Zitat von alleswirdbesser: Hier hat eine frisch gebackene Mutter vor ihre kleinen Kinder zu verlassen und möchte die Zeit nützen, um die Bindung zum Liebhaber zu stärken. Auf die Bindung zu ihren Kindern hustet sie. Wie soll der TE da entspannt zusehen in dem Wissen, was passiert.
Genau das möchte ich auch noch mal unterstreichen!
Sie entscheidet sich nicht nur gegen ihren Mann (wir sind ja im Moment getrennt), sondern auch gegen die Kinder, gegen die Familie.
( Da meinte sie aber, er würde sie auch mit Kindern nehmen.)
Wenn das nächstes Mal ein solche Aussage fällt, dann sag ihr, sie soll in Rostock anrufen, er soll sie alle sofort abholen. Muss ja nicht ehrlich gemeint sein, nur ein Schuss vor den Bug.
Ich glaube immer noch, sie ist sich der Reichweite dessen, was sie gerade veranstaltet, nicht bewusst.
Sie ist trotzig und will sich diese Gebilde, dass sie sich in ihrem Kopf aufgebaut hat, auf keinen Fall zerstören lassen, koste es, was es wolle. Wie ein Leben in Rostock real ablaufen kann und welche Probleme daraus entstehen, sowohl bei ihrer alten Familie sowie bei ihrer Neuen, dass sieht sie durch ihre rosarote Brille nicht. Dafür muss sie wohl zuerst mal auf die Schnauze fallen. Der Alltag wird sie vermutlich eines Besseren belehren. Aber bis dahin hat sie vermutlich schon so viel zerstört, dass eine Rückkehr nicht mehr möglich ist, oder aus Trotz nicht gewollt ist.