B
blitzlicht
Mitglied
- Beiträge:
- 37
- Themen:
- 3
- Danke erhalten:
- 6
- Mitglied seit:
1 Jahr ist es her, seitdem mein damaliger Freund und ich uns getrennt hatten. Seitdem bin ich umgezogen, habe einen neuen Job und eigentlich läuft alles wirklich gut bei mir. Mein neue Job hat mich nach Süddeutschland verschlagen. Er lebt auch hier. Nun hatte ich mich seit meinem Umzug häufiger mit ihm getroffen.
Nach einem lustigen Abend sind wir natürlich auch mal in der Kiste gelandet, danach haben wir uns noch mehr gesehen. Wir haben quasi eine unausgesprochene Beziehung geführt, auf Sparflamme aber mit regelmäßigem Kontakt über die letzten zwei Monate. An den Wochenenden hatten wir uns länger gesehe, täglich haben wir uns dabei jedoch nicht gesehen.
Ich dachte mir schon, es sei eine dumme Idee mit dem Ex wieder was anzufangen, aber gleichzeitig dachte ich mir auch, egal, lass es auf dich zukommen und schau' was passiert. So lief es dann auch, ohne Aussprache und ohne Plan.
Natürlich hat es nun nicht funktioniert, nach zwei Monaten haben wir uns vorgestern darüber unterhalten, wie wir die Situation sehen und unsere Wege wieder voneinander getrennt. Das war eher eine Trennung im Einvernehmen, wir waren beide mit der Form unserer neuen "Beziehung" nicht zufrieden, vieles war nett, aber vieles hat überhaupt nicht mehr gepasst.
Nun schwanke ich etwas zwischen Enttäuschung/Trauer auf der einen und Zufriedenheit auf der anderen Seite. Ich habe gleichzeitig aber auch eine gesunde Portion Selbstbewußtsein aus dem Gespräch mitgenommen. Ich sehe es in Summe relativ gelassen. Ich weiß, ich hab es einmal geschafft mit mir selbst zufrieden zu sein, also schaffe ich das auch diesmal wieder. Die wenigen Wochen aufkeimender Gefühle und auch die paar Wochen "Beziehung-chen" hinterlassen wahrscheinlich keine tiefen Spuren an mir.
Schade ist es dennoch, es gab ein paar schöne Momente und ein netter Mensch war und ist er immernoch.
Es gab wieder keinen Streit, wie bei der ersten Trennung. Jetzt werd' ich versuchen diese paar traurigen und negativen Gedanken zu verarbeiten und schauen was die Zukunft bringt.
Ein Versuch war es dennoch wert. Nur aus der Erfahrungen lernt man und man wächst an solchen Dingen, das ist eine der wichtigsten Erkenntnisse der letzten 12 Monate für mich. Also auf ein Neues ... vielleicht eine ziemlich harmlose Geschichte für dieses Forum, aber es aufgeschreiben zu haben ist immer hilfreich beim Verarbeiten.
Übrigens, die alte Geschichte mit allen Aufs und Abs gibt es hier: https://www.trennungsschmerzen.de/fernbe ... 13182.html
Nach einem lustigen Abend sind wir natürlich auch mal in der Kiste gelandet, danach haben wir uns noch mehr gesehen. Wir haben quasi eine unausgesprochene Beziehung geführt, auf Sparflamme aber mit regelmäßigem Kontakt über die letzten zwei Monate. An den Wochenenden hatten wir uns länger gesehe, täglich haben wir uns dabei jedoch nicht gesehen.
Ich dachte mir schon, es sei eine dumme Idee mit dem Ex wieder was anzufangen, aber gleichzeitig dachte ich mir auch, egal, lass es auf dich zukommen und schau' was passiert. So lief es dann auch, ohne Aussprache und ohne Plan.
Natürlich hat es nun nicht funktioniert, nach zwei Monaten haben wir uns vorgestern darüber unterhalten, wie wir die Situation sehen und unsere Wege wieder voneinander getrennt. Das war eher eine Trennung im Einvernehmen, wir waren beide mit der Form unserer neuen "Beziehung" nicht zufrieden, vieles war nett, aber vieles hat überhaupt nicht mehr gepasst.
Nun schwanke ich etwas zwischen Enttäuschung/Trauer auf der einen und Zufriedenheit auf der anderen Seite. Ich habe gleichzeitig aber auch eine gesunde Portion Selbstbewußtsein aus dem Gespräch mitgenommen. Ich sehe es in Summe relativ gelassen. Ich weiß, ich hab es einmal geschafft mit mir selbst zufrieden zu sein, also schaffe ich das auch diesmal wieder. Die wenigen Wochen aufkeimender Gefühle und auch die paar Wochen "Beziehung-chen" hinterlassen wahrscheinlich keine tiefen Spuren an mir.
Schade ist es dennoch, es gab ein paar schöne Momente und ein netter Mensch war und ist er immernoch.
Es gab wieder keinen Streit, wie bei der ersten Trennung. Jetzt werd' ich versuchen diese paar traurigen und negativen Gedanken zu verarbeiten und schauen was die Zukunft bringt.
Ein Versuch war es dennoch wert. Nur aus der Erfahrungen lernt man und man wächst an solchen Dingen, das ist eine der wichtigsten Erkenntnisse der letzten 12 Monate für mich. Also auf ein Neues ... vielleicht eine ziemlich harmlose Geschichte für dieses Forum, aber es aufgeschreiben zu haben ist immer hilfreich beim Verarbeiten.
Übrigens, die alte Geschichte mit allen Aufs und Abs gibt es hier: https://www.trennungsschmerzen.de/fernbe ... 13182.html