FreshO
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Gestern war der 1. Tag an dem ich Sie wiedergesehen habe.
Zwischenstand wie sie sich verhalten hat:
Kam mit Tränen rein.
Geweint als wir happy Birthday für unseren Sohn gesungen haben.
Und anschließend fröhlich Ikea Tüten mit ihren Klamotten am packen.
Thermomix schon ins Auto verfrachtet.
Hatten noch über die Trennungsvereinbarung geredet.
Na ja reden ist relativ. War recht emotional. Stellte mir Fragen die ich nicht beantworten konnte. Angeblich war das von ihr nicht vorwurfsvoll gemeint. Bla bla bla. Kam aber anders bei mir an.
Warum steht da drin, das du das Haus übernehmen möchtest?…Das kann ja auch ich sein…Ich will das nicht verkaufen, das ist für die Kinder.
Ja ich weiß, du bist die wirtschaftlich Stärkere und hast die Kohle. Das weiß ich. Sagte ich dann nur.
Nachdem ich meine Emotionen was runter gefahren habe, hab ich ihr aber trotzdem gesagt, wie viel Stress sie mir macht mit dem ganzen schei.. Und ich das gar nicht gebrauchen kann. Aber…habe ich gesagt, ich akzeptiere das und nehme das an. Da ist jetzt mein Leben. Und du machst dir bitte jetzt dein schönes Leben wofür du dich entschieden hast. Ich habe mich dazu entschieden die Ehe zu beenden. Das ist meine Entscheidung. Und dazu stehe ich.
War sie etwas überrascht, aber stimmte dem dann zu. Klar was sollte sie sonst anderes tun. Ist doch prima wenn ich so mit ihr abschließe. Kann sie sich auf Next weiter konzentrieren.
Sie hatte mir dann noch Hilfe angeboten bei den ganzen Sachen. Habe ich aber abgelehnt.
Muss da einfach zukünftig einfach noch mehr drüber stehen.
Also hab ihr nicht gesagt, dass ich sie vermisse oder so. Nur halt, dass sie das so wollte. Und es alles anders hätte laufen können. Ich gewillt war alles aufzuarbeiten. Sie sich aber gegen mich entschieden hat und sie jetzt halt dazu stehen soll.
Aber Am besten beim nächsten mal gar nix zu sagen. War mir aber in dem Moment irgendwo wichtig das nochmal los zu werden.
„Ist jetzt halt so“ habe ich ihr dabei mehrmals gesagt.
Nachdem sie sich von den Kindern verabschiedet hatte, kurze Umarmung bei uns. Zum Abschied habe ich ihr alles Gute gewünscht. Dann war sie raus.
Lustige Anekdote zum Schluss:
Hab beim Essen den Tisch abgeräumt, als dann ihr Teller dran war, wollte sie den selber wegbringen. Hatte ihr den abgenommen und gesagt, brauchst du nicht, du bist unser Gast.
Boom. Das hatte bei ihr gesessen.
Und tat irgendwie auch gut…