Coco15
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Ich habe viel bei euch gelesen und mir auch oft Trost geholt.. Num möchte ich meine Geschichte mal loswerden..
Ich bin jetzt fast 29 und hatte mit meinem Ex 6,5 Jahre lang eine Beziehung, 5 Jahre zusammen gewohnt, zwei Hauskatzen zusammen geholt.. alles schien super.. vor den Sommerferien waren wir also ein Haus anschauen und sprachen über Kinder.. wenn ich den Antrag machen würde wusste ich schon wie. Er hatte einen neuen tollen Job und wir gingen in die Ferien. Danach plötzlich Kriese. Ein Streitgespräch wir hatten zu wenig Nähe sprachen zu wenig miteinander.. daran muss man halt arbeiten diese Probleme hat man und muss man lösen. Wir einigten uns darauf zu achten.. eine woche später: er sagte mir er sei sich nicht mehr sicher ob er mich noch liebt! Ich fragte ihn ob es was mit der anderen vom neuen Job zu tun hatte. Er verneinte.. ich ging zu meiner mutter für eine woche er wollte sich klar werden (das war im Oktober).. meine grösste angst wurde war er trennte sich und ja es war wegen ihr! Er fühle sich zu ihr hingezogen, wie ein teil von ihr! Gut ich bat ihn auszuziehen.. er sagte er kann zu einem freund ich erfuhr dann er war bei ihr... nun gut heulkrämpfe, wur schmerz das volle programm. Wohnunh gekündigt keine neue in sicht.. dann der lichtblick im dezember: eine wohnung! Endlich... hatte keine kraft für gar nichts dachte aber langsam es wird besser! Jetzt ist Februar... Gestern der Umzug! Es war geschafft ich und die zwei Katzen sind im neuen Zuhause.. jetzt wieder nur heulkrämpfe.. fühle mich nicht wohl, fühle mich alleine.. mein herz hhat wohl begriffen das es endgültig ist.. im moment fühle ich mich wieder wie am anfang...
So genung getextet... für anregungen und tipps bin ich sehr dankbar... danke das ihr euch die mühe gemacht habt meinen langen text zu lesen.
Liebe Grüsse und einen schönen Sonntag..
macht mich zwar nicht glücklich, aber etwas dankbar dafür..ich sage mir oft, ich muss meinen Weg gehen, auch wenn es schmerzvoll ist, versuche aber gut zu mir zu sein, heißt auch, ich versuche den Schmerz und den Verlust nicht mehr so nah an mich ran zu lassen, denn es ändert nix an der Situation, außer es geht mir noch schlechter. Versuche so wenig darüber nachzudenken, ob sich mein Ex ohne mich gut amüsiert oä. versuche diese Art von Gedanken rechtzeitig zu stoppen, denn diese verursachen Schmerzen, welche ich mir selber hinzufüge und beantworten kann ich mir es eh nicht. Und das ist gut so, das ich nie Antworten darauf bekomme. Irgendwann entwickelt man immer mehr nicht nur den Wunsch diese Schmerzen nicht mehr spüren zu müssen, weil man wahnsinnig vor Schmerzen wird, irgendwann zwingt man sich Sachen zu machen, um sich abzulenken und irgendwann kommt das leise Gefühl da, es gibt Sachen, die man für sich machen kann, die einem wirklich gut tuen und man erkennt, dass man anfängt wieder etwas Freude zu verspüren. es braucht aber Zeit. es ist ein Prozess..