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Mens Mental Health Awareness Month

Worrior
Was macht ihr Männers so für Euere Gesundheit?
Geht ihr regelmäßig zu den Checks?

x 1 #16


ElGatoRojo
Zitat von Sincerite:
Die Frauenbewegung der 1970er (zweite Welle des Feminismus) machte das Wahlrecht für Frauen zu einem aktiv gelebten Recht, nicht nur theoretisch
1977 – Eherecht-Reform: Frauen brauchten nicht mehr die Erlaubnis ihres Ehemannes, um zu arbeiten.

Ach? Meine Mutter wußte seit 1918, dass sie wahlberechtigt war und zumindst seit 1949 habe ich gesehen, wie sie wählen ging.Und sie wählte durchaus anders als mein Vater.

Und nein - sie brauchte nicht die Erlaubnis, sondern er musste ausdrücklich widersprechen,. Meine Frau hat 1962 Arbeitsvertäge geschlossen, obwohl sie minderjährig iund verheiratet war - hat niemanden interessiert. Mich gefragt hat niemand -- ich hätte initiativ werden müssen und ausdrücklich ihre Erwerbstätigkeit untersagen.
Zitat von Sincerite:
1994 – Die Gleichberechtigung von Mann und Frau wurde explizit ins Grundgesetz aufgenommen (Artikel 3, Absatz 2).

Im Grundgesetz stand das seit 1949. Es wurde nur präzisiert und detailliert

x 1 #17


A


Mens Mental Health Awareness Month

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A
Zitat von hotte:
Diesen Monat ist, parallel zum Pride Month, auch Men`s mental health awareness month, oder sinngem. zu deutsch "Der Monat wo wir über die ...

Mein Großvater hatte 8 (kleine) Schwestern. Er hat immer gesagt: „Sobald sie auf der Welt sind, sinds schon Ludern.“

Ich bin eine Frau. Ich würd das mittlerweile so unterschreiben..

x 1 #18


S
Zitat von Arnika:
Er hat immer gesagt: „Sobald sie auf der Welt sind, sinds schon Ludern.

Er wurde entthront! aber dafür konnten die kleinen Schwestern nichts Zwinkerndes Gesicht

x 1 #19


A
Zitat von Sincerite:
Er wurde entthront! aber dafür konnten die kleinen Schwestern nichts Zwinkerndes Gesicht

Nein, im Gegenteil. Das war für alle Weiber wo gibt landauf landab immer der große Hero… Muss ma a wollen 😂🙈

x 1 #20


A
Großer starker Mann, beschütze mich gefälligst doch, mich Luder - wird auch nicht immer so leiwand gewesen sein…. 😅🙈

x 1 #21


Worrior
@Arnika
Trinken wir einen auf deinen Opa, Prost!

x 2 #22


A
Zitat von Worrior:
@Arnika Trinken wir einen auf deinen Opa, Prost!

Sehr gerne! War ein sehr toller richtiger Mann! Prost 🍻

x 1 #23


Fenjal
Warum nur geglaubt wird, dass man über Emotion reden muss.

Ich bin weiblich und rede niemals mit KollegenInnen über private Dinge.
Warum auch?
Ich kann differenzieren und brauch mich nicht vor anderen auszuziehen, was genau wird dann besser?
Gefühlsäusserung erschwert Sachlichkeit.

Bis heute habe ich vor niemandem rumgeheult, käme nicht auf die Idee andere zu betatschen, Distanz ist das Zauberwort.

Wenn Grundschulkinder auf den Tischen tanzen, keine Grenzen gesetzt werden, 1h darüber diskutiert wird, dass Unpünktlichkeit disziplinlos ist, Ansagen keine Therapieindikation sind und wenn emotionale Entgleisungen die Vernunft überholen, läuft für mich etwas schief, aber gewaltig.

x 1 #24


S
Zitat von Fenjal:
Bis heute habe ich vor niemandem rumgeheult,

Ich bin abgestürzt mit einer Nervenreizung im ganzen Körper, mit wahnsinniger Angst und schlafen nur noch 2-3 Stunden. Ich konnte nicht mehr. Es gab 2 Kolleginnen, die mich bis zu meiner psychosomatischen Klinik durchgehangelt haben. Das werde ich ihnen nie vergessen.

x 1 #25


Fenjal
@Sincerite es ist deine Sache wie du durch das Leben gehst.
Jedenfalls sehe ich nicht, dass KollegenInnen mich durch irgendetwas bringen müssten, völlig abwegig für mich jedenfalls.

x 1 #26


S
Zitat von Fenjal:
es ist deine Sache wie du durch das Leben gehst.

Ich weiß, dass es meine Sache ist. Ich habe mich gezeigt. So etwas scheint dir unangenehm zu sein. Sie mussten nicht, sie haben es von sich aus für mich getan.

x 3 #27


Waldfee47
Zitat von hotte:
Diesen Monat ist, parallel zum Pride Month, auch Men`s mental health awareness month,

Das ist ein interessantes Thema und ein interessanter Text. Danke dafür.

x 1 #28


Worrior
Ich war 1,5 Jahre lang nur ein Geist.
Ich redete mit niemanden, traf mich mit niemandem, meidete jegliche soziale Interaktion.
Gezwungenermaßen nur meine Arbeit.
Fragte mich doch mal jemand wie es mir geht dann lächelte ich und sagte dass es mir gut geht.
Obwohl es mich innerlich fast zerrissen hat.
Dann nach Feierabend habe ich mich sofort wieder verbarrikadiert.
Es war die Hölle doch nach kurzer Zeit konnte ich erstmals wieder in mich hinein hören und lernte mit dem scheierigsten Menschen umzugehen den ich kannte, mit mir selbst.
Die Stille, die Dunkelheit und die Einsamkeit wurden meine Fteunde.
Kein Lärm, keine Stimmen, niemand der mir weh tat.
Der Weg zurück begann langsam.
Ich bin jetzt wieder hier und habe mit dem Mann der ich war so gut wie nichts mehr zu tun.
Ich habe viel verloren aber etwas viel besseres bekommen, Respekt!

x 3 #29


H
@Sincerite

Wenn man Erfahrung, Kraft und Hoffnung teilt, ist das eine grossartige, weil sehr menschliche Sache. So entsteht Gemeinschaft, und die ist wichtig für uns Menschen. Wir lernen von anderen und andere lernen von uns.

#30


A


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