Ex-Mitglied
Gast
Zitat von Peter8778:Guten Tag, ich bin stiller Mitleser und möchte auch gerne meine Meinung sagen. Meiner Meinung nach muss nun die Borderline stören für alles herhalten. Mit dieser Aussage wird nun jedes Fehlverhalten der Frau, und sei es noch so häufig und krass, erklärt und entschuldigt. Die Frau schiebt alles auf die Erkrankung ...
Da Borderline ein Symptom irgendwelcher Ursachen darstellt, wird es NICHT ausreichen, allein auf das Symptom Borderline zu setzen.
Es ging dem Mediator eher darum - so meine Meinung - das Symptom als Ansatz zu sehen, dass sich die EF überhaupt in eine Therapie begibt, um DANN (ggf.) der/den Ursache/n (näher) auf den Grund zu gehen.
Das Symptom "nur" zu lindern...reicht das?
Und in der Tat - ob mit oder ohne Borderline - das hat eher nix direkt mit dem Rostocker zu tun... so meine laienhafte Meinung!
@Gorch_Fock
geht es bei einer med. Diagnosestellung - hier BL - immer darum, generell um "zu heilen"?
Von einer med. Erkrankung generell Heilung erwarten zu können - davon ist med. Medizin
längst angegangen. Linderung zu ermöglichen...das ist das neue Bestreben...vllt. ja auch
beim BL eine Therapie-Methode. Das haben Profis zu beantworten!