Sunmilk
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Ich stecke gerade in der Situation, dass wir seit einem Monat keinen Kontakt haben. Bei der Trennung haben wir beide geweint und er meinte ich solle nicht denken, ich könnte mich nicht mehr melden. Auf meine Nachfrage, ob dass nicht seltsam wäre verneinte er, weil er mich als Mensch ja mag und ich ihm wichtig bin. (Es hat nicht geklappt weil er sein Leben erstmal hinkriegen muss, Probleme hat und auch Bindungsangst) Ich hab mich allerdings auch ätzend verhalten an dem Tag, wollte es nicht wirklich akzeptieren, hab mit Eifersucht reagiert weil ich diese Gründe nicht wahrhaben wollte. Trotzdem haben wir uns währenddessen auch umarmt und auch ein letztes mal geküsst, also im guten verabschiedet. Als ich dann nochmal fragte während wir beide weinten, ob er möchte, dass wir Freunde werden, sagte er ja aber wir lassen am besten erstmal Zeit vergehen. Ich stimmte zu, war mir aber unsicher wegen meinen Gefühlen. Ich hätte auch nicht einfach so zu Freundschaft von einem auf den anderen Tag switchen können. Mittlerweile ist ein Monat vergangen und keiner von uns beiden hat sich bisher gemeldet, ich bin mittlerweile nicht mehr wirklich verletzt, wenn ich daran denke, aber trotzdem fehlt es mir mit ihm zu reden, da wir jeden Tag über ziemlich viel geredet haben. Ich will ihn also zurückgewinnen, allerdings als Freund. Eine Beziehung zu ihm ist nicht möglich, dass hab ich mittlerweile eingesehen mit dem Abstand, jedoch vermisse ich auch einfach diese Freundschaft zwischen uns, es hat menschlich einfach gestimmt. Meint ihr es ist okay in den nächsten Wochen einfach mal anzurufen und ein Treffen vorzuschlagen? Oder zu früh? Danke schonmal