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.WaterOnTheRoad.
Gast
Ende letzten Jahres lernte ich (Endzwanzigerin) nach 4 Jahren Singledasein meinen jetzigen Freund kennen und eigentlich hätte alles gut sein können...
Er vereint im Grunde alle Eigenschaften, die ich mir von einem Partner wünsche. Er ist gradlinig, aufmerksam, fürsorglich und das Wichtigste, stand mir bei, als ich einen der mir wichtigsten Menschen von jetzt auf gleich verlieren musste. Aber seit diesem Tag ist einfach alles anders.
Seit diesem plötzlichen Verlust fühl ich mich, alles wüchse mir alles über den Kopf. Ich merke, wie wichtig er nun in meinem Leben ist und das macht mir wiederum Angst. Einen weiteren Verlust möchte ich einfach nicht mehr aushalten müssen und das macht es auch so unglaublich schwer.
Ich bin seitdem ständig am Grübeln, stelle mich selbst in Frage. Es wirft mich einfach aus der Bahn.
Er sitzt über seiner Promotion, wird später als Dozent an irgendeiner Universität im Ausland unterrichten (er kommt nicht aus Europa) und ich häng als Spätzünder immer noch im Grundstudium, obwohl er nur drei Jahre älter ist. Manchmal komm ich mir unglaublich unreif neben ihm vor und dann frag ich mich, was wir denn schon für eine Zukunft haben können und ob nicht jemand aus seinen Kreisen besser für ihn wäre, es auf Sicht hin nicht eh darauf hinaus laufen wird. Es ist einfach so, als ob mir durch dieses Ereignis jegliche Stabilität abhanden gekommen ist und alles auf ein Scheitern hinauslaufen muss, nicht wegen dem Zwischenmenschlichen, sondern wegen den Umständen und meiner daraus resultierenden Labilität ... hat jemand einen Rat, wie ich mit dieser Situation besser zurecht kommen kann?
Er vereint im Grunde alle Eigenschaften, die ich mir von einem Partner wünsche. Er ist gradlinig, aufmerksam, fürsorglich und das Wichtigste, stand mir bei, als ich einen der mir wichtigsten Menschen von jetzt auf gleich verlieren musste. Aber seit diesem Tag ist einfach alles anders.
Seit diesem plötzlichen Verlust fühl ich mich, alles wüchse mir alles über den Kopf. Ich merke, wie wichtig er nun in meinem Leben ist und das macht mir wiederum Angst. Einen weiteren Verlust möchte ich einfach nicht mehr aushalten müssen und das macht es auch so unglaublich schwer.
Ich bin seitdem ständig am Grübeln, stelle mich selbst in Frage. Es wirft mich einfach aus der Bahn.
Er sitzt über seiner Promotion, wird später als Dozent an irgendeiner Universität im Ausland unterrichten (er kommt nicht aus Europa) und ich häng als Spätzünder immer noch im Grundstudium, obwohl er nur drei Jahre älter ist. Manchmal komm ich mir unglaublich unreif neben ihm vor und dann frag ich mich, was wir denn schon für eine Zukunft haben können und ob nicht jemand aus seinen Kreisen besser für ihn wäre, es auf Sicht hin nicht eh darauf hinaus laufen wird. Es ist einfach so, als ob mir durch dieses Ereignis jegliche Stabilität abhanden gekommen ist und alles auf ein Scheitern hinauslaufen muss, nicht wegen dem Zwischenmenschlichen, sondern wegen den Umständen und meiner daraus resultierenden Labilität ... hat jemand einen Rat, wie ich mit dieser Situation besser zurecht kommen kann?