M
Muytriste
Gast
Hallo Zusammen,
Nach knapp 7Jahren Ehe und 11Jahren Beziehung habe ich gerade den größten Kummer meines Lebens. Mein Mann (32) und ich (41) haben eine 2,5 Jahre alte Tochter und durchleben seit einigen Monaten die schwerste Krise unseres Lebens geprägt durch beiderseitige mangelnde Wertschätzung, fehlende Kommunikation etc. Der Klassiker eben. Er hat einige Probleme und ich habe darauf mit Ablehnung reagiert.
Vor knapp 6 Wochen wollte er sich trennen, worauf wir versucht haben uns eine Chance zu geben. Wir haben wieder viel zusammen unternommen, Spaß gehabt und auch im Bett lief es wieder gut. Er sagte, dass die Gefühle wieder mehr werden, er sich mir viel näher fühlt und es läuft, wie es laufen muss.
Dennoch hatte ich die ganze Zeit ein ungutes Bauchgefühl. Er betrügt mich seit knapp 2 Monaten. Nachdem er sich doch für die Trennung entschieden hat, kam aus dem nichts diese Beichte. Ich kann es nachvollziehen, dass er in der Lage war sich der Anderen zu öffnen, weil ich tatsächlich schrecklich zu ihm war und überhaupt nichts mehr aus mir gemacht habe, was keine Entschuldigung sein soll, aber in eine gesunde Beziehung kann sich niemand einmischen, und sie hat ihm gegeben und gesagt was er braucht. Die Beichte und Trennung kamen am Sonntag und Montag. Nichtsdestotrotz sagt er, er liebt mich, küsst mich und kuschelt nachts mit mir. Er sagt auch er liebt mich mehr als sie. Normal nach 11 Jahren Beziehung.
Wir haben heute Mittag ein Gespräch geführt, in dem wir uns darauf geeinigt haben, dass er erstmal in unsere leerstehende Wohnung im Haus zieht und wir so eine vierwöchige räumliche Trennung durchziehen, um die Möglichkeiten eines Comebacks zu finden. Wir nennen das Trennungspause. Ich habe dargelegt was ich denke und fühle und war dabei sehr sachlich und reflektiert, was er in der letzten Zeit nicht mehr von mir kannte. Ich habe ihm angesehen, wie es im Herz und Kopf angefangen hat zu arbeiten, die Mauer ein Stück fiel und die Tränen in die Augen stiegen. Das hat mich sehr berührt.
Er sagt ich habe immer noch einen Fuß In der Tür und küsst mich zur Begrüßung, zum Abschied und zur Nacht. Er hat zugegeben, dass es ihm Angst macht, dass ich wieder in alte Muster verfalle mich von allem abkapsle und er deswegen zweifelt. Natürlich spielt auch die andere eine Rolle, aber die lasse ich da raus, denn diese hormonelle „Verliebtheit“ hat keine Chance gegen uns, er sagt selbst er will keine Beziehung zu ihr. Aber Bestätigung tut natürlich gut und eine Affäre kann leider in den besten Beziehungen vorkommen. Dennoch werde ich nicht mit ihr konkurrieren, da sie für mich irrelevant ist. Das zeigen mir seine Taten und Worte mir gegenüber.
Nun habe ich wirklich Angst vor der räumlichen Trennung - hat jemand Erfahrungen damit oder kann mir einen Rat geben?
Ich bin zwar ein Mensch mit einem ausgeprägten Bauchgefühl und Intuition, aber derzeit übermannt mich immer wieder die Panik…
Lieben Dank
Muytriste
Nach knapp 7Jahren Ehe und 11Jahren Beziehung habe ich gerade den größten Kummer meines Lebens. Mein Mann (32) und ich (41) haben eine 2,5 Jahre alte Tochter und durchleben seit einigen Monaten die schwerste Krise unseres Lebens geprägt durch beiderseitige mangelnde Wertschätzung, fehlende Kommunikation etc. Der Klassiker eben. Er hat einige Probleme und ich habe darauf mit Ablehnung reagiert.
Vor knapp 6 Wochen wollte er sich trennen, worauf wir versucht haben uns eine Chance zu geben. Wir haben wieder viel zusammen unternommen, Spaß gehabt und auch im Bett lief es wieder gut. Er sagte, dass die Gefühle wieder mehr werden, er sich mir viel näher fühlt und es läuft, wie es laufen muss.
Dennoch hatte ich die ganze Zeit ein ungutes Bauchgefühl. Er betrügt mich seit knapp 2 Monaten. Nachdem er sich doch für die Trennung entschieden hat, kam aus dem nichts diese Beichte. Ich kann es nachvollziehen, dass er in der Lage war sich der Anderen zu öffnen, weil ich tatsächlich schrecklich zu ihm war und überhaupt nichts mehr aus mir gemacht habe, was keine Entschuldigung sein soll, aber in eine gesunde Beziehung kann sich niemand einmischen, und sie hat ihm gegeben und gesagt was er braucht. Die Beichte und Trennung kamen am Sonntag und Montag. Nichtsdestotrotz sagt er, er liebt mich, küsst mich und kuschelt nachts mit mir. Er sagt auch er liebt mich mehr als sie. Normal nach 11 Jahren Beziehung.
Wir haben heute Mittag ein Gespräch geführt, in dem wir uns darauf geeinigt haben, dass er erstmal in unsere leerstehende Wohnung im Haus zieht und wir so eine vierwöchige räumliche Trennung durchziehen, um die Möglichkeiten eines Comebacks zu finden. Wir nennen das Trennungspause. Ich habe dargelegt was ich denke und fühle und war dabei sehr sachlich und reflektiert, was er in der letzten Zeit nicht mehr von mir kannte. Ich habe ihm angesehen, wie es im Herz und Kopf angefangen hat zu arbeiten, die Mauer ein Stück fiel und die Tränen in die Augen stiegen. Das hat mich sehr berührt.
Er sagt ich habe immer noch einen Fuß In der Tür und küsst mich zur Begrüßung, zum Abschied und zur Nacht. Er hat zugegeben, dass es ihm Angst macht, dass ich wieder in alte Muster verfalle mich von allem abkapsle und er deswegen zweifelt. Natürlich spielt auch die andere eine Rolle, aber die lasse ich da raus, denn diese hormonelle „Verliebtheit“ hat keine Chance gegen uns, er sagt selbst er will keine Beziehung zu ihr. Aber Bestätigung tut natürlich gut und eine Affäre kann leider in den besten Beziehungen vorkommen. Dennoch werde ich nicht mit ihr konkurrieren, da sie für mich irrelevant ist. Das zeigen mir seine Taten und Worte mir gegenüber.
Nun habe ich wirklich Angst vor der räumlichen Trennung - hat jemand Erfahrungen damit oder kann mir einen Rat geben?
Ich bin zwar ein Mensch mit einem ausgeprägten Bauchgefühl und Intuition, aber derzeit übermannt mich immer wieder die Panik…
Lieben Dank
Muytriste