Zitat von Roskilde89: kennt ihr solche destruktiven Beziehungen wo man unfassbar verliebt ist und den anderen wirklich mag und toll findet, aber die Beziehung zu schwierig ist und man fast für alles ein Kompromiss suchen muss. Und das beste ist, man kann nicht ohne den anderen, weil der andere Mensch der beste Freund und die innige Beziehung war so stark, dass es einem zerreißt wenn man ohne den anderen weiter leben muss.
Wer kennt das nicht
😅 Ja, furchtbar. Das sind allerdings dann „karmische Lernpartner“, die einem lehren, auf die eigenen Bedürfnisse zu achten - so schwer es dann auch ist, das - gerade dann - auch einzusehen.
Bei der Kombo Autismus und ADHS trifft wohl das alte Wort zu: Gegensätze ziehen sich an
😅 Wobei, Parallelen gibts schon auch, nur ich befürchte, sich zu spiegeln machts da nicht einfacher. Aber glaub mir, auch viele andere dürfen aufgrund ihrer Erfahrungen irgendwann mal begreifen, dass Liebe und ein Leben miteinander zu teilen zwei verschiedene Paar Schuhe sind, die nicht zwangsläufig etwas miteinander zu tun haben.
Sind sich zwei Menschen zu ähnlich wird es irgendwann langweilig oder machen sich gegenseitig fertig, sind sie zu unterschiedlich, fehlt das intuitive Verständnis und sie reiben sich irgendwann auch nur mehr aneinander auf.
Der Sinn des Lebens ist glücklich zu sein, sagt der Dalai Lama. Und nicht immer das zu bekommen, was man sich gerade einbildet. Mit manchen Menschen kann man eben kein glückliches Leben haben und umgekehrt, trotz Liebe.
Lass ihn in Liebe los. Du musst nur einsehen, dass das eine Lebenskonstrukt eben nicht möglich ist. Außer, ihr wollt euch gegenseitig unglücklich und fertig machen

Und das lernen viele von uns im Lauf des Lebens. Und macht uns ein Stückchen weiser. Ist ja auch net nix
