Bonnielein
Mitglied
- Beiträge:
- 381
- Themen:
- 1
- Danke erhalten:
- 46
- Mitglied seit:
ich glaube wir haben uns missverstanden.
Ich sehe es als Selbstwertstärke, wenn Frau frühzeitig erkennt, dass dieser Mann mir schadet, weil eben seine Unzuverlässigkeit keinerlei Sicherheit vermitteln mag und ich meine persönliche Missempfindungen erkenne und dementsprechend eindeutig formulierte Grenzen setze (weil ich mir wichtig bin). Wenn es dieser Mensch dann nicht respektieren will, gibt es eben kein Fortführen der Bekanntschaft.
Sodele-dies jetzt als die mir bewußt werdende Idealsituation, die ich aber niemals erkannt hätte ohne die Begegnung mit Hr.H.
Idealisieren also nur insofern, als dass Er mir durch sein Verhalten extrem deutlich meine eigenen "Schwächen" aufgezeigt hat.
In der Theorie ist jetzt alles klar, jetzt gilt es die Theorie in die Praxis umzusetzen und nicht eben wieder bei einem anderen Hr. B. in das gleiche Ritual zu verfallen.
Denn auch wenn rational für mich alles viel klarer ist, so weiß ich noch nicht wie gefestigt ich in diesen Gefühlssituationen bin.
Neue Erkenntnisse sind aber schon mal gut.
Ansonsten beschreibst Du perfekt meine Familiensituation in der ich aufgewachsen bin, wobei ich meinen managend Vater eher als Luschen erlebt habe, der ausführt was Mutter vorgibt ohne nachzudenken.
Herr H. war übrigens noch nie der starke Held in meinen Gedanken, weil eben die starke Ambivalenz zwischen erlebtem Sein und Aussagen. Es war vielmehr so, dass eher mein Mamainstinkt angesprochen wurde.
Ich denke hier liegt auch ein Problem unserer Nicht-Beziehung


Der Mann von dem ich mich jetzt getrennt habe, kommt der Beschreibung sehr nahe. Distanziert, zwar immer da, aber iwie nicht greifbar oder spürbar. Aber er ist ja verknallt, genau... Nur spüren tu ich nix davon. Dachte zwischendurch, ob ich einen an der Waffel ab (was ich liebevoll immer noch nicht ganz ausschließe