MannmitBekannte.
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Auf der praktischen Verhaltensebene sind die Schädigungsbeiträge von ihr klar, im Psychokrieg der Texte und Gedanken denke ich auch.
Das Problem mit personifizierten Fehlerherbergen wie der Frau ist eine durchaus als gut denkbares Partnerleistungsangebot sonst. Sie mag körperlich ansprechend sein, für diesen und jenen Kick gut. Ein stimmiges Partnerangebot ist sie nicht.
Was mich schon in der Narzisstendebatte nervt ist die Verantwortungszuschiebung auf die Opferseite. Üblich ist in diesem Kulturkreis die Verantwortung für begangene Taten, während Opfer zu sein einer ungerechtfertigten Strafe entspricht. Jetzt mag Bruce60 ex post feststellbare persönliche Mängel in der Persönlichkeitsidentifikation der Frau und eigener Grenzsetzungsfähigkeit haben, normal für Verliebtheit, Vertrautheit, Zuneigung in Beziehungen. Die Evolution wollte das so, würden wir uns ein Leben lang mit Kontrolle und Makelsuche aufhalten wären Menschen ausgestorben.
Normal ist demnach Verletzbarkeit in einer Beziehung und diese wird durch den Partner nicht realisiert, sondern es zieht immer wieder stabilisierend auf Beziehungsspur von beiden Seiten.
Im Zuge der 1968er Gesellschaftsverweichlichung und einem täteraffinen Mainstream aus Berufsfeldern wie " Soziale Arbeit und Psychologen" hat sich da was in der allgemeinen Wahrnehmung verzogen, die Opfer werden schuldig gesprochen und ihre Tat war in diesem Beispiel "Liebe"
Wenn das falsch ist bin ich auf dieser Welt falsch.
Kultur ist doch blind auf ein normales oder gehobenes Niveau setzen zu können, sich wenigstens sicher körperlich und auch psychisch bewegen zu können. Erfahrung ist halt dies nicht zu können. Dann muß die Messe auch passend gelesen werden, also der Verursacher gestresst werden und nicht das Opfer.
Im Bereich real und psychisch schädigenden Verhaltens gibt es auf der individuellen und gesellschaftlichen Ebene noch eine anpassende Entwicklung zu leisten, weil diese Defizitmischungsstruktur aus Täterfreiheit und Opferschuld heutiger Zeit geht so nicht.