V
Vlora
Gast
Ich würde gern mal eure Meinungen hören. Nachdem sich mein Partner getrennt hat, versuche ich, einen neuen Freundeskreis aufzubauen. Zwei Dinge sind mir schleierhaft: Wenn ich mich mit neuen Bekannten (w) verabrede, ist das Treffen sehr schön, was mir auch von sich aus gesagt wird. Außer ein paar netten Whats App-Nachrichten (mag diese Kommunikationsform nicht sonderlich) passiert erstmal nichts mehr. Ich verstehe, dass Arbeit, ein eigener Freundeskreis und zum Teil ein Partner wenig Zeit lassen. Ich möchte mich nicht aufdrängen und habe auch keine Lust, immer der aktive Part zu sein und konkrete Unternehmungen vorzuschlagen. Ich finde es nur schade, wenn man spürbar eine gute Zeit hat, sich aber erst in einem Monat wieder sieht und zwischendurch auch nicht mal telefoniert. Dadurch dauert es leider lange, bis sich eine Bekanntschaft vertieft und eine Freundschaft entsteht.
Die zweite Sache: In der digitalen Welt erlebe ich, dass ich Kontakt- oder Freundschaftsfragen erhalte von Menschen die ich flüchtig kenne. Wenn ich mich kurz bedanke und auf die Person eingehe, weil sie bspw. schreibt, dass sie Reisen liebt, kommt oft ein Einzeiler zurück. Was beabsichtigt man dann mit einer Kontaktanfrage?
Kann ich mich anders verhalten? Hilft eine andere Sichtweise? Ist das dem Zeitgeist geschuldet?
Die zweite Sache: In der digitalen Welt erlebe ich, dass ich Kontakt- oder Freundschaftsfragen erhalte von Menschen die ich flüchtig kenne. Wenn ich mich kurz bedanke und auf die Person eingehe, weil sie bspw. schreibt, dass sie Reisen liebt, kommt oft ein Einzeiler zurück. Was beabsichtigt man dann mit einer Kontaktanfrage?
Kann ich mich anders verhalten? Hilft eine andere Sichtweise? Ist das dem Zeitgeist geschuldet?
