LuW
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ich bin ein ziemlicher Frischling was Beziehungen angeht, zumindest fühle ich mich so . also nicht böse sein, wenn ich ein bisschen unerfahren umhertapse.
Zu mir, ich bin 19 und studiere Anglistik und Spanisch.
Als ich letztens von der Uni nach Hause fahren wollte, habe ich meine Ex-Freundin, mit der ich seit etwa einem Jahr keinen Kontakt mehr habe wiedergesehen. Sie hat mich erkannt und meine naja . neue Freundin, hat mich gerade geküsst. Daraufhin ist sie zügig weggelaufen und hat geweint, geschluchzt . ihre Schultern haben gebebt und ich habe das gehört, auch wenn sie mit dem Rücken zu mir davongelaufen ist. Vorgestern also am Abend wo das passiert ist, habe ich eine Mail bekommen, die Mutter würde gerne mit mir sprechen, von der Mail-Adresse ihrer Mutter. Sonst kam da nichts. Kann mir aber nicht vorstellen zu ihr nachhause zu gehen und eigentlich hatte ich schon abgeschlossen nur fühle ich mich jetzt schlecht.
Die Trennung letztes Jahr ging von ihr aus; ich hatte zu der Zeit Depressionen und war weder ein guter Freund, noch eine angenehme Gesellschaft. Sie sagte, sie wolle mich niemals wiedersehen, dass wäre besser für uns. Natürlich konnte ich als Häufchen Elend zu der Zeit nicht anders, als sie anzubetteln, dass sie doch zurückkommen solle. Irgendwann reagierte sie dann nicht mehr und ich beschloss all Ihre Worte wie: unwiderbringlich vorbei, niemals wieder . ernst zu nehmen und mich mit anderem zu beschäftigen. Meine Freunde halfen mir und so fand ich vor einem Monat meine neue Freundin in der Kletterhalle, sie war allein, weil ihr abgesagt worden war und meine Freunde waren - wie immer - spät dran. Da ich schon seit ich klein bin Klettere habe ich sie gesichert usw. .
Ich weiß nun nicht was ich von der Mail der Mutter halten soll, Freunde und Familie raten mir davon ab, aber es macht mich traurig. Habe das Gefühl sie ein Jahr im Stich gelassen zu haben, auch wenn das irrational ist. Ich bin meine Probleme erst vor 3-4 Monaten losgeworden, deshalb glaube ich nicht, dass sie viel Freude an mir gehabt hätte. Außerdem fühle ich mich ehrich gesagt ein wenig im Stich gelassen. Die Depression wurde durch den Tod meiner Oma ausgelöst, zu der ich ein sehr enges Verhältnis hatte, sie hat neben uns gewohnt und . darüber schreibe ich mal lieber nicht weiter.
Vielleicht kann einer von euch mir sagen, wie er sowas einschätzen würde
Vielen Dank für eure Hilfe und Liebe Grüße
LuW