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S
secret-w Mitglied
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Ich fühle mich so verloren in dieser unehrlichen und egoistischen Welt
Nichts was Halt gibt...nichts was einen noch erhellt
Wieso ist es so schwer jemanden zu vertrauen ....eine ehrliche Beziehung aufzubauen?
Nichts hat mehr Bestand Alles basiert auf unseren Verstand
Doch keiner mehr hört auf sein Herz Denn es wird übertönt durch all den Schmerz
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Klio Mitglied
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Der Hase So stand er da und betrachtete sich auf eine Weise, die ihm fremd war, die eine Gestalt annahm, die er noch nicht greifen konnte. Aber zu wissen, ein Mal würde er dieses Neue empfinden können, beruhigte ihn. Seltsam schaut es aus, dachte der Hase, nur dieser eine Augenblick war es und ich spiegel jemanden, den ich zuvor nicht kannte. Ich habe heute eine Erinnerung erhalten, die mir so wertvoll ist, dass es schmerzt, denke ich daran. So stand er da und betrachtete sich auf eine Weise, die er erst nicht begriff, die er noch nicht kannte. Er spiegelte sich, sein nicht gekanntes Ich, seine neue Erinnerung- an gehaltene Hände. Er erkannte nun das Seltsame, das Neue. Nicht nur Ich bin es dort im Spiegel; auch Du bist es, flüsterte der Hase. (2019)
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A
Poeten Ecke - Geschriebenes von uns
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Balu85 Mitglied
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Ist jetzt so…
Du hast mich verändert, Mit deinem Tun, Du hast mich verändert, Mit deinem Unterlassen, Ich legte meinen schützenden Panzer ab Hätt ich’s doch lieber bleiben lassen
All die Gefühle und Ängste waren *beep*, dir schutzlos ausgeliefert Ich wurde verwundbar, für dich, für uns Vergebene Müh, verlorener Posten
Irgendwie konnte ich es ahnen, Der Grund, ich kenne seinen Namen.
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x 2#243
Balu85 Mitglied
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kleine Anmerkung für die Forenleitung...in dem Gedichtethema ist es etwas unglücklich wenn Wörter weggebeebt werden.
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#244
Balu85 Mitglied
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Hab gestern mal mein Gedichtebuch durchstöbert und würde das ein oder andere meiner literarischen Untaten einfach mal hier abwerfen.
Drei kleine Worte
Drei kleine Worte, bedeuten alles und nichts Sind der Inhalt so manchen Gedichts Diese 4 Silben haben eine menge Kraft am Morgen, am Tag, erst recht bei Nacht Doch ihre größte Kraft besitzen sie hofft man drauf, doch hört sie nie
Oft ist nicht wichtig was man sagt, das nicht ausgesprochene einen plagt Schaffen Raum für Geister und Dämonen Angst, Sorge und Illusionen So sitz ich hier und hoffe dann das sie es zwar fühlt, aber nicht sagen kann.
-> April 2021 (wurde angeblich sogar veröffentlich)
Wenn der Kopf mir Streiche spielt, gelegentlich , dafür ganz gezielt den Finger in die Wunde legt bis es mir beschissen geht.
5/2021
Du fragst mich was du tun kannst um mich wieder zu lieben Ich frage dich was du bisher getan hast. .....deine Antwort war Schweigen.
6/2021
Alles ist gut
Was heißt das? Das du glücklich bist? Das du mir mehr nicht sagen kannst, weil du es selbst nicht weißt?
7/2021
Nur das Nötigste
Ich sagte was ich wünsche, ich sagte was ich brauch und hoffte du verstehst es auch Ich sagte was ich vermisse, ich sagte was ich begehre Und hoffte es ist uns eine Lehre Nun sage ich nichts mehr und nehme es hin Denn ungehört, ergibt das Gesagt keinen Sinn.
(Irgendwann Anfang 2022)
So...das reicht, den Rest erspare ich euch. Kann meine eigene Schrift auch nicht mehr wirklich lesen.
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J
Jacun Mitglied
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Der Berg
Des Lerche sanfte Melodie erfüllt die Luft des frühen Taus. Der Sonne rote Blässe strahlt über des noch so jungen Morgens Pracht. Wach geküsst durch der Weide süßer Klang im Wind. Doch ist erfüllt mein Herz mit Trauer, gefangen in des Schattens düstrer Stille sehnt das Innre sich nach Hoffnung. Will erfahren jene Wahrheit die ich suche. Erschöpft von müden Tränen, blick ich gen Himmels ferne weite. Erhasch den Blick des Schwarzen Engels Flügelschlag, bin heran gezogen auf des Berges Höhe. Will ergreifen jene Dunkle Hand die ich so fürchte, lösen sich die Beine von der Erde festen Stand. Umgibt mich wärme die ich rief, bin der Welt jetzt fern.
Die Blüte
Oh du, schöne Blüte die du mich quälst in deiner Schönheit. Lässt mich leiden in Ungewissheit, trübst den Blick den ich erhasche. Bin gefangen und gefesselt, hast mich fest in deinem Griff. Dein Antlitz so gefährlich mir erscheint, mich in Ungnade lässt verfallen. Ziehst mich an, in jene enge die ich fürchte. Lässt verweilen mein Gedankengut in düstrer Stille. Versuch zu lauschen dieser Stimme, doch begreif ich nicht die Botschaft die erklingt, versuch ich zu entschlüsseln jene Melodie. Verfallen in Wollust, des Geistes schwäche umgibt mich wärme die mich kränkt. Diese Medizin die ich ersehne ist nicht zu finden. Lass ich mich fallen auf des Friedens Daune und lass geschehen diese Tat.
Mein Glück
Ist mein Herz berührt von des Glückes Wärme. Doch weint mein Herz von deiner ferne. Bin ich erfreut im tiefsten Innern, zu erblicken dein Gesicht. Ist deine Stimme wie der Sonne erstes Licht, was mich erfreut in grauen Tagen. In einsamen Stunden meine Sehnsucht lässt ertragen. Gibst mir Hoffnung die ich ersehne, bist mein Glück meines Herzens Träne. Doch lässt mich fallen in weite Tiefe. Schreib ich dir unter Tränen diese Briefe. Lässt mich ohne Antwort steh`n. Willst den steilen Weg alleine gehen. Es lässt mich leiden deine Ignoranz, Wie meines Herzens letzter Tanz. Hast mich enttäuscht und lässt mich weinen. Ist mein Glück begraben unter Steinen
Mit dir
Mit schwerem Schritt streif ich umher, Des Winters eisge Kälte mir den Nacken ziert. Mein Blick verloren und auch leer, setz ich mich nieder nur für mich. Genieß die Stille, die so schreit. Doch plötzlich, unerwartet, mir so fremd, ertönt ein Klang so leis so fern. Strahlt der Sonne ganze Pracht, denn stehst du vor mir, hilfst mir auf. Bin ich erfreut und geh mit dir..
Schmerzenswonne
Schreite voran mit eisger Miene, besiege den Schmerz den ich nicht kenn. Getäuscht meiner selbst, erklimme ich den Berg der mir Frieden bringt. Mit erhobenem Herzensschlag fällt mein Blick des Abgrunds weite Tiefe, der mich zu sich ruft. Erhasche ich des Sternes Schweif der vorbeizieht an meiner Selbst. Doch Erstarrt sind die Tränen die geflossen meines Antlitz Pracht. Erfüllt mich eine Wonne die ich nie erdacht.
Schneeflocke
Ist der Winters schönsten Zeit, der Weihnacht warmer Geist. Tanzen Eisig flocken stillen Walzer, nach einer Melodie fürs Herzens Ohr. Will lauschen diesem ruhigen Takt, doch plagt mich Einsamkeit, die mich lässt verstummen. Aber in dunkler Stund, fängst auf, jene Perle die mein Antlitz ziert. Und singen nun zusammen dieses Wundervolle Lied das uns verbindet.
Zeit
Einsamkeit durchstreift die Zeit. Geknickt mein Blick in die Ferne weit. Doch lausch, Engelsstimmen flüstern leis. Lässt mich schmunzeln, frohe Botschaft die sie gaben Preis. Ist Morgen schon der Tag der uns lässt zusammen kommen. Denn bist es du, die mein Herz erklommen.
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#246
J
Jacun Mitglied
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Ein Engel herabgestiegen meine Hand zu halten. Nahm ich ihn an. Zeigte mir den Himmel, doch Höllenfeuer schoss empor und senkte Federn an. Konnt ich sie löschen und fliegen weiter. Doch lodert kleine Flamme die ich Schur, kann mein Engel nicht mehr fliegen stürzt empor und entriss die Hand.
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#247
Y
yellow-moon Gast
Wolken sieht man nicht bei Nacht, Kummer nicht wenn jemand lacht, Sicher kann man sich nie sein, Vieles ist nur Augenschein.
Eben scheint die Sonne noch, Nun reisst der Sturm ein tiefes Loch, Wo ist das Glück, das gerade noch bestand, Man steht vor einer dunklen Wand.
Sicherheit die gibt es nicht, Gedanken trüben oft die Sicht, und fühlt man sich auch noch so klein, auf einmal gibt es Sonnenschein.
In den Wolken reisst es ein Loch, nicht dran geglaubt nun geschieht es doch, ein Strahl trifft mitten in Dein Herz, vergessen ist alles, vergessen der Schmerz.
Alles fängt von Neuem an, Gebe nicht auf... glaube daran.
(Quelle:) von yellow-moon
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x 3#248
Y
yellow-moon Gast
Zwei Herzen fangen Feuer, unendlich wird die Nacht, sie werden sich lieb und teuer, es hat das Glück gebracht.
Zwei Herzen klopfen heftig, als wollten sie explodieren, Liebe macht sehr kräftig, man kann sich darin verlieren.
Halt mich fest so fest es geht, und lass mich nie mehr los, ich will das Dies nie mehr vergeht, sei mir Rettung, sei mein Floß.
Deine Nähe, Dich zu spüren, oh, schöner könnte es nicht sein, Du öffnest längst verschlossene Türen, nimm mich jetzt, ich bin Dein.
Tausend Engel spielen Lieder, wenn ich in Deine Augen schau, Du hast mich gefangen, Du reisst mich nieder, Du bist es, ich weiss es ganz genau.
Die Uhr tickt leise, die Zeit vergeht, zeitlose Momente, Zweisamkeit, mein Herz schlägt, nein, es bebt, zusammen mit Deinem in Einigkeit.
Zwei Herzen fangen Feuer, unendlich wird die Nacht, sie werden sich lieb und teuer, es hat das Glück gebracht.
(Quelle:) von yellow-moon
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x 3#249
Waldfee47 Mitglied
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Gedanken kreisen in meinem Kopf kommen nicht zur Ruhe
Geht es mir gut? Geht es mir schlecht? Ich weiß es nicht so recht.
Sehnsucht nach blindem Verstehen Sehnsucht nach Wärme und Zärtlichkeit Sehnsucht nach Geborgenheit
Ich fühle mich nicht schlecht, aber irgendwie leer.. die tiefen Gefühle sind (zu) lange her...
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x 5#250
Y
yellow-moon Gast
Den Blick vom Boden aufgehoben, die Augen vorwärts ausgerichtet, den Kopf nach oben geschoben, die Dunkelheit belichtet.
Wärme auf dem Gesicht zu spüren, die bis ins Herz zu strahlen scheint, die Gedanken ins Positive führen, Bauch und Kopf sind vereint.
Den Glauben wieder gefunden, das erste Glück es bahnt sich an, neue Wege, neue Runden, es funktioniert, glaube daran.
Die Sonne strahlt heute nur für Dich, mit ihren wärmsten Strahlen, die Welt gehört Dir – man braucht Dich, beende Kummer und auch Qualen.
Schön ist es das Du da bist, unkomplett wäre es ohne Dich, langweilig, dunkel und auch trist, strahle wie die Sonne, sei mein Licht.
(Quelle) von yellow-moon
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x 2#251
D
Desperate1980 Mitglied
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Ich weiß nicht mehr wie es ist Dich bei mir zu haben, doch immer wenn ich Dich vermiss, flüstern die Winde Deinen Namen
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x 4#252
Antinom Mitglied
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Ich denke oft an dich , mit einem lächeln auf den lippen und tränen in den augen .