N
n-ever
Gast
Hallo,
heute ist Montag. Der typische wöchentliche Tiefpunkt bei Fernbeziehungen.
Ich habe jetzt schon viel über Fernbeziehungen gelesen, über die typischen Probleme und die dazugehörigen Ratschläge..
Vieles davon lässt sich auch umsetzen, aber dennoch finde ich es unglaublich schwierig mit den Gefühlsschwankungen zurecht zu kommen.
Das Wochenende war großartig, es hätte nicht schöner sein können.
Und jetzt geht es mir so schlecht dass ich mich am liebsten Trennen würde um diesen regelmäßigen Verlust nicht aushalten zu müssen.
Das haben wir aber schon durch, Trennung ist keine Lösung, ich will die gemeinsame Zukunft mit ihm und bin bereit dafür die Fernbeziehung erstmal hinzunehmen.
Deswegen muss ich lernen mit dieser Gefühlsachterbahn umzugehen.
Ich weiß schon dass es physisch an den Entzugserscheinungen liegt, da die Glückshormone total ausrasten wenn wir uns sehen und das hohe Level dann absackt wenn wieder hunderte Kilometer zwischen uns liegen.
Wir sehen uns spät Freitagabend wieder, Rettung ist also in Sicht, aber danach geht das Spiel von vorne los.
Ich weiß grad nicht wie ich das aushalten soll. Mein Alltagsleben leidet darunter wenn ich dermaßen von meiner Gefühlswelt in Beschlag genommen bin. Ich kann es aber auch nicht weniger fühlen, so beherrscht bin ich nicht und es würde wenn, dann auch nur auf Kosten der Gesamtgefühlswahrnehmung gehen. Also hätte ich beim Wiedersehen Probleme die Freude und Liebe erneut zuzulassen..
Abstumpfen will ich also nicht.
Ich hoffe dass es noch andere Möglichkeiten gibt damit zurecht zu kommen...
Gibt es hier Fern-/Wochenendbeziehungserfahrene die andere Handlungsstrategien entwickelt haben oder gelernt haben mit der Gefühlsachterbahn umzugehen?
Vielleicht gibt es auch einfach ein paar Mitleidende mit denen man sich austauschen kann?
Liebe Grüße,
n-ever
heute ist Montag. Der typische wöchentliche Tiefpunkt bei Fernbeziehungen.
Ich habe jetzt schon viel über Fernbeziehungen gelesen, über die typischen Probleme und die dazugehörigen Ratschläge..
Vieles davon lässt sich auch umsetzen, aber dennoch finde ich es unglaublich schwierig mit den Gefühlsschwankungen zurecht zu kommen.
Das Wochenende war großartig, es hätte nicht schöner sein können.
Und jetzt geht es mir so schlecht dass ich mich am liebsten Trennen würde um diesen regelmäßigen Verlust nicht aushalten zu müssen.
Das haben wir aber schon durch, Trennung ist keine Lösung, ich will die gemeinsame Zukunft mit ihm und bin bereit dafür die Fernbeziehung erstmal hinzunehmen.
Deswegen muss ich lernen mit dieser Gefühlsachterbahn umzugehen.
Ich weiß schon dass es physisch an den Entzugserscheinungen liegt, da die Glückshormone total ausrasten wenn wir uns sehen und das hohe Level dann absackt wenn wieder hunderte Kilometer zwischen uns liegen.
Wir sehen uns spät Freitagabend wieder, Rettung ist also in Sicht, aber danach geht das Spiel von vorne los.
Ich weiß grad nicht wie ich das aushalten soll. Mein Alltagsleben leidet darunter wenn ich dermaßen von meiner Gefühlswelt in Beschlag genommen bin. Ich kann es aber auch nicht weniger fühlen, so beherrscht bin ich nicht und es würde wenn, dann auch nur auf Kosten der Gesamtgefühlswahrnehmung gehen. Also hätte ich beim Wiedersehen Probleme die Freude und Liebe erneut zuzulassen..
Abstumpfen will ich also nicht.
Ich hoffe dass es noch andere Möglichkeiten gibt damit zurecht zu kommen...
Gibt es hier Fern-/Wochenendbeziehungserfahrene die andere Handlungsstrategien entwickelt haben oder gelernt haben mit der Gefühlsachterbahn umzugehen?
Vielleicht gibt es auch einfach ein paar Mitleidende mit denen man sich austauschen kann?
Liebe Grüße,
n-ever