Florena
Gast
ich weiß gar nicht genau wie ich mein Problem schildern soll.
Im letzten Jahr hat mich meine große Liebe verlassen, an dieser Trennung hatte ich arg zu knappern gehabt. Ich habe ihn auch einige Monate online gestalkt und herausgefunden, dass er mich wegen einer anderen verlies. Mit ihr ist er wohl auch ziemlich glücklich.
Nun ja, ich habe mich mittlerweile dann damit "abgefunden" und hatte dann auch wieder Lust einen Mann zu daten. Vorher konnte ich es nicht, weil es sich immer wie fremdgehen anfühlte.
Ich bin nun seit einem Monat mit einem neuen Mann zusammen. Nun mein Problem:
Irgendwie kann ich nicht mehr lieben. Also es fühlt sich nicht so an, wie ich damals verliebt war. Ich mag ihn und ich genieße die Zeit mit ihm. Merke aber auch oft, dass ich Tage habe, wo ich ihn nicht sehen möchte. Das kenne ich von meiner vorherigen Beziehung gar nicht. Da konnte ich gar nicht genug bekommen.
Ich weiß gerade nicht, ob man darauf aufbauen kann oder ich es lassen sollte. Er ist der erste Mann, der mal nicht so ein Macho ist. Er macht wirklich alles für mich, was ich auch wiederrum nicht gewöhnt bin. Sonst habe ich mir immer den allerwertesten aufgerissen um für den Mann interessant zu sein.
Meine Freundinnen sagen, sie sind froh, dass ich jetzt so einen "normalen" Freund habe und ich bei ihm nicht ständig Angst haben muss, dass er mit einer Neuen heim kommt. Aber wenn keine Liebe in mir aufkommt, ist das doch auch nicht das optimale oder?
