Das hier schrieb ich im zarten Alter von 17 im ersten Liebeskummer:
Auszug aus Sehnsucht:
Der Tag wird dunkel, ich steh auf und geh. Sehe nicht das Licht, es tut so weh. Allein steh ich jetzt da in Trauer gehüllt, mein Herz schlägt schwer von Sehnsucht erfüllt. Die Uhr tickt leise in der Nacht, wachsam lieg ich da, hab kein Auge zugemacht. Ich denke nur an dich, wieso musste es so kommen? Benommen, beklommen, sehe ich dein Bild vor mir verschwommen. Angst macht sich breit, ist es wirklich schon soweit, sich einfach umzudrehen, nicht zu verstehen? Fragen über Fragen, ich kann sie nicht erklären, warum sie kommen um meine Träume zu zerstören.
Sehnsucht -das Gefühl was tief in mir entsteht. Sehnsucht-Sorge die nie mehr vergeht. Gedanken drehen sich wirr um mich-ich vermisse dich!
Regentropfen klopfen leise an mein Fenster. Warum ließ ich dich gehen? Böse Geister und Gespenster verlangen jetzt deine Seele zurück, Stück für Stück, zerschlagen sie mein Glück.(...)