aquarius2
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Hallo, nun eröffne ich ein neues Thema für das Jahr 2024.
Zu mir kann ich sagen, mein Forengrund ist noch präsent, weil mein Patenkind sein Enkel ist. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Meine neue Beziehung läuft, soviel dazu. Beziehungen zu Familienangehörigen und Freundschaften laufen gut, wenn ich merke, dass es Konflikte gibt Versuche ich sie zu klären, gibt es keine Möglichkeit oder es sind nicht beide Seiten an einer Klärung interessiert respektiere ich das und breche den Kontakt zu denen ab.
Beruflich läuft es jetzt wieder rund.
Nun zu dem, was mich beschäftigt:
Leider ist vor kurzem eine Freundin nach kurzer und heftiger Erkrankung verstorben. Das hat mich nachdenklich gemacht.
Ich gehe nun unabhängig davon meine gesundheitlichen und sonstigen Baustellen an und überdenke meine Beziehung zu anderen Menschen.
Bei meiner Freundin in der Familie hat es wegen einer Erbschaft Konflikte gegeben und es war ein Familienmitglied, das sie gemobbt und ausgegrenzt hat.
Nun ist sie tot und alle sagen plötzlich wie schlimm sie diesen Streit fanden und wie sehr es ihr zugesetzt hat, statt diesen Konflikt zu Lebzeiten zu klären, entstehen nun neue Konflikte. Es wird der Konfliktverursacher intern kalt gestellt und isoliert. Was diese Person meiner Freundin verwehrt hat steht nun wieder allen offen und statt früher einfach zu schweigen und den Kopf einzuziehen gehen alle geballt auf diese Person los statt sich zu fragen, warum hat man ihr so viel Macht gegeben, warum hat man nicht für die eigenen und die Interessen der Freundin einstehen können?
Was habe ich aus diesem Fall gelernt? Meine Linie ist glaube ich für mich die bessere, ich streite mich nicht ständig rum, kann das aber auch da ja kein gemeinsames Vermögen oder gemeinsame Kinder dazwischen stehen.
Ich gehe so mit Mitmenschen um, dass wenn sie nach meinem letzten Besuch plötzlich sterben sollten ich mir keine Vorwürfe machen muss, dass ich ihnen. Unrecht getan habe.
Wie ist es bei euch?
Zu mir kann ich sagen, mein Forengrund ist noch präsent, weil mein Patenkind sein Enkel ist. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Meine neue Beziehung läuft, soviel dazu. Beziehungen zu Familienangehörigen und Freundschaften laufen gut, wenn ich merke, dass es Konflikte gibt Versuche ich sie zu klären, gibt es keine Möglichkeit oder es sind nicht beide Seiten an einer Klärung interessiert respektiere ich das und breche den Kontakt zu denen ab.
Beruflich läuft es jetzt wieder rund.
Nun zu dem, was mich beschäftigt:
Leider ist vor kurzem eine Freundin nach kurzer und heftiger Erkrankung verstorben. Das hat mich nachdenklich gemacht.
Ich gehe nun unabhängig davon meine gesundheitlichen und sonstigen Baustellen an und überdenke meine Beziehung zu anderen Menschen.
Bei meiner Freundin in der Familie hat es wegen einer Erbschaft Konflikte gegeben und es war ein Familienmitglied, das sie gemobbt und ausgegrenzt hat.
Nun ist sie tot und alle sagen plötzlich wie schlimm sie diesen Streit fanden und wie sehr es ihr zugesetzt hat, statt diesen Konflikt zu Lebzeiten zu klären, entstehen nun neue Konflikte. Es wird der Konfliktverursacher intern kalt gestellt und isoliert. Was diese Person meiner Freundin verwehrt hat steht nun wieder allen offen und statt früher einfach zu schweigen und den Kopf einzuziehen gehen alle geballt auf diese Person los statt sich zu fragen, warum hat man ihr so viel Macht gegeben, warum hat man nicht für die eigenen und die Interessen der Freundin einstehen können?
Was habe ich aus diesem Fall gelernt? Meine Linie ist glaube ich für mich die bessere, ich streite mich nicht ständig rum, kann das aber auch da ja kein gemeinsames Vermögen oder gemeinsame Kinder dazwischen stehen.
Ich gehe so mit Mitmenschen um, dass wenn sie nach meinem letzten Besuch plötzlich sterben sollten ich mir keine Vorwürfe machen muss, dass ich ihnen. Unrecht getan habe.
Wie ist es bei euch?