Zitat von Gundula:Zitat von Urmel_:
Du spielst darauf an, dass Frauen solche Sachen im Keim durch mehr Druck ersticken können und da stimme ich Dir zu.
Wenn der TE unkalibriert versucht Eifersucht auszulösen, dann geht es schief. Aber davon spreche ich nicht. Er hätte sein Leben bereits vorher so aufstellen sollen, sich selbst so aufstellen sollen, dass andere Frauen seinen Wert positiv beachten. Denn dies wäre der Dame nicht verborgen geblieben. Die Trennung ist der Nuke am Ende der Möglichkeiten - spielerischer wäre es mit Konkurrenz.
Aber wie gesagt, Konkurrenz muss kongruent angewendet werden, denn sonst fliegt es ihm um die Ohren. Die Gefahr ändert aber nichts an der positiven WIrkung von Konkurrenz per se auf die Anziehungskraft.
Denn Konkurrenz in Form einer Frau, die sich für den eigenen Mann interessiert sorgt unterbewusst dafür, dass Anziehung steigt. Aber nur, wenn die Konkurrenz echt ist. Fake it till you make it in dem Kontext geht immer nach hinten los. Aber wie gesagt, die meine ich nicht.
Ja, da stimme ich Dir zu, aber das gleiche gilt ebenso auch für die Frau...so stellt sich ein Geichgewicht her.
Auf emotionaler Ebene gilt dies sicherlich für beide Geschlechter.
Aber hier mal ein interessanter Gedanken:
Ein wertvoller Mann ist sich seines Wertes bewusst und wählt eine Frau aus, weil er es kann.
Eine wertvolle Frau unterstreicht ihre femininen Werte und begeistert so den (wertvollen) Mann für sich.
Und wenn diese
beiden Ausprägungen zusammenkommen, hat man eine ziemlich coole Beziehung.
Die Dame des TEs unterstreicht aber nicht ihre Femininen Werte, sondern hat durch die Heirat Sicherheit erhalten (und wir wissen ja, dass Sicherheit Anziehungskraft reduziert) und demonstriert nun recht mittelmäßige Werte als Partnerin. Der Haken an der Sache ist, und das sollten sich alle Frauen dreimal durchlesen, dass wenn der Mann (TE) an sich arbeitet, er diese Mittelmäßigkeit jenseits seiner Emotionen/Ängste erkennen wird und die Dame als logische Folge aussortieren wird. Weil wertvolle Männer Grenzen ziehen und diese durchziehen.
Und wenn der TE diese Dynamik erkennt, wird ihm auch klar, dass die Frau im Moment der Trennung (
und erst dann, egal wieviele Worte vorher gewechselt wurden), denn Taten>Worte, die Frau realisieren wird, dass er ein Partner ist, der auch sein eigenes Glück aktiv in die Hände nimmt.
Oder halt Konkurrenz, aber diese Aspekte der Anziehungskraft hat er angesichts von "Hochzeit, jetzt sind alle Dynamiken zwischen Mann und Frau nicht mehr gültig" aus dem Programm gelöscht. Noch hat er Handlungsspielraum, aber nicht mehr lange.