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Gram und Pein, war einst mein Leben. Nein, es war kein Segen. Voll Schatten war mein Wesen, auch wenn ich bin belesen. Töricht, dumm und Stur, verließ ich das Licht, willkommen hieß ich Dunnkelheit pur.
Verborgen habe ich mich, In Schatten gehüllt, man sah mich nicht. Rang ich mit mir, mit Wut und Zorn, ach wär ich doch nur neu geborn. Allein und entblößt, hab mir selbst Angst eingeflößt.
Allein ging sie an diesen Ort, ließ mich allein, und ging für immer fort. Was mach ich nur, bin allein, will nicht mehr verzweifelt sein. Ein letztes Wort, das hätt ich gewollt, Gott sprach sie ist jetzt hier, und Du bist dort. Deine Zeit ist nich nicht gekommen, den Himmel hab ich verschlossen. Du bist geblieben, denn in der Schlacht des Lebens, dort musst Du noch siegen.
Wir waren zu jung, um getrennt zu werden, und Du lässt mich, hier allein auf Erden. Gib sie mir zurück, Du elender Schuft, noch nicht in den Himmel, sie hätte gemusst. Es war nicht ihre Zeit, und ich war auch nicht bereit. Guter Gott, voll Güte sollst Du doch sein, ich hasse Dich, ich bin allein.
Du hast sie mir genommen, viel zu früh! Ich hasse Dich mit jeder Faser meines Körpers. Doch, liebe ich Dich auch?