicht jeder ein Bundy, interessant fand ich aber seine Aussagen. Er hat sich immer wieder in Widersprüche verstrickt. Ein mal war die Gesellschaft schuld, dann die P**no-Industrie, dann hatte er Blackouts, dann war er besessen. Und irgendwann hat er gesagt, man solle aufhören nach Ursachen zu suchen. Es gibt kein einfaches Ursache-Wirkungs-Prinzip. Das kann natürlich auch wieder Unsinn gewesen sein, aber ich glaube manchmal, dass das näher an der Wahrheit ist, als irgendwelche Erklärungsmodelle.

• #348


Arnika
@PapaEmeritus Naja, bei BL ist der Hirnschaden ja messbar. Aber ja, warum jemand einen Hirnschaden hat,
ist privat wenig relevant, die Auswirkungen zählen. Und da gibts eben das große Missverständnis.

Viele meinen, die Idealisierungsphase sei das eigentliche Ich, man müsse nur den BL dazu bringen, das Abwerten etc. abzustellen. Dabei ist das Idealisieren genauso ein Symptom der Störung. Und sogar mit das gefährlichste. Das kann man nicht trennen und irgendwann nur die halbe gestörte Persönlichkeit haben, weil einem das eine Symptom ja doch gefällt, weil es natürlich das eigene Ego streichelt.

• x 3 #349


PapaEmeritus
@Arnika

Genau. Viele denken, dass „normale Ich“ ist eben das, nun ja, normale Ich. Das ist auch verständlich, bei den meisten Menschen funktioniert das ja im Großen und Ganzen. Und dann hält man das ganze Drama eben für die Ausnahme. Ich denke, es ist andersherum.

• #350


Arnika
@PapaEmeritus Ja, oder zumindest ein Teil, wobei ja, wenn wir ehrlich sind, das Negative immer weit überwiegt. Macht zumindest für mich das Kraut nicht wirklich fett.

Und Ted Bundy, warum er auch immer so wurde wie er war, war eben der geborene Manipulator. Allein das sollte einem bei BL bewusst sein. Wie soll man schon einem hochmanipulativen Menschen dauerhaft vertrauen, das ist unmöglich oder man macht sich gehörig was vor oder checkts nicht.

Da hilft es mir auch nichts, wenn ich weiß, dass das Teil der Überlebensstrategie aufgrund des chronischen Alarm-Hirns ist. Bin ja trotzdem ich der Manipulierte und kann - vermutlich wie der BL - nicht unterscheiden, was davon stimmt eigentlich und was nicht.

• x 1 #351


PapaEmeritus
@Arnika

Bei mir war es tatsächlich ne Mischung. Ich hab’s erst nicht gecheckt (was dann aber schnell ging) und wollte es auch nicht wahrhaben (was länger gedauert hat). Ausschlaggebend für mich war, dass das kein rein reaktives Verhalten war. Und da hab ich dann irgendwann drüber nachgedacht, dass das Verhalten viel mehr mit dem zu tun hat, wie der Mensch intrinsisch funktioniert, als mit dem, was ich mache. Vereinfacht ausgedrückt hab ich irgendwann gedacht der Mensch ist einfach so, da kannste auch nix machen.

• x 1 #352


Arnika
Zitat von PapaEmeritus:
@Arnika Bei mir war es tatsächlich ne Mischung. Ich hab’s erst nicht gecheckt (was dann aber schnell ging) und wollte es auch nicht wahrhaben (was ...

Ja, ist eh so: Kannste nix machen. Bleiben wir beim Dämonen-Beispiel. Die BL-Mutter war sicher, zumindest phasenweise davon überzeugt, dass ihre Kinder nur besessen sein können - und zeitweise war’s wohl auch nur pure manipulative Abwertung. Wie will man das unterscheiden und wozu eigentlich? Das kann man nicht ändern, das einzige, was sich ändert ist dann, dass man selber mit der Zeit einen Hau fürs Leben kriegt. Interessanterweise bei den Kids meistens der, der mehr idealisiert wurde.. Der kommt bzgl Grenzen noch schwerer raus. In dem Fall der Sohn, weil eben nicht das 1:1-Abbild von ihr wie die Tochter, da war auch die angestrebte Symbiose nicht ganz so stark.

Und verdeckte sind auch nicht besser, die sind nur subtiler - und kommen somit länger durch mit der Gehirnwäsche. Vollkommen egal, ob bewusst oder unbewusst.

Also gratuliere, reinrutschen kann sicher jeder, weil das merkt man nicht sofort. Kids ja sowieso. Aber es bemerken - und dann akzeptieren, das es ist und bleibt wie es ist - das ist die echte Challenge. Nicht nur mit einem BL, aber da halt wirklich sehr intensiv.

• x 1 #353


P
Zitat von Arnika:
Eine chronisch hyperaktive Amygdala blockiert bei jedem Menschen ab einem gewissen Stresslevel den präfrontalen Kortex


Zitat von Arnika:
Nähe = Bedrohung = Amygdalla feuert = präfrontaler Cortex fällt aus.
Distanz = Bedrohung = Amygdalla feuert = präfrontaler Cortex fällt aus


Zitat von Arnika:
Dieses extreme Suchen nach symbiotischer Nähe ist der verzweifelte Versuch, die chronische innere Leere und den biologischen Stress im Kopf künstlich herunterzuregulieren


Zitat von Arnika:
Die innere Leere, die permanente Hochspannung, die chronische Verlustangst und die blitzartige Reizbarkeit schlagen im Inneren immer noch genauso heftig ein wie früher.


Zitat von Arnika:
Du hast das ausgelöst, weil DU hast was Falsches gesagt/gemacht/geguckt.“ Also ist das Gegenüber schuld, ein neurologischer und psychologischer Selbstschutz

Und ich nehme mal an, dass man das 1:1 auf eine komplexe posttraumatische Belastungsstörung übertragen kann?

Zitat von PapaEmeritus:
Wer denen helfen will, oder denkt, er kann mit noch mehr Liebe und Verständnis was erreichen, go for it.

Mir sagt ein Betroffener mal: Du kannst sie halt lieben bis Du alt wirst, Du treibst sie halt von Dir weg 🤷‍♂

Zitat von Arnika:
Die Kinder sind ein Teil von ihr, sie kann nicht Schuld sein und auch nicht die Teile von ihr, also bleibt nur noch: vom Teufel besessen.

Aber liegen da nicht noch andere Störungen vor? Dass sie die Kinder so instrumentalisieren, ist mir neu.
Ich fürchte nur, dass die Kinder davon was abbekommen. Glaube BL ist ja auch vererbbar.
Wenn ich mir überlege, wie oft die Tochter meiner Ex ihre Mutter trösten musste, habe ich Befürchtung, dass sie da auch was abbekommen hat.
Dass sich die Tochter auch mal geritzt hat und wegen illegaler Substanzen selber mal kurz in der Klinik war, da habe ich eigentlich schlimmste Befürchtungen.

• #354


Arnika
Zitat von PeterN:
Aber liegen da nicht noch andere Störungen vor? Dass sie die Kinder so instrumentalisieren, ist mir neu.

Nein, nicht zwingend. Und doch, tun sie. Nach Strich und Faden. Und stellen sich gleichzeitig gern als die Mutter/Vater des Jahres hin. Da kommt kaum ein Kind ohne Trauma fürs Leben raus, manche leider auch nicht lebendig. Ist ja eh logisch.

Was will denn ein BL? Symbiotische Nähe. Und was fürchten/hassen sie?Nähe und Distanz (=Kontrollverlust) gleichermaßen. Was passiert also zwangsläufig bei einem Kind, das älter wird? Die Symbiose hört auf und mehr Distanz ist natürlich, was wieder die Amygdalla zum Feuern bringt und den präfrontalen Kortex abdreht.

Vielleicht hast du den Fall in Frankreich gelesen, da brachte die BL-Mutter ihre 17jährige Tochter um. Die Mutter war zwar schon zu ihrem neuen Freund gezogen, als die Tochter erst 15 war und brauchte ihr nur noch Essen und so vorbei (wohnte in der selben Straße, Nähe und Idealisierung hatte sich mittlerweile also stark auf den neuen Mann übertragen), als die einsame vernachlässigte Tochter aber kurz vorm Abi stand und zum Studieren wegziehen wollte, tickte sie aus (Distanz) und schmiedete einen Mordplan. Leider erfolgreich. Bitter, aber leider nicht so selten.

Als meine Freundin auszog, hatte sie auch Morddrohungen, der manipulierte vertrottelte und gewalttätige Stiefvater trat ihr zudem fast auf Geheiß der lieben Mutti die Türen ein. „Wie kannst du nur ausziehen und deiner Mutter sowas antun, du H…“ Die BL hier konnte ebenfalls die Distanz nicht ertragen = Verrat = Böse = Abwertung, Angriff und Zerstörung.

Völlig typische BL-Denke, da braucht man keinen Sächs dafür, das betrifft alle im nächsten Umfeld.

• x 2 #355


Arnika
Zitat von PeterN:
Und ich nehme mal an, dass man das 1:1 auf eine komplexe posttraumatische Belastungsstörung übertragen kann?

Nein, nicht 1:1, sind nur bzgl Hardware sehr verwandt, nutzen aber eine völlig andere Software.

Gemeinsam ist, die defekte Alarmanlage, das damit verbundene automatische Ausschalten des präfrontalen Kortex und durch die langjährigen Stressüberflutungen mit dem Hormon Cortisol ist bei beiden auch meist der Hippocampus verkleinert, was in der Praxis va bedeutet, sie können Erlebtes zeitlich schwer einordnen (zB Verlustangst bei BL, sobald du aus der Tür draußen bist oder eben die bekannten Flashbacks bei PBTS).

Und was dann trotz der Parallelen dann passiert, ist sehr interessant, weil entgegengesetzt: Bei PTBS reagiert das System mit Überregulation, also unter Stress, jegliche Emotionen radikal zu unterdrücken, um den Flashback abzuwehren. Was für das Leben oft viel Rückzug, Vermeidung etc. bedeutet.

Und der BL hat die gegenteilige Software und reagiert mit Unterregulation. Das Gehirn kann und will die Gefühlsflut überhaupt nicht bremsen. Während das PTBS-Gehirn primär auf traumatische Erinnerungen reagiert, feuert das BL-Gehirn explosionsartig auf zwischenmenschliche Reize. Als Folge hast du die typische totale emotionale Instabilität, Impulsivität und das Schwarz-Weiß-Denken. Jemand mit reiner PTBS kann also trotz seiner Last stabilere Beziehungen führen, weil sein System instinktiv Stress vermeidet und eher auf Vergangenes reagiert, während der BL ihn in der Gegenwart sucht.

PTBS ist eine Traumafolgestörung des Nervensystems. Die schaffen es durchaus, ihre Nerven wieder zu beruhigen, oft eben mit therapeutischer Hilfe. BL ist eine Persönlichkeitsstörung, bei der das Trauma die gesamte Beziehungs-Software des Gehirns dauerhaft korrumpiert hat. Ausschlaggebend ist da auch, dass du PTBS auch als erwachsener Mensch mit fertigem Gehirn bekommen kannst, BL aber immer nur in der frühen Entwicklungsphase.

Und wenn du beides hast, was leider nicht selten der Fall ist, bist du zerrissen, weil Software A mit Software B nicht funktioniert, sondern sogar kollidiert, die Amygdalla feuert ununterbrochen, du bist in einem biochemischen Schockzustand, Verstand schaltet sich ab - und hast dadurch permanent einen Systemabsturz.

• x 2 #356


PapaEmeritus
@Arnika

Tatsächlich fand ich das Erkennen der Verhaltensmuster nicht so schwer. Ich war ab einem gewissen Punkt sogar überrascht, wie stupide das Verhalten eigentlich ist. Das mag erst total „krass“ aussehen und irgendwann merkt man, dass das immer dasselbe ist. Schockierender fand ich, zu was so jemand in der Lage ist. Und mir ist tatsächlich auch heute egal, warum die sich so verhalten. Eine Entstehungsgeschichte ist niemals eine Entschuldigung. Vor allem weil ich dem Menschen nie irgendwas getan hab. Im Gegenteil. Ich bin bis zum Schluss positiv gewesen und selbst bei meinem Abgang hab ich den Menschen weder beschimpft, noch sonstwas. Ich hab nur gesagt, ich sehe was hier passiert und werde das so nicht mehr mitmachen.

• x 3 #357


Arnika
Zitat von PapaEmeritus:
@Arnika Tatsächlich fand ich das Erkennen der Verhaltensmuster nicht so schwer. Ich war ab einem gewissen Punkt sogar überrascht, wie stupide das ...

Es ist natürlich keine Entschuldigung, aber es ist eine Erklärung. Wenn man begriffen hat, dass das ein irreparabler Hirnschaden ist, tut man sich leichter, selbst nicht in selbstzerstörerische Hoffnung zu verfallen.

Und unterm Strich hast du eh noch Glück im Unglück gehabt - bzw. dich selbst geschützt. Beispiel: Natürlich wird aus der Gesamtheit aller BL zB nur ein kleiner Prozentsatz zum Mörder. Aber die allerwenigsten Menschen generell werden zum Mörder. Dreht man den Spieß aber um, zeigt sich, dass 25 % bis 50 % der Tötungsdelikte Borderline bzw Cluster-B haben. Bei Körperverletzung schaut’s noch bitterer aus. Also dass jemand schwere Gewalttaten begeht, da steigt das Risiko mit BL extrem, um ein Vielfaches. Deswegen ist auch das mit Femizid oft Blödsinn. Der hat sie nicht umgebracht, weil sie eine Frau ist, er ist so brutal ausgetickt, weil er BL ist.

Von Existenzen zerstören bzw. dass viele nach einer Partnerschaft mit einem BL psychisch und psychosomatisch für Jahre am Ende sind, reden wir da noch gar nicht.

Also ist mir persönlich das asymmetrische Risiko für Leib und Leben da einfach zu hoch, die sonstige Performance einfach zu schlecht, ergo für mich einfach unnötiges russisches Rou lette.

• x 2 #358


PapaEmeritus
@Arnika

Da hab ich tatsächlich drüber nachgedacht. Das ist für mich auch eine Komponente, die nicht zu unterschätzen ist. Wer vor emotionaler und psychischer Gewalt nicht zurück schreckt, hat wahrscheinlich auch weniger Hemmungen vor körperlicher Gewalt. Das ist für mich kein schwarzsehen, sondern ne logische Schlussfolgerung. Wer durch nen gewissen emotionalen Zwang kontrolliert, neigt mMn auch zu ganz anderen Dingen. Ich hätte vor so einem Erlebnis nie an sowas gedacht, ich hätte auch nie so eine Meinung gehabt, und mir ist auch egal, wie man das alles nennt, was das für ne Diagnose ist. Das interessiert mich alles nicht. Aber manche Menschen haben was Dunkles an sich. Man merkts nur oft zu spät.

• x 2 #359


Arnika
Zitat von PapaEmeritus:
@Arnika Da hab ich tatsächlich drüber nachgedacht. Das ist für mich auch eine Komponente, die nicht zu unterschätzen ist. Wer vor emotionaler und ...

Absolut. Aber, das ist das Positive daran - in Zukunft merkst du es viel schneller. So gut, dass sie die Fassade lange lückenlos aufrecht erhalten könnten, sind sie nicht. Das kostet einfach viel zu viel Energie.

Und die Dauer hängt natürlich auch von externen Faktoren ab, Arbeitskollegen distanzieren sich etc pp.

Jobverlust, Kind zieht aus, Mutter hat neuen Mann oder die einzige Freundin kann das nicht mehr oder sucht die Nähe - da hast du in Kombi mit BL dann oft das typische „Familien- oder Beziehungsdrama“. Es ist davon auszugehen, dass so gut wie jeder BL schon mehr als einmal zumindest Mordgedanken hatte im nächsten Umfeld. Aber das geben sie natürlich nicht zu, weil sie ja Angst vor Ablehnung haben. Und mir persönlich reicht schon der begründete Verdacht und die Statistik, um nicht Tisch und Bett mit einem BL zu teilen. So mutig bin ich dann doch nicht 😉

Jetzt läuft gerade der Mordprozess der US-YouTuber mit BL, die wegen Nichts ihren Freund bei einem klassischen BL-Aussetzer erstochen hat (ich glaube, er brauchte für sie beim Drive-In zu lang). Bitter für alle Beteiligten. Aber da hat aus unterschiedlichen Gründen eben die Amygdalla übergekocht und den Verstand und die Impulskontrolle beinhart abgeschaltet. Und eben, es hilft ihm ja nichts, von wegen Kindheit und irgendwas mit Amygdalla.

Sowas kommt mir bei BL in Relation zur Grundgesamtheit zu oft vor, als dass ich mein Leben darauf wetten würde, dass mir sowas dann ja ganz sicher nicht passieren kann. Nennt man dann AMIGA-Syndrom, davor sollte man sich hüten.

• x 1 #360


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