Zitat von MortalCoil:Killi, ja. ist ok. Mach ich Danke! Hast du sonst noch etwas auf dem Herzen? Nur raus damit! Ich hör dir gerne zu (ist vielleicht besser, als ignorieren)
Ja genau das ist das Problem, Erst die Keule, dann der Kuß.
Genau das macht eine Beziehung mit einem Cluster B Menschen nahezu unmöglich.
Das führt bei normalen ( nur neurotischen) Menschen zu Kognitiver Dissonanz. Handeln und Sprechen des CB sind in einem normal funktionierenden Hirn nicht zusammenzubringen. Das führt manchmal nach Monaten oder auch nach Jahren zu einem eigenen psychischen Zusammenbruch.
Du sagst er ist schon zusammengebrochen, du sagst er kann nicht mehr, du sagst er musste sich schon vor geraumer Zeit von dir trennen um psychisch zu überleben und nach wie vor könnte deiner Meinung nach alles schön sein wenn ER sich nur ändern/ anstrengen würde?.
Du sagst du bist austherapiert? Du bist gut über deine Krankheit aufgeklärt und informiert und verstehst nicht was sich dort vor deinen Augen abspielt? Angehörigengruppe? Da sitzen fast ausschließlich Blutsverwandte, die sich nicht mal eben so trennen können. Auch denen wird geraten an SICH zu denken, GRENZEN zu setzen die von BL permanent angegriffen werden, bis der Gegner erschöpft ist. Dein Partner soll sich Hilfe suchen? Wie ernst meinst du das? Denn wenn er mit Hilfe versteht, dass er sich selbst retten muss, ist eine Trennung unvermeidlich. Man kann mit BL gut befreundet sein, keine Frage aber nicht wenn zuvor eine Liebesbeziehung bestand. Wegen der permanenten Grenzverletzungen. Eigentlich hätte eine Therapie dazu führen sollen, daß du eine bessere Selbstregulierung hinbekommst, erkennst, das andere Menschen nicht ein Körperteil von dir sind Stichwort Symbiose. Was soll man dir raten?
Klar kannst du ihn weiter bearbeiten bis er (suizidal) in der Psychiatrie oder Kardiologie landet, das macht deine Krankheit ja für andere so unangenehm. Jedenfalls wirst du langfristig keine Trennung verhindern können
Wer loslässt hat beide Hände frei, das rate ich den Partnern von CB.
Schade, ich verstehe dein Problem sehr genau aber aus deiner Darstellung deiner therapeutischen Anstrengungen sehe ich da wenig Hoffnung.