Nephilim
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Ich bin als Kind mit Migrationshintergrund im Süden Deutschlands auf die Welt gekommen. die Vereinigung meiner Eltern ist eine tolle Geschichte für sich. aber diese lasse ich mal bei Seite obwohl diese sehr meiner eigenen ähnelt. es soll nur gesagt sein, sie sind seit über 42 Jahre glücklich verheiratet.
Ich kämpft mich gegen alle mögliche Vorurteile durch und lernte einen sehr spießigen Beruf. es kam die Zeit, wo ich mich entscheiden sollte, welche Staatsbürgerschaft ich annehme. in meinem Vaterland herrschte zu dieser Zeit Krieg. als ich mich von meiner damaligen/jetzigen Staatsbürgerschaft abmelden wollte hieß es. kein Problem. du kannst dich abmelden, aber du musst davor den Militärdienst geleistet haben.
Da meine Eltern große Besitztümer in Ihrer Heimat hatten und ich als "Fahnenflüchtiger" alles verlieren würde, entschied ich mich, trotz der Gegenwehr meiner Eltern, ins Militär ins Ausland zu gehen. viele vor mir taten dies auch, warum sollte ich es nicht schaffen. somit ging ich zur Rekrutierung und ich muss zugeben. ich hatte ein bisschen Beziehungen. ich wollte nicht das Opferlamm das zum Schlachten gebracht wird sein.
Somit wurde ich als Feuerwehrmann rekrutiert. natürlich rein fürs Militär. dies bedeutete eine chilligen Job ohne große Gefahr und Arbeit.
So, wie das Schicksal so spielt. die Papier wurden verwechselt mit einem der nahezu den gleichen Namen wie ich hatte, bis auf einen Buchstaben. ich wurde als Kanonenfutter zur Infanterie gesendet und er konnte den chilligen Job ausführen.
Durch schnelle Intervention meiner Beziehung wurde ich anderweitig eingesetzt. als Artillerie Späher. war zwar keine bessere Aufgabe. aber ich musste nicht direkt in den Krieg.
Warum ich soweit aushole, mein erster Freund beim Militär war der Bruder meiner jetzigen Frau. wir freundeten uns an und waren wie Brüder. Fortsetzung folgt. . wenn ihr wollt.

