Hangmen
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Möchte hier lieber anonym schreiben, könnt mich aber ruhig O.B nennen
Also nun zu meinem Thema bzw Problemen die mich seit längerer Zeit belasten.
Alles begann vor über einem Jahr, ich hatte da eine Beziehung (letztes Jahr davon offene Beziehung) die mich irgendwie unglücklich gemacht hat zum Schluss. Gleichzeitig lernte ich aber meine neue Freundin kennen weswegen ich meine ex im september 2018 verließ, es war leider schmerzhaft, mehr für meine ex als für mich. Was logisch ist wenn man gerade die rosarotesuperduper Brille auf hat. Meine jetzige Freundin meinte ich soll endlich ein Schlussstrich ziehen, so schnell wie es ging machte ich dies und hatte aber zeitgleich das Gefühl "ich glaube wenn du das allesso schnell angeht wird das einer deiner größten Fehler in deinem Leben. ", also so in der Art.
Nun gut, das war erledigt aber meine ex hing bis Januar . 19 noch sehr an mir und schrieb immer usw, war nicht schön zu lesen und hören was mit ihr los ist.
Nach 3 Monaten Beziehung (monogam) zog ich mit meiner Freundin in eine Wohnung, dachte mir es wird schon gut gehen und wenn nicht ziehen wir halt aus und ende. Nach der ersten Nacht in der Wohnung sagte sie dann morgens, ich träumte schwanger zu sein. Ok, naja wir waren etwas leichtsinnig und dumm und hatten auch sex ohne Kond. usw. Ein bzw 5 test und Frauenarzt bestätigte dies auch. Irgendwie konnte ich mich aber gar nicht richtig freuen, es war doch alles zu schnell und eigentlich wollte ich meine freundin richtig kennenlernen. Ich hatte halt auch noch sehr viel vor mit ihr und auch alleine. Irgendwie begann ich mich öfters in meinen Gedanken zu entfernen. "wäre ich doch bei meiner ex geblieben" , sie war 8 Jahre älter als ich (23) und sexuell sehr erfahren was ja gut war. Hatten ca 3 jahre eine beziehung und nachdem sie mich 1 mal betrog öffneten wir sie, was meine idee war. Das hat gepasst, am Ende aber durch Streitigkeiten leider nicht mehr.
Ich machte mir viele Gedanken wie das nun wird mit Kind, ob das Leben nun vorbei ist usw. Als mein Sohn kam änderte sich aber eh alles schnell, ich war bei der Geburt dabei, wir weinten, es war schön. Ich liebe mein Kind über alles. Ich war stolz auf meine Freundin und sie ist eine super Mami.
Ich war dann oft schon so negativ eingestellt auf das ganze und da spürte meine Freundin auch. Sie ist 22 und eher unerfahren im Bett, und wenn ich etwas im guten zu ihr zu sagen lehnt sie dies oft ab oder ist total verunsichert. Sie tut mir da echt leid dabei aber dieser sex ist eben halt wie wenn man von einen Porsche auf einem VW umsteigt, es frustriert mich oft, obwohl sie eher auch sexuell aufgeschlossen ist. Dennoch ist es eben etwas langweilig, sie reitet mich nie, ich muss immer machen und bin manchmal auch froh das es oft schnell vorbei ist.
Oft streiten wir beide weil wir beiderseits oft unzufrieden mit dem sex sind.
Sie weil sie nicht immer 50 shades of Grey bekommt, wenn ich sie nicht versohle bzw sehr dominant bin.
(ja, sm bzw bdsm gefällt uns)
Und ich halt eben wegen diesen sex der mich nicht wirklich befriedigt weil sie mir zu lustlos scheint dabei, sie es aber einfach nicht zeigt.
Und jetzt sitz ich da und denk oft an meine Gefühle. Zu ihr und allgemein über mein Leben. Oft kommt es mir so vor als ob sie nach und nach immer mehr verdumpfen zu ihr. Ob ich sie wirklich liebe, der Gedanke an meinem Sohn dabei das er ohne mich an Mamas Seite groß wird bricht mir das Herz, es tut so weh. Manchmal glaube ich sie hat etwas besseres als mich verdient. Wir kommen oft nicht auf einen Nenner, sie würde gerne das ich immer an ihr klebe und i h mag das nicht, sie eifert ständig weil sie immer denkt das ich sie betruege bzw das machen würde, was ich richtig kindisch finde. Ich fühle mich dadurch oft betraengt. Mir kommt vor als dürfte ich gar nix machen. Meine Freunde, komplett entfremdet. Mein hobby: fitness. Das war es mal 2mal die Woche is zu wenig. Also ich stecke zurück, wegen ihr und meinem Sohn, was ich gerne tue. Aber ihr ist dies dennoch zu viel Zeit für mich allein, egal wie ich was mache, es passt ihr nicht.
Sie wirft mir oft vor das ich sie nicht liebe und nur wegen unserem Kind mit ihr zusammen bin
Manchmal denke ich das wir beide jeder für sich alleine besser aufgehoben wären, alleine wegen dem Streit. Mein Sohn soll unbekümmert und ohen Rosenkrieg aufwachsen, ich will nicht das er das alles mitbekommt.
Aja, tut mir leid, mich richtigzu artikulieren ist etwas schwer für mich. In mein Kopf geht gerade so viel herum. Werde deshalb immer antworten bei Fragen dazu.
Was meint ihr? Kann dies so weitergehen?
Ich hoffe es kann mir jemand helfen
LG