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suny126
Gast
Hallo allerseits,
vor kurzer Zeit hat mein Freund sich von mir getrennt. Es waren schöne 10 Monate mit Höhen und Tiefen. Für manche mag es nur eine kurze Zeit sein, jedoch haben wir gemeinsam vieles erlebt und uns eine gemeinsame Zukunft vorgestellt… ich war seine zweite Beziehung, die er als ernster beschrieb und bei mir hat er auch erstmal seinen Kinderwunsch geäußert. Leider lief es die letzten Monate nicht gut und wir haben uns vor einigen Wochen schonmal getrennt, uns aber wiederfinden können. Die erste Trennung ging von ihm aus und er bemerkte, dass es nicht richtig war. Er wollte damit abschließen, konnte mich aber nicht vergessen. So hatte ich mich auch gefühlt und somit waren wir nach einer Woche wieder zusammen. Wir wollten gemeinsam an uns arbeiten und darüber reden, weil wir nicht mehr die gleichen Fehler machen wollten. Das gemeinsame Glück hielt jedoch nicht lange, da ich aus seiner Sicht in einem Moment wieder ungeduldig war und ihm zu aufdringlich erschien. Am vorherigen Tag hatten wir unser drittes Treffen nach der Trennung gehabt und es verlief gut. Am nächsten Tag lief alles wieder den Bach herunter, da wir wieder stritten und das nur über eine Kleinigkeit. Mir tat es selbst leid, dass ich aus Wut ihm was an den Kopf geworfen habe. Das hat ihn aus der Fassung geworfen, weshalb wir uns am Telefon wieder stritten und er Bedenkzeit sich wünschte. Er fühlte sich unter Druck gesetzt und wollte keine voreilige Entscheidung treffen, weswegen er eine Pause von mir wollte. Ihm war bewusst, dass je mehr wir streiten je mehr es keine Zukunft für uns haben wird. Ich fühlte mich elend, nachdem er mir nicht mehr antwortete und ich wusste es war ein großer Fehler meinerseits ihn sowas an den Kopf zu werfen. Mir war bewusst wie ernst dieser Streit war und hatte tagelang Angst ihn wieder zu verlieren. Nach einigen Tagen Funkstille rief er mich an um mir das zu sagen wovor ich so sehr Angst hatte. Er äußerte wie gut es ihm ging keinen Kontakt gehabt zu haben und es ihn fast gekränkt hat meinen Namen in diesen Tagen irgendwo zu sehen. Alles verletzte mich so sehr und er wird meine Sachen, die ich bei ihm hatte, einpacken und mir schicken oder einer Freundin mitgeben. Ich konnte während dem Anruf nicht viel sagen und auch nicht weinen. Er wollte mir für eine Weile zuhören aber das hätte laut ihm nichts an seiner Entscheidung geändert. Nach paar Minuten stillschweigen konnte ich immer noch nicht das Telefonat beenden und er meinte zu mir es wäre besser, da das für ihn nur noch schwerer macht. Es war für uns die zweite Chance und ich litt einige Tage nach dem Streit sehr und nach der Trennung umso mehr. Ich konnte während der ganzen Zeit nichts essen und empfand es sehr überfordernd so viel Essen vor mir zu sehen. Mein Schlafrhythmus war im Eimer und in der Nacht stand ich immer mindestens 3-4x auf. Es ist immer noch sehr schlimm für mich alles verdauen zu müssen und je mehr Zeit vergeht, desto mehr perspektivloser werde ich. Ich wünsche mir nichts sehnlicheres ihn zurück zu kriegen aber dieses Mal wird das nicht mehr so einfach sein… Es war während der ersten Trennung auch nie einfach, jedoch war die Hoffnung auf eine zweite Chance sehr stark. Jetzt werfe ich mir so viele Dinge vor und kann damit gar nicht abschließen. Ich habe mir vorgenommen ihn nicht mehr zu kontaktieren oder bei ihm nachzuschauen. Meine Gedanken kreisen sich jedoch jeden Tag um ihn und mir wird am Morgen schon sehr übel an ihm zu denken. Meine psychosomatischen Beschwerden werden von Tag zu Tag schlimmer und ich kann mir wirklich kein Leben ohne ihn mir vorstellen.
vor kurzer Zeit hat mein Freund sich von mir getrennt. Es waren schöne 10 Monate mit Höhen und Tiefen. Für manche mag es nur eine kurze Zeit sein, jedoch haben wir gemeinsam vieles erlebt und uns eine gemeinsame Zukunft vorgestellt… ich war seine zweite Beziehung, die er als ernster beschrieb und bei mir hat er auch erstmal seinen Kinderwunsch geäußert. Leider lief es die letzten Monate nicht gut und wir haben uns vor einigen Wochen schonmal getrennt, uns aber wiederfinden können. Die erste Trennung ging von ihm aus und er bemerkte, dass es nicht richtig war. Er wollte damit abschließen, konnte mich aber nicht vergessen. So hatte ich mich auch gefühlt und somit waren wir nach einer Woche wieder zusammen. Wir wollten gemeinsam an uns arbeiten und darüber reden, weil wir nicht mehr die gleichen Fehler machen wollten. Das gemeinsame Glück hielt jedoch nicht lange, da ich aus seiner Sicht in einem Moment wieder ungeduldig war und ihm zu aufdringlich erschien. Am vorherigen Tag hatten wir unser drittes Treffen nach der Trennung gehabt und es verlief gut. Am nächsten Tag lief alles wieder den Bach herunter, da wir wieder stritten und das nur über eine Kleinigkeit. Mir tat es selbst leid, dass ich aus Wut ihm was an den Kopf geworfen habe. Das hat ihn aus der Fassung geworfen, weshalb wir uns am Telefon wieder stritten und er Bedenkzeit sich wünschte. Er fühlte sich unter Druck gesetzt und wollte keine voreilige Entscheidung treffen, weswegen er eine Pause von mir wollte. Ihm war bewusst, dass je mehr wir streiten je mehr es keine Zukunft für uns haben wird. Ich fühlte mich elend, nachdem er mir nicht mehr antwortete und ich wusste es war ein großer Fehler meinerseits ihn sowas an den Kopf zu werfen. Mir war bewusst wie ernst dieser Streit war und hatte tagelang Angst ihn wieder zu verlieren. Nach einigen Tagen Funkstille rief er mich an um mir das zu sagen wovor ich so sehr Angst hatte. Er äußerte wie gut es ihm ging keinen Kontakt gehabt zu haben und es ihn fast gekränkt hat meinen Namen in diesen Tagen irgendwo zu sehen. Alles verletzte mich so sehr und er wird meine Sachen, die ich bei ihm hatte, einpacken und mir schicken oder einer Freundin mitgeben. Ich konnte während dem Anruf nicht viel sagen und auch nicht weinen. Er wollte mir für eine Weile zuhören aber das hätte laut ihm nichts an seiner Entscheidung geändert. Nach paar Minuten stillschweigen konnte ich immer noch nicht das Telefonat beenden und er meinte zu mir es wäre besser, da das für ihn nur noch schwerer macht. Es war für uns die zweite Chance und ich litt einige Tage nach dem Streit sehr und nach der Trennung umso mehr. Ich konnte während der ganzen Zeit nichts essen und empfand es sehr überfordernd so viel Essen vor mir zu sehen. Mein Schlafrhythmus war im Eimer und in der Nacht stand ich immer mindestens 3-4x auf. Es ist immer noch sehr schlimm für mich alles verdauen zu müssen und je mehr Zeit vergeht, desto mehr perspektivloser werde ich. Ich wünsche mir nichts sehnlicheres ihn zurück zu kriegen aber dieses Mal wird das nicht mehr so einfach sein… Es war während der ersten Trennung auch nie einfach, jedoch war die Hoffnung auf eine zweite Chance sehr stark. Jetzt werfe ich mir so viele Dinge vor und kann damit gar nicht abschließen. Ich habe mir vorgenommen ihn nicht mehr zu kontaktieren oder bei ihm nachzuschauen. Meine Gedanken kreisen sich jedoch jeden Tag um ihn und mir wird am Morgen schon sehr übel an ihm zu denken. Meine psychosomatischen Beschwerden werden von Tag zu Tag schlimmer und ich kann mir wirklich kein Leben ohne ihn mir vorstellen.