Zitat von Wallace_:Das ist ka der Punkt ich habe sie gar nicht Gesicht wir haben uns zufällig gefunden. Und icj merke hier schon wieder das typisch Schubladen Denken der Menschen icj könnte meinen arscj darauf verwetzen hätte icj am anfang nichts von meinen ehemaligen sucht Problemen erwähnt hättet ihr alle andere Antworten gegeben ...
Es ist nun nicht das Thema hier , aber ich möchte darauf einigen , wenn suchtis motiviert sind.
es gibt drei Versionen von suchtis.
die die einmal anrufen , und sich nie mehr wieder melden .
die die sagen , das ihre +alte+ ja gesagt haben das sie süchtig sind , und der Arbeiter ihnen eine letzte Chance geben , weil er der Meinung ist das er eine Sucht hat , und deshalb einen Antrag stellen soll , weil ein Problem hat er ja nicht.
und dann der , der motiviert erscheint.
Die , die auch in der Therapie rückfällig werden.
und dir Rückfallquote liegt bei über 70 Prozent.
Das was du schreibt , das das nur Arzt Gerede ist , Betreuer Gerede sei und man ja keine Ahnung habe ..... kann ich dir nur zurück geben , das deine Worte typisches gelaber ist von Leuten die der Meinung sind , ich habe es ja gehabt und überwunden......
Die Bereiche die du erwähnt hast , haben Erfahrungen , und das leider auch mit Wiederholungstäter. Und das nicht zu knapp.
wenn du die Jahresstatistiken richtig verstehen würdest , würdest du erkennen , das von dem knapp 2 Millionen Alkis , die dort aufgelistet sind , nicht jedes Jahr 2 Millionen neue Süchtige dazu kommen , es sind überwiegend alkis die ein Jahr vorher schon mit in der Statistik waren.
auch ist es ähnlich bei den um die 2 Millionen ( waren das glaube ich ) , Tabletten Abhängige.
Leichte Dro. , 400.000 ( knapp eine halbe Million ) aber um die 150.000 Heroinabhängigen kommen extra noch dazu.
(Kopie )
Die Sucht- und Dro. hält ein differenziertes Spektrum von Hilfen (überwiegend) flächendeckend vor. So stehen u. a. folgende Hilfen zu Verfügung:
1 431 ambulante Beratungsstellen und -dienste,
518 spezialisierte Krankenhausabteilungen, psych- iatrische Kliniken einschließlich psychiatrische In- stitutsambulanzen,
ca. 2 000 Plätze im qualifizierten Entzug,
13 200 vollstationäre Plätze der medizinischen Re- habilitation und 1 200 Plätze in Adaptionseinrich-
tungen,
ca. 12 000 Plätze im ambulant betreuten Wohnen
(Ende )
Wenn das alles so einfach wäre wie du es hier darstellst , dann weiß ich nicht warum die Sucht und Dro. soviel Kapazitäten zurverfügung stellt.
Es gab Antragsteller die ich jahrelang begleitet habe. Immer und immer wieder .
Die dir erzählen wie motiviert sie doch diesmal sind , und alles bestens ist ........... zum 6 , 8 , 14 mal ....
Ich hoffe für dich persönlich , das du deinen Weg daraus finden wirst , und beständig bleibst.
Was ich nach 6 Monaten noch nicht so sehe. Weil die Erfahrung habe ich und die kann mir leider auch keiner nehmen.
Weil wie du selbst erkannt hast , liegt es an dir , nicht wieder auf diesen Zug aufzuspringen.
Alles gute.