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matzehh
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Hallo Leute,
zur Einstimmung erstmal ein kurzer Abriss meiner Beziehungs-Vergangenheit:
mit meiner ersten Freundin war ich 2 Jahre zusammen, als diese leider an einer schweren Krankheit verstorben ist (ist jetzt 10 Jahre her und mir wurde immer von den folgenden Partnerinnen vorgeworfen, daß ich es nicht verarbeitet hätte - ist wohl was dran
)
danach eine 5 Jahre lange Beziehung - heute freundschaftlicher Kontakt, da überwunden
dann eine Beziehung die gründlich daneben ging (war eher eine Flucht in eine neue Beziehung) und aus der ein Kind entstand - Gefühle von Hass und benutzt worden sein sind das Ergebnis auf meiner Seite.
dann zum Schluss eine Beziehung zu einer Frau, die voeher 18 Jahre verheiratet war und 2 Kinder hat - laut ihrer Aussage hat Sie sich nur meinetwegen getrennt.
Ja, und dann war auch diese Geschichte vor etwa einem halben Jahr vorbei, obwohl es eigentlich auch vorher schon mal zuende war und wir es dann noch mal versucht hatten. Laut ihrer Aussage passen wir nicht mehr zusammen, ich würde ihre ältere Tochter nicht akzeptieren und sie liebt mich nicht mehr.
Nun bin ich ein wenig ratlos geworden. Ich werde das Gefühl nicht mehr los, daß ich eigentlich beziehungsunfähig bin. Ich sehe mich inzwischen mehr als Einzelgänger. Trotzdem sehen ich mich oft wieder nach Nähe zu einer Frau und denke oft an sie und das, was sie für mich aufgegeben hat. Dann frage ich mich umso mehr, wieso sie alles hinschmeißt. Fragen, auf die es sowieso wieder keine Antworten geben wird.
Kennt ihr diese Gefühle auch, wenn man eigentlich lieber sein Singledasein leben möchte und trotzdem nicht so wirklich zufrieden ist? Ich hoffe, das ganze Chaos ist bald raus aus meinem Kopf, denn ich möchte mich beruflich neu orientieren und dazu kann ich einen klaren Kopf gut gebrauchen. Das Lesen hier im Forum hat mir übrigens schon etwas geholfen.
Bis dann, Gruß,
Matthias
zur Einstimmung erstmal ein kurzer Abriss meiner Beziehungs-Vergangenheit:
mit meiner ersten Freundin war ich 2 Jahre zusammen, als diese leider an einer schweren Krankheit verstorben ist (ist jetzt 10 Jahre her und mir wurde immer von den folgenden Partnerinnen vorgeworfen, daß ich es nicht verarbeitet hätte - ist wohl was dran
danach eine 5 Jahre lange Beziehung - heute freundschaftlicher Kontakt, da überwunden
dann eine Beziehung die gründlich daneben ging (war eher eine Flucht in eine neue Beziehung) und aus der ein Kind entstand - Gefühle von Hass und benutzt worden sein sind das Ergebnis auf meiner Seite.
dann zum Schluss eine Beziehung zu einer Frau, die voeher 18 Jahre verheiratet war und 2 Kinder hat - laut ihrer Aussage hat Sie sich nur meinetwegen getrennt.
Ja, und dann war auch diese Geschichte vor etwa einem halben Jahr vorbei, obwohl es eigentlich auch vorher schon mal zuende war und wir es dann noch mal versucht hatten. Laut ihrer Aussage passen wir nicht mehr zusammen, ich würde ihre ältere Tochter nicht akzeptieren und sie liebt mich nicht mehr.
Nun bin ich ein wenig ratlos geworden. Ich werde das Gefühl nicht mehr los, daß ich eigentlich beziehungsunfähig bin. Ich sehe mich inzwischen mehr als Einzelgänger. Trotzdem sehen ich mich oft wieder nach Nähe zu einer Frau und denke oft an sie und das, was sie für mich aufgegeben hat. Dann frage ich mich umso mehr, wieso sie alles hinschmeißt. Fragen, auf die es sowieso wieder keine Antworten geben wird.
Kennt ihr diese Gefühle auch, wenn man eigentlich lieber sein Singledasein leben möchte und trotzdem nicht so wirklich zufrieden ist? Ich hoffe, das ganze Chaos ist bald raus aus meinem Kopf, denn ich möchte mich beruflich neu orientieren und dazu kann ich einen klaren Kopf gut gebrauchen. Das Lesen hier im Forum hat mir übrigens schon etwas geholfen.
Bis dann, Gruß,
Matthias