L
Lisa2
Gast
Guten Morgen,
ich lese hier schon eine ganze weile mit in der Hoffnung etwas für mich zu finden. Da ich nun regelmäßig Abstürze habe , habe ich mich entschlossen doch selbst meine Geschichte hier zu schreiben. Vielleicht hilft mir dies ja.
Ich habe meinen Mann nach 17 Jahren Jahren verlassen, dies geschah letztes Jahr. Ich habe 8 Jahre um diese Ehe gekämpft, um diesen Mann. Ich glaube es fing damit an das ich heraus bekam das er was mit einer Arbeitskollegin von sich hatte die auch mit mir befreundet war und ständig bei uns aus und ein ging. Ich hatte beiden verziehen.
Von da an ging es bergab. Es wurde immer stiller in unserer Ehe. Wir gingen nicht mehr aus, es kam keiner mehr zu Besuch, was mein Mann auch so wollte. Er sagte immer er möchte seine Ruhe. Er wurde immer stiller. Wir lebten ein leben wie Bruder und Schwester. Ich versuchte immer wieder mit ihm zu sprechen, sagt ich könne so nicht leben. Ich fühlte mich wie eine bessere Putzkraft, ein Möbelstück.
Ich schlug ihm mehrfach vor das wir uns Hilfe holen sollten, z.B. Eheberatung, Psychologen......
Er wollte das nicht,er sah keinen Bedarf.
Wenn ich immer das Gespräch suchte , war ich die jenige die sprach, wenn ich ihn fragte ob er glücklich sei, sagte er ja. Ich war es nicht. Ich sagte ihm immer das es so nicht weiter ginge und ich irgend wann weg wäre.
Um es kurz zu machen , es ging mir immer schlechter, bis ich eines Morgens aufwachte und mir überlegte welchen Dachbalken ich mir nehme.......
Das war im Januar letzten Jahres.
Ich riss mich zusammen und fing wieder an auszugehen, alleine weil er keine Lust hatte, besuchte Freunde und das wichtigste ich suchte mir wieder eine Stelle.
Dazu muss ich sagen das ich BU bin und eigentlich nicht mehr in meinem Beruf arbeiten sollte. Ich habe immer zu ihm gesagt das ich wieder in meinen Job zurück gehe. Er war schon besorgt und wollte dies nicht, ich folgte. Und das war mein Fehler ich hätte einfach machen sollen.
Was ich ja dann auch einfach wieder tat.
Ich bemerkte das ich mich immer mehr von meinem Mann entfernte, es kam von ihm nichts. Er fragte mich dann ob ich ihn noch Lieben würde, ich antwortete , ich glaube nicht , ich wüsste es nicht genau. Ich lebte einfach wieder und hoffte das sich etwas an unsere Situation etwas ändern würde. Es tat sich nichts. Ja ich weis, wenn er schon so eine Antwort von mir bekommt, aber ich dachte jetzt bist Du am Zug. Ich kann nicht mehr nach 8 Jahren.
Zeitgleich lernte ich jemanden über das Internet kennen, auch verheiratet und auch nicht unbedingt glücklich. Wir tauschten uns sehr viel aus. Mir ging es sehr gut dabei.
Ich erzähte auch meinem Mann davon, er war nicht besorgt.........
O-Ton von meinem Mann, ich bin froh das es Dir wieder besser geht.
Ja es ging mir besser, gesundheitlich und seelich. Aber glücklich war ich immer noch nicht. Ich wollte das mein Mann wieder mehr Interresse an mir hat.
Der andere Mann hatte es, wir haben uns getroffen und von da an war klar das da viel mehr ist.
Mir war klar das war es nun, ich werde meinen Mann verlassen und doch hatte ich Hoffnung das er um mich kämpft. Was nicht geschah. Er steckte mehr Energie in die Aufteilung von unseren Sachen , wer was zu zahlen hat, Rechtsanwalt, eben der Wirtschaftliche Faktor. Ich sagte ihm hätte er doch bitte auch so viel Energie in uns gesteckt.
Ich zog letztes Jahr zu diesem Mann, in eine Fremde Stadt die sehr weit von meinem zu Hause liegt.
Ich bin nicht glücklich hier, dieser Mann liebt mich über alles aber ich habe Heimweh. Nicht nach meinem Mann sondern nach meiner Heimat.
Ich hatte immer gehofft mein Mann würde um mich kämpfen, das war falsch. Ich sehe ein das sich ein Mensch nicht ändern kann.
Ich muss jetzt schließen, die alten Geister.........
Wünsche Euch einen schönen Tag und danke für's lesen
Eine verwirrte Lisa
ich lese hier schon eine ganze weile mit in der Hoffnung etwas für mich zu finden. Da ich nun regelmäßig Abstürze habe , habe ich mich entschlossen doch selbst meine Geschichte hier zu schreiben. Vielleicht hilft mir dies ja.
Ich habe meinen Mann nach 17 Jahren Jahren verlassen, dies geschah letztes Jahr. Ich habe 8 Jahre um diese Ehe gekämpft, um diesen Mann. Ich glaube es fing damit an das ich heraus bekam das er was mit einer Arbeitskollegin von sich hatte die auch mit mir befreundet war und ständig bei uns aus und ein ging. Ich hatte beiden verziehen.
Von da an ging es bergab. Es wurde immer stiller in unserer Ehe. Wir gingen nicht mehr aus, es kam keiner mehr zu Besuch, was mein Mann auch so wollte. Er sagte immer er möchte seine Ruhe. Er wurde immer stiller. Wir lebten ein leben wie Bruder und Schwester. Ich versuchte immer wieder mit ihm zu sprechen, sagt ich könne so nicht leben. Ich fühlte mich wie eine bessere Putzkraft, ein Möbelstück.
Ich schlug ihm mehrfach vor das wir uns Hilfe holen sollten, z.B. Eheberatung, Psychologen......
Er wollte das nicht,er sah keinen Bedarf.
Wenn ich immer das Gespräch suchte , war ich die jenige die sprach, wenn ich ihn fragte ob er glücklich sei, sagte er ja. Ich war es nicht. Ich sagte ihm immer das es so nicht weiter ginge und ich irgend wann weg wäre.
Um es kurz zu machen , es ging mir immer schlechter, bis ich eines Morgens aufwachte und mir überlegte welchen Dachbalken ich mir nehme.......
Das war im Januar letzten Jahres.
Ich riss mich zusammen und fing wieder an auszugehen, alleine weil er keine Lust hatte, besuchte Freunde und das wichtigste ich suchte mir wieder eine Stelle.
Dazu muss ich sagen das ich BU bin und eigentlich nicht mehr in meinem Beruf arbeiten sollte. Ich habe immer zu ihm gesagt das ich wieder in meinen Job zurück gehe. Er war schon besorgt und wollte dies nicht, ich folgte. Und das war mein Fehler ich hätte einfach machen sollen.
Was ich ja dann auch einfach wieder tat.
Ich bemerkte das ich mich immer mehr von meinem Mann entfernte, es kam von ihm nichts. Er fragte mich dann ob ich ihn noch Lieben würde, ich antwortete , ich glaube nicht , ich wüsste es nicht genau. Ich lebte einfach wieder und hoffte das sich etwas an unsere Situation etwas ändern würde. Es tat sich nichts. Ja ich weis, wenn er schon so eine Antwort von mir bekommt, aber ich dachte jetzt bist Du am Zug. Ich kann nicht mehr nach 8 Jahren.
Zeitgleich lernte ich jemanden über das Internet kennen, auch verheiratet und auch nicht unbedingt glücklich. Wir tauschten uns sehr viel aus. Mir ging es sehr gut dabei.
Ich erzähte auch meinem Mann davon, er war nicht besorgt.........
O-Ton von meinem Mann, ich bin froh das es Dir wieder besser geht.
Ja es ging mir besser, gesundheitlich und seelich. Aber glücklich war ich immer noch nicht. Ich wollte das mein Mann wieder mehr Interresse an mir hat.
Der andere Mann hatte es, wir haben uns getroffen und von da an war klar das da viel mehr ist.
Mir war klar das war es nun, ich werde meinen Mann verlassen und doch hatte ich Hoffnung das er um mich kämpft. Was nicht geschah. Er steckte mehr Energie in die Aufteilung von unseren Sachen , wer was zu zahlen hat, Rechtsanwalt, eben der Wirtschaftliche Faktor. Ich sagte ihm hätte er doch bitte auch so viel Energie in uns gesteckt.
Ich zog letztes Jahr zu diesem Mann, in eine Fremde Stadt die sehr weit von meinem zu Hause liegt.
Ich bin nicht glücklich hier, dieser Mann liebt mich über alles aber ich habe Heimweh. Nicht nach meinem Mann sondern nach meiner Heimat.
Ich hatte immer gehofft mein Mann würde um mich kämpfen, das war falsch. Ich sehe ein das sich ein Mensch nicht ändern kann.
Ich muss jetzt schließen, die alten Geister.........
Wünsche Euch einen schönen Tag und danke für's lesen
Eine verwirrte Lisa
Kopf hoch!