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Ich habe mich vor mehr als 2 Wochen von meinem Parnter getrennt. Wir haben ein Jahr lang zusammen gewohnt, waren verlobt und hatten konkrete Zukunftspläne. Wollten im nächsten Jahr Eltern werden.
In dieser Beziehung ist so viel passiert an Verletzungen und unterschwelliger Abwertung das ich stark dazu tendiere das er narzisstische Züge hat.
Aufjedenfall komm ich immer wieder an den Punkt in meinem Kopf wo ich Angst bekomme, ja fast schon Panik, das ich nie eine Familie haben werde. Ich will so so gern Kinder und einen Mann und einfach eine Familie und eine glückliche Beziehung.
Ich bin in der letzten Beziehung, glaube ich, nur so lange geblieben weil ich diesen Gedanke der Zukunft nicht aufgeben wollte.
Wenn ich eine pro/contra Liste erstellen würde, würde bei pro nur stehen, "ich wäre nicht allein"
Wir hatten weder oft Sex (1x im Monat, und das vom Beginn an) noch war der Sex dann gut.
Rumblödeln konnte er wunderbar, den Kasper machen. Doch irgendwann fand ich das auch nicht mehr witzig.
Doch ich wollte immer so einen Mann, der witzig ist und jeden schei. macht. Ja, den hatte ich jetzt, will ich nicht mehr.
Ich hab gemerkt das ich einen Mann will der mich sieht und hört. Und dem ich wichtig bin, und der das auch zeigen kann. Erzählen kann er mir viel, wenn keine Taten folgen kann ich damit auch nicht viel anfangen.
Ich bitte um eure Meinung zu meiner Angst mit der Familie