Layla-60
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eure Hilfe gebrauchen. Der Mann,um den es da geht,hat m.E. eine Beziehungsphobie, und wir eiern seit über 3 Monaten in der "Kennenlernphase" umher. Das liegt an ihm: er muss ja soviel arbeiten,und hat so viele Termine,und deshalb keine Zeit,sich mit mir vernünftig zu unterhalten. Also,über uns. Wir blubbern über "Gott und die Welt",aber was uns betrifft, da fehlen ihm die Worte.
Dann,nachdem ich mir das sehr, in Gedanken, gewünscht habe, umarmt er mich. Ich hatte sehr das Gefühl,dass auch er ,weiß der Teufel was,von mir will. Am letzten Sonntag rief er abds an,und lud mich zu sich ein,weil ich das auch
schon mal wollte(sehen,wie er so haust). Während dieses Gespräches hab ich zu ihm gesagt,er hätte Angst, und,das ich glaube,er hätte Angst vor Nähe. Er: NEIN. Am nächsten Tag hab ich ihn getroffen,aber,er ist mir ausgewichen.
Ich hab ihn ziehen lassen. Ich denke,er wird bei seiner Meinung bleiben.
Aber so,wie jetzt der Stand der Dinge ist,hat er immer noch ein "Hintertürchen" offen. Kann also,wenns ihn überkommt,seine Einladung konkretisieren,und dann anrufen. Das ist nix für mich. So werd ich da nicht richtig mit fertig,und will aber einen
Abschluss. Was nicht unbedingt bedeutet,dass ich nicht mit ihm sprechen würde, aber hab eben wenig Hoffnung.
Er hat schon lange sein Leben um seine Ängste eingerichtet, deshalb. Aber,wie soll ich das nun anstellen?
Eben,mit Würde,und so.
LG,Layla